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Altötting  |  12.09.2013  |  14:10 Uhr

"Schlüsselerlebnis" für Altöttinger Feuerwehr +++ Fotos

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Bei der symbolischen Schlüsselübergabe: (v.l.) MdB Stephan Mayer, Kreisbrandrat Werner Huber, Bürgermeister Herbert Hofauer (hinten), Minister Hans-Peter Friedrich, MdL Ingrid Heckner, Kommandant Alois Wieser, 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner und Ralph Tiesler vom BBK.  − Fotos: Kleiner

Bei der symbolischen Schlüsselübergabe: (v.l.) MdB Stephan Mayer, Kreisbrandrat Werner Huber, Bürgermeister Herbert Hofauer (hinten), Minister Hans-Peter Friedrich, MdL Ingrid Heckner, Kommandant Alois Wieser, 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner und Ralph Tiesler vom BBK.  − Fotos: Kleiner

Bei der symbolischen Schlüsselübergabe: (v.l.) MdB Stephan Mayer, Kreisbrandrat Werner Huber, Bürgermeister Herbert Hofauer (hinten), Minister Hans-Peter Friedrich, MdL Ingrid Heckner, Kommandant Alois Wieser, 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner und Ralph Tiesler vom BBK.  − Fotos: Kleiner


Im Einsatz war es schon beim Hochwasser Anfang Juni, doch erst seit Donnerstag ist die Altöttinger Feuerwehr ganz offiziell Besitzer des ersten Dekon-P-Fahrzeugs seiner Art in Deutschland. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich überreichte am Vormittag symbolisch den Schlüssel an Kommandant Alois Wieser. Damit ist die ABC-Komponente im Landkreis komplett.

Vorausgegangen war der Anschaffung ein jahrelanges Geduldspiel. Immer wieder war der zur Dekontamination von chemisch, biologisch oder radioaktiv verseuchten Menschen gedachte Lkw in Aussicht gestellt worden. Immer wieder mussten sich Wieser und seine Kameraden vertrösten lassen. Dass es jetzt doch geklappt hat und noch dazu das bundesweit erste Fahrzeug seiner Art in Altötting stationiert wurde, rechneten sowohl Minister Friedrich als auch Bürgermeister Herbert Hofauer gestern vor allem zwei Namen zu: Kommandant Alois Wieser, der nicht aufgehört habe, nachzufragen, und MdB Stephan Mayer, der jahrelang beharrlich auf Bundesebene Druck ausgeübt habe.

Einig waren sich alle, dass die vom Bund finanzierte 250 000-Euro-Anschaffung ihren Zweck dann am besten erfüllen würde, wenn sie überhaupt nicht zum Einsatz kommen muss, der Ernstfall also ausbleibt. Falls es doch anders kommen sollte, dann, so Friedrich, sei es nicht damit getan, ein solches Fahrzeug zu besitzen. "Man muss auch damit umgehen können." Und das setze ehrenamtliches Engagement voraus, eine "Verantwortung für den Nächsten", wie der Minister auch später im "Post"-Hotel betonte. Rund 130 Mitglieder aus allen Sparten des Ehrenamts, von der Feuerwehr über BRK und THW bis hin zum Sport, waren dort bei einem CSU-Empfang für Ehrenamtliche beisammen. Menschen, die mit ihrem Einsatz das Land ein Stück lebenswerter machen und dafür noch nicht einmal Geld verlangen würden, wie sowohl Hans-Peter Friedrich als auch Stephan Mayer und Listenkandidat Dr. Martin Huber befanden. − cklMehr dazu lesen Sie am Freitag, 13. September, im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger

Mit den Fragen und Anliegen ehrenamtlich Engagierter beschäftigte sich Friedrich im Anschluss an die Fahrzeugübergabe bei einem Empfang.

Mit den Fragen und Anliegen ehrenamtlich Engagierter beschäftigte sich Friedrich im Anschluss an die Fahrzeugübergabe bei einem Empfang.

Mit den Fragen und Anliegen ehrenamtlich Engagierter beschäftigte sich Friedrich im Anschluss an die Fahrzeugübergabe bei einem Empfang.





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