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Burghausen  |  23.01.2013  |  19:00 Uhr

Die kleinste Kirche braucht ein neues Dach

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Dieses Bild aus dem Archiv der Provinz der Bayerischen Kapuziner in München zeigt die Kapelle im Jahr 1892 bei einem Hochwasser. Der älteste Beleg stammt aus dem Burghauser Stadtarchiv, wo ist die Panduren-Hütte auf einem Plan von 1864 eingezeichnet ist.

Dieses Bild aus dem Archiv der Provinz der Bayerischen Kapuziner in München zeigt die Kapelle im Jahr 1892 bei einem Hochwasser. Der älteste Beleg stammt aus dem Burghauser Stadtarchiv, wo ist die Panduren-Hütte auf einem Plan von 1864 eingezeichnet ist.

Dieses Bild aus dem Archiv der Provinz der Bayerischen Kapuziner in München zeigt die Kapelle im Jahr 1892 bei einem Hochwasser. Der älteste Beleg stammt aus dem Burghauser Stadtarchiv, wo ist die Panduren-Hütte auf einem Plan von 1864 eingezeichnet ist.


Die Vorstellung allein wie die Kapuziner Mönche durch ihren Gemüsegarten an der Salzach arbeitsam, aber auch andächtig Schritten, um auch am Ufer der Salzach in der Panduren Kapelle Einkehr und Ruhe zu suchen, sollte eigentlich Plädoyer genug sein, um die wohl kleinste Kirche der Salzachstadt zu erhalten. Das jedenfalls findet auch Stadtrat Klaus Straußberger (CSU), der in der Dezembersitzung eine Renovierung anregte. "Zuallererst muss das Dach neu gemacht werden damit es nicht mehr rein regnet", sagt der gebürtige Burghauser Straußberger.

Ihm ist die Panduren Kapelle auf dem ehemaligen Klosterareal, das sich im Besitz der Stadt befindet, schon seit früher Kindheit in Erinnerung. Tatsächlich existieren Bilder, die das Kirchlein bereits 1892 zeigen und ein Plan von 1864 in dem sie bereits verzeichnet ist. Wie alt genau die Panduren Kapelle oder auch Panduren Hütte, wie sie in den raren Aufzeichnungen eher genannt wurde, ist, weiß so genau allerdings keiner. Jetzt ist die Kapelle in einem schlechten Zustand. Das Dach ist kaputt und es regnet rein.

Nur im Winter ist die Panduren-Kapelle vom Salzachweg her gut zu erkennen. Im Sommer ist sie so eingewachsen, dass sie von den umliegenden Bäumen und Sträuchern verdeckt wird. Ob einmal Panduren in ihr hausten, ist ungewiss.  − Foto: Hopfgartner

Nur im Winter ist die Panduren-Kapelle vom Salzachweg her gut zu erkennen. Im Sommer ist sie so eingewachsen, dass sie von den umliegenden Bäumen und Sträuchern verdeckt wird. Ob einmal Panduren in ihr hausten, ist ungewiss.  − Foto: Hopfgartner

Nur im Winter ist die Panduren-Kapelle vom Salzachweg her gut zu erkennen. Im Sommer ist sie so eingewachsen, dass sie von den umliegenden Bäumen und Sträuchern verdeckt wird. Ob einmal Panduren in ihr hausten, ist ungewiss.  − Foto: Hopfgartner


Ulrike Abeln, Leiterin der Jugendherberge, sowie ihr Assistent, Clemens Behl, hoffen, dass die Kapelle bald hergerichtet wird: "Es ist schade, weil wir sie so unseren Gästen nicht zugänglich machen können", so Abeln. Von innen wirkt die nur wenige Quadratmeter große Kirche karg. Es fehlen Sitzbänke sowie ein kleiner Altar. Die Stadt gibt insofern Auskunft, dass Reparaturen geplant sind, sobald es die Witterung zulässt. − köxMehr zu diesem Thema lesen Sie am 24. Januar im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger.

Auf einem Stück alter Stadtmauer am Ufer der Salzach auf dem Areal der Jugendherberge ist die Panduren-Kapelle oder auch Panduren-Hütte, wie sie wohl auch genannt wurde, erbaut. Ulrike Abeln, Leiterin der Jugendherberge, sowie ihr Assistent, Clemens Behl, hoffen auf eine baldige Sanierung der Kapelle.  − F.: Königseder

Auf einem Stück alter Stadtmauer am Ufer der Salzach auf dem Areal der Jugendherberge ist die Panduren-Kapelle oder auch Panduren-Hütte, wie sie wohl auch genannt wurde, erbaut. Ulrike Abeln, Leiterin der Jugendherberge, sowie ihr Assistent, Clemens Behl, hoffen auf eine baldige Sanierung der Kapelle.  − F.: Königseder

Auf einem Stück alter Stadtmauer am Ufer der Salzach auf dem Areal der Jugendherberge ist die Panduren-Kapelle oder auch Panduren-Hütte, wie sie wohl auch genannt wurde, erbaut. Ulrike Abeln, Leiterin der Jugendherberge, sowie ihr Assistent, Clemens Behl, hoffen auf eine baldige Sanierung der Kapelle.  − F.: Königseder




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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2013-01-23 17:50:36










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