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Burghausen  |  20.03.2011  |  14:32 Uhr

Regionalbischöfin: „Von Gott keine Beweise fordern“

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Zur Ordination der Pfarrerin Elisabeth Nipperdey (knieend) war Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts) von München nach Burghausen gekommen.  − Foto: Klein

Zur Ordination der Pfarrerin Elisabeth Nipperdey (knieend) war Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts) von München nach Burghausen gekommen.  − Foto: Klein

Zur Ordination der Pfarrerin Elisabeth Nipperdey (knieend) war Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (rechts) von München nach Burghausen gekommen.  − Foto: Klein

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Mit dem Segenszeichen der Handauflegung und einem festlichen Gottesdienst ist Pfarrerin Elisabeth Nipperdey in der Friedenskirche ordiniert worden. Zuvor wurde sie offiziell von Dekan Gottfried Stritar in ihr Amt eingeführt. Die gebürtige Müncherin hat ihren Dienst bereits zum 1. März begonnen. Regionalbischöfin Susanne Streit-Keßler nahm die Ordination von Elisabeth Nipperdey sowie ihrer Tutzinger Kollegin Dagmar Häfner-Becker vor. „Es ist eine Zeit, die uns viel abverlangt, wenn man sich ihr wirklich stellt,“ sagte sie in Richtung der jungen Pfarrerinnnen, von denen sie erwarte, dass sie sagten, was gesagt werden müsse und die Menschen in ihren Gemeinden darin bestärken möchten, den Glauben nicht an Bedingungen zu knüpfen. „ Wir dürfen in der Beziehung zu Gott keine Liebesbeweise einfordern, so wie auch in der Paarbeziehung dieses Einfordern von Beweisen der Verlust des Gefühls von der Freiheit der Liebe ist“, sagte die Regionalbischöfin, die sich am 4. April übrigens zur Wahl der Landesbischöfin stellt. − mlk Lesen Sie mehr zum Thema in Ihrem Burghauser Anzeiger vom 21. März.



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Dokument erstellt am 2011-03-20 14:30:51





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