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Burghausen  |  20.01.2013  |  18:00 Uhr

Salzachzentrum: Baubeginn verzögert sich

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In dieser Woche (KW 4) finden Gespräche zwischen der Stadt und den Edeka-Marktbetreibern Lechertshuber und Wimmer statt. Es soll eine Zwischenlösung für den Umbau des Salzachzentrums gefunden werden.

In dieser Woche (KW 4) finden Gespräche zwischen der Stadt und den Edeka-Marktbetreibern Lechertshuber und Wimmer statt. Es soll eine Zwischenlösung für den Umbau des Salzachzentrums gefunden werden.

In dieser Woche (KW 4) finden Gespräche zwischen der Stadt und den Edeka-Marktbetreibern Lechertshuber und Wimmer statt. Es soll eine Zwischenlösung für den Umbau des Salzachzentrums gefunden werden.


Der für den 21. Januar angesetzte Baubeginn des Salzachzentrums verzögert sich noch etwas. Bürgermeister Hans Steindl geht davon aus, dass in voraussichtlich einer Woche die Arbeiten beginnen werden, sofern der Winter nicht einen Strich durch die Rechnung macht.

Zuvor muss noch ein schwieriges Problem gelöst werden, für das die Stadt den Investoren Hilfestellung angeboten hat. Denn das neue Salzachzentrum soll ja nun in einem Zug gebaut werden, vor allem deshalb, weil das Kosten sparen hilft. Doch das hat auch zur Folge, dass die ursprünglichen Pläne Makulatur sind, denen zufolge der Edeka-Markt quasi ohne Unterbrechung vom jetzigen Standort an den neuen an der Robert-Koch-Straße zieht.

Die Stadt geht nun nach Steindls Worten von einem Zeitraum von sechs bis acht Monaten aus, für den eine Ersatz-Unterkunft für den Edeka-Markt gefunden werden muss. Überlegungen wie eine Zeltlösung für den Lebensmittelmarkt hält der Bürgermeister nicht für praktikabel. Er sieht als einzige Ersatzmöglichkeit die Messehalle. Nach dem Feuerwehr-Jubiläum wäre die Halle ab Juni verfügbar, wobei allerdings auch noch eine Lösung für das dort ablaufende Herbstfest gefunden werden müsste. Der Wochenmarkt dagegen könnte in die Marktler Straße verlegt werden. In dieser Woche finden dazu Gespräche mit Edeka statt. − rwMehr zu diesem Thema lesen Sie am 21. Januar im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger.

Sechs bis acht Monate soll der Edeka-Markt als Übergangslösung in die Messehalle ziehen. Der Wochenmarkt würde für diesen Zeitraum in die Marktler Straße verlegt werden.  − Fotos: Königseder

Sechs bis acht Monate soll der Edeka-Markt als Übergangslösung in die Messehalle ziehen. Der Wochenmarkt würde für diesen Zeitraum in die Marktler Straße verlegt werden.  − Fotos: Königseder

Sechs bis acht Monate soll der Edeka-Markt als Übergangslösung in die Messehalle ziehen. Der Wochenmarkt würde für diesen Zeitraum in die Marktler Straße verlegt werden.  − Fotos: Königseder




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Dokument erstellt am 2013-01-20 16:41:59










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