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Burghausen  |  15.11.2012  |  17:11 Uhr

Stadt behält Option auf Tiefgaragen-Zufahrt

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Ein Blick vom Maurer-Block auf das künftige Baufeld: Auf diesen Flächen an der Marktler Straße (rechts) standen einmal die Eisenhandlung Burtscher und das Hotel Romeder. Die Hinterschwepfinger Projekt GmbH wird hier einen L-förmigen Bau errichten,.  − Foto: Wetzl

Ein Blick vom Maurer-Block auf das künftige Baufeld: Auf diesen Flächen an der Marktler Straße (rechts) standen einmal die Eisenhandlung Burtscher und das Hotel Romeder. Die Hinterschwepfinger Projekt GmbH wird hier einen L-förmigen Bau errichten,.  − Foto: Wetzl

Ein Blick vom Maurer-Block auf das künftige Baufeld: Auf diesen Flächen an der Marktler Straße (rechts) standen einmal die Eisenhandlung Burtscher und das Hotel Romeder. Die Hinterschwepfinger Projekt GmbH wird hier einen L-förmigen Bau errichten,.  − Foto: Wetzl


Die Entscheidung war unaufschiebbar: Soll mit dem Neubau auf dem Romeder-Gelände auf städtische Kosten auch eine Zufahrt zur städtischen Tiefgarage in der Marktler Straße geschaffen werden oder nicht? Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am Mittwoch diese Frage nicht klar beantwortet, sondern sie auf die Zukunft verschoben. Der Investor kann nun eine zunächst rein private Zufahrt zu seiner hauseigenen Tiefgarage bauen. Lediglich die Statik an einigen Punkten wird mit relativ geringen Kosten verstärkt − Bürgermeister Hans Steindl sprach von 20 000 oder 30 000 Euro. Damit bleibt die Option gewahrt, in der Zukunft bei Bedarf einen Durchbruch von der hauseigenen Tiefgarage zur städtischen vorzunehmen. Die Kosten für den Durchbruch werden auf 300 000 bis 500 000 Euro geschätzt.

Wie berichtet, plant die Hinterschwepfinger Projekt GmbH einen L-förmigen Neubau auf dem ehemaligen Romeder-Gelände. Die Stadt, die dem Unternehmen dafür das Grundstück verkauft hat, will diese Bebauung. Um für den Investor Klarheit zu schaffen, musste nun die Entscheidung fallen, nachdem sie vor einem Monat noch einmal vertagt worden war. Denn nur so ist es gewährleistet, dass der endgültige Satzungsbeschluss für den neuen Bebauungsplan bis Februar gefasst werden kann und damit Baurecht vorliegt und der Investor mit dem Bau beginnen kann. − rw



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