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Erharting/Töging  |  27.11.2012  |  16:39 Uhr

"Schaden größer als der Nutzen"

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In großen Buchstaben fordert dieses Transparent bei Maxing die Erhartinger Gemeindebürger dazu auf, am Sonntag, 2. Dezember, gegen das Vorhaben zu votieren. Rechts hinten ist die Töginger Pfarrkirche St. Josef zu sehen.  − Foto: Brandl

In großen Buchstaben fordert dieses Transparent bei Maxing die Erhartinger Gemeindebürger dazu auf, am Sonntag, 2. Dezember, gegen das Vorhaben zu votieren. Rechts hinten ist die Töginger Pfarrkirche St. Josef zu sehen.  − Foto: Brandl

In großen Buchstaben fordert dieses Transparent bei Maxing die Erhartinger Gemeindebürger dazu auf, am Sonntag, 2. Dezember, gegen das Vorhaben zu votieren. Rechts hinten ist die Töginger Pfarrkirche St. Josef zu sehen.  − Foto: Brandl


Wenige Tage vor dem Bürgerentscheids am 2. Dezember in Erharting (Landkreis Mühldorf) haben sich die Vertreter des Erhartinger Bürgerbegehrens zu Wort gemeldet und ihre Argumente gegen das "Netto"-Logistikzentrum noch einmal zusammengefasst. Der Ausgang des Bürgerbegehrens wird auch im Nachbarort Töging (Landkreis Altötting) mit großem Interesse verfolgt − soll doch der Bau mit Betriebstankstelle und Lkw-Waschplatz im Bereich des Töginger Wasserschutzgebietes erfolgen.

Die Gegner des Vorhabens in Erharting betonen, sie seien für eine wirtschaftliche Entwicklung der Isental-Gemeinde − diese sei aber auch ohne das Netto-Logistikzentrum möglich. Sie weisen auf "gravierende Mängel" im Schall-Gutachten hin und rufen die Bedenken des Umweltberichts sowie die Einsprüche der Bevölkerung in Erinnerung. Und sie geben zu bedenken: "Ein Logistikzentrum mit seinem Betrieb rund um die Uhr bringt immensen Lärm und Feinstaub-Emmissionen mit sich." Die unnatürlichen Lichtverhältnisse würden die gesamte Umgebung beeinträchtigen. "Die Nacht wird zum Tag!", so die Formulierung der Gegner des Vorhabens. Und: "Das Verkehrsaufkommen mit 1100 Pkw und Lkw Bewegungen pro Tag nimmt extrem zu. Die Belastungen werden sich noch erhöhen, da der Betreiber bereits die Belieferung von deutlich mehr Märkten angekündigt hat, was in der Planung nicht berücksichtigt wurde."  − redMhr darüber lesen Sie am Mittwoch, 28. November, in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger).



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