
Auf dem Heimweg nach Kirchdorf: Petra Stinglhammer (45) an der Wacker-Pforte. Von ihrem Arbeitsplatz läuft sie drei Mal pro Woche nach Hause, je nach Route zwischen 16 und 30 Kilometer. − Foto: Willmerdinger
Auf dem Heimweg nach Kirchdorf: Petra Stinglhammer (45) an der Wacker-Pforte. Von ihrem Arbeitsplatz läuft sie drei Mal pro Woche nach Hause, je nach Route zwischen 16 und 30 Kilometer. − Foto: Willmerdinger
Bild herunterladenDie meisten drehen nach der Arbeit den Zündschlüssel herum, Petra Stinglhammer zieht ihren Laborkittel aus, schlüpft in ihre Sportkleidung, schnallt sich ihren Rucksack um und läuft los − bis zu 30 Kilometer von Wacker in Burghausen bis nach Kirchdorf am Inn in Niederbayern.
"Es macht mir einfach Spaß", sagt die 45-jährige Laborantin. "Ich mag es, dass ich die Natur sehr stark wahrnehme, zu jeder Jahreszeit." Vor zehn Jahren hat die Kirchdorferin mit dem Joggen angefangen. Bald wurden die Strecken immer weiter. Bis sie sich vor acht, neun Jahren sagte: Warum laufe ich nicht von der Arbeit heim?
Einen Halbmarathon hatte sie da schon hinter sich − in etwa dieselbe Strecke also. Mittlerweile ist der Ultramarathon ihr Element, 50 bis 100 Kilometer laufen am Stück. Oder 78 Kilometer und 2500 Höhenmeter wie beim Swiss Alpine in Davos. − wojMehr lesen Sie am 6. Oktober im Burghauser/Alt-Neuöttinger Anzeiger.
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