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pnp.de 22.02.2012

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Damit bald der frische Wind durchs Büro bläst, erhielten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim Bauern- und Landvolktag Windmühlengeneratoren. Diskussionsleiter Martin Winklbauer (v.l.), MdB Stephan Mayer, MdL Claudia Stamm und der Umweltbeauftragte der Diözese Passau, Sepp Holzbauer.  − Foto: Grebler

Damit bald der frische Wind durchs Büro bläst, erhielten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim Bauern- und Landvolktag Windmühlengeneratoren. Diskussionsleiter Martin Winklbauer (v.l.), MdB Stephan Mayer, MdL Claudia Stamm und der Umweltbeauftragte der Diözese Passau, Sepp Holzbauer.  − Foto: Grebler

Damit bald der frische Wind durchs Büro bläst, erhielten die Teilnehmer der Podiumsdiskussion beim Bauern- und Landvolktag Windmühlengeneratoren. Diskussionsleiter Martin Winklbauer (v.l.), MdB Stephan Mayer, MdL Claudia Stamm und der Umweltbeauftragte der Diözese Passau, Sepp Holzbauer.  − Foto: Grebler

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Eine Art schwarz-grüne Koalition formierte sich am Mittwochabend beim Bauern- und Landvolktag in Kastl − zumindest als es um die Wende zu erneuerbaren Energien ging. Doch im Laufe des Abends wurde klar, dass die Ansätze der Grünen-Landtagsabgeordneten Claudia Stamm und des CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer in vielen Punkten noch weit auseinander liegen.

Der 1. Vorsitzende der Katholischen Landvolkbewegung (KLB), Johannes Krumbachner, hatte eine illustre Runde versammelt. Als dritter im Bunde beantwortete Sepp Holzbauer, Umweltreferent der Diözese Passau, die Fragen der rund 80 Bürger. Durch die Diskussion führte Autor und Landwirt Martin Winklbauer, der eine launige Hinführung zum Thema Energiewende bot.

"Wir müssen weg von der zentralen hin zur dezentralen Energieversorgung", forderte Claudia Stamm. Für sie sei Windkraft eine gute Lösung, da diese Form der erneuerbaren Energie noch weiter ausgebaut werden könne. "Wir müssen auch prüfen, ob in Naturschutzgebieten Windräder gebaut werden können, es muss immer neu abgewägt werden", so Claudia Stamm. Durch einfache Maßnahmen, wie die Geräte, die auf Standby stehen, abzuschalten oder die Häuser zu dämmen, würde jeder zum Energiesparen beitragen. − sigMehr zu diesem Thema lesen sie am Freitag, 13. Januar, im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger.












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Dokument erstellt am 2012-01-12 16:44:43






Mit großem Feuerwehreinsatz ist der Brand in diesem Anwesen gelöscht worden. Eine Frau und zwei Helfer, die sie aus dem Haus retteten, wurden leicht verletzt.  − Foto: TimeBreak21/Jakob Untersteger

Rettung aus brennendem Haus

 Ein Zimmerbrand ist am Dienstag gegen 16.30 Uhr in einem älteren ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen in Gramsham ausgebrochen. Die Polizeiinspektion Burghausen teilt dazu mit, dass der gesamte Wohnraum schnell unter Rauch stand und das Feuer auf die umliegenden Zimmer übergriff. Passanten bemerkten den Brand und verständigten die Feuerwehr...





"Friss oder stirb" − mit diesem Stück, in dem Essstörungen und Welthunger thematisiert wurden, zogen zuletzt Dominik Burki und Tine Hagemann vom Theater Stückwerk die Jugendlichen im ausverkauften Bürgerhaus in ihren Bann.  − Foto: Furtner

Jugendtheater ohne erhobenen Zeigefinger

"Man muss an das künftige Publikum denken", begründet Kulturbeauftragter Max Ballerstaller die Arbeit, die in der Organisation der Kinder- und Jugendtheater steckt. Deshalb werde nicht erst bei Jugendlichen im Erwachsenenalter angesetzt, sondern bereits in der Vorstufe. An alle Altersstufen ab fünf Jahren war in den sechs Aufführungen dieser Saison gewieder gedacht...





"Relativ ruhig und geordnet" ging es laut Polizei beim Tüßlinger Faschingszug zu. Dennoch kam es für Polizei und BRK zu einigen Einsätzen.  − Foto: Redl

Rauferei, Randale, Alkohol und Drogen

Der Faschingsumzug am Faschingsdienstag verlief im Gegensatz zum vergangenen Jahr "erfreulicherweise relativ ruhig und geordnet", teilt die Polizei mit. Die Zusammenarbeit zwischen der Landespolizei, Bundespolizei, Einsatzzug Traunstein, Feuerwehr, BRK, Sicherheitsdienst sowie der Marktgemeinde Tüßling und dem Veranstalter habe sehr gut geklappt...





Vorfreude auf den Umzug: Die bestehende Krippengruppe mit Annemarie Bartl, (v.l.) Elmar Wibmer, Stefanie Maier und Agnes Betanski. Ein Jahr wurde an den neuen Krippenräumen gebaut. 22 Kinder können auf 230 Quadratmetern betreut werden.  − Fotos: Geigenberger

Eine kleine Villa Kunterbunt

Farbenfroh ging es vergangene Woche im Kindergarten St. Josef her: Die kleinen Racker feierten Fasching. Als kleine Prinzessinnen, Marienkäfer und Cowboys tobten sie deshalb durchs ganze Haus. Farbenfroh sind auch die Räume der neuen Kinderkrippe, die hinter dem Kindergarten entstanden ist. Am Sonntag wird sie nun nach knapp einjähriger Bauzeit eröffnet...






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