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Im hinteren Gebäude des Erdgeschosses entsteht ein Veranstaltungsraum mit Tuffsteingewölbe. Über die gelungene Restaurierung freuen sich (von links) Anton Steinberger, Anton Bürger, Kathleen Werner, Bernhard Egerer und Hans Steindl.  − Foto: Wetzl

Im hinteren Gebäude des Erdgeschosses entsteht ein Veranstaltungsraum mit Tuffsteingewölbe. Über die gelungene Restaurierung freuen sich (von links) Anton Steinberger, Anton Bürger, Kathleen Werner, Bernhard Egerer und Hans Steindl.  − Foto: Wetzl

Im hinteren Gebäude des Erdgeschosses entsteht ein Veranstaltungsraum mit Tuffsteingewölbe. Über die gelungene Restaurierung freuen sich (von links) Anton Steinberger, Anton Bürger, Kathleen Werner, Bernhard Egerer und Hans Steindl.  − Foto: Wetzl


Ein Pilotprojekt in zweifacher Hinsicht ist die Fertigstellung der Gebäude Grüben 131 und 132 nach den Worten von WiFöG-Geschäftsführer Anton Steinberger. Einmal technisch, weil hier vorbildlich saniert wird und damit die alten Mauern eine hohe Lebensqualität bekommen, und zum anderen wirtschaftlich: Denn neben sehr schönen Wohnungen richten die Eigentümer im Erdgeschoss einen Laden ein, den sie auch selber unter dem Motto "AnnodazuMahl" betreiben werden. Hochwertige Speisen aus regionaler Produktion wollen sie hier anbieten wie zum Beispiel Wurst von der Wollsau.

Vor gut zwei Jahren hat die Stadt die bis dahin der Familie Brink gehörenden Gebäude gekauft. Die Brinks hatten hier schon in den 80er Jahren saniert. Deshalb sind Mauern und Tragwerk in einem sehr guten Zustand. Die jetzigen Eigentümer können darauf aufbauen. Als die Brinks das Haus vor gut zwei Jahren verkaufen wollten, schaltete sich die Stadt ein. "Wir wollten verhindern, dass die Gebäude Spekulationsobjekt werden", sagt Bürgermeister Hans Steindl. Dann hat die Stadt das einstige Brinkhaus weiterverkauft an die Firma EBB Vermögensverwaltung. Dahinter stehen der aus Burghausen stammende Anton Bürger und fünf weitere Gesellschafter, gebürtige Burghauser oder seit langem hier lebende Bürger. − rwMehr darüber lesen Sie im Burghauser Anzeiger am Samstag, 19. Januar.



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Dokument erstellt am 2013-01-18 16:11:30










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