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Altötting  |  01.02.2013  |  18:06 Uhr

Das meiste Geld fließt, damit es hell bleibt

von Toni Wölfl und Markus Salzeder

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Viele Kommunen haben bereits eigene Photovoltaik-Anlagen installieren lassen. Andere wiederum vermieten die Dachflächen und einige setzen auf Blockheizkraftwerke.  − Foto: Kleiner

Viele Kommunen haben bereits eigene Photovoltaik-Anlagen installieren lassen. Andere wiederum vermieten die Dachflächen und einige setzen auf Blockheizkraftwerke.  − Foto: Kleiner

Viele Kommunen haben bereits eigene Photovoltaik-Anlagen installieren lassen. Andere wiederum vermieten die Dachflächen und einige setzen auf Blockheizkraftwerke.  − Foto: Kleiner


Die Energiewende ist in aller Munde. Wie aber ist es darum bei den Kommunen im Landkreis bestellt? Viele Gemeinden haben sich nicht erst in jüngster Zeit dem Thema erneuerbare Energien angenommen und produzieren inzwischen eigenen Strom. So hat sich beispielsweise die Gemeinde Marktl das ehrgeizige Ziel gesetzt: "Stromautark bis 2015." Zwei Beispiele aus allen 24 Kommunen im Landkreis:

Feichten: Dort konnten durch die Nachtabschaltung von Mitternacht bis 4 Uhr rund 30 Prozent der Kosten für die Straßenbeleuchtung eingespart werden, erklärt Marcus Hansen. Man habe für Straßenlaternen 17 110 kWh verbraucht. Für die kommunalen Gebäude wurden 66 300 kWh benötigt. Die vier PV-Anlagen erzeugten 72 282 kW. Der Strom wird von einer E-Genossenschaft gemeinsam mit Tacherting bezogen.Kastl: Die Gemeinde benötigte nach vorläufiger Berechnung wohl wie im Vorjahr 373 000 Kilowattstunden Strom, dafür allein 100 000 kWh für die Straßenbeleuchtung. Eine kommunale PV-Anlage speiste 23 000 kWh in das Netz ein, berichtet Kämmerer Erwin Huber.

Die vollständigen Zahlen aller Kommunen finden Sie im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger vom 2. Februar.



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