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Altötting  |  25.01.2013  |  17:59 Uhr

Nach tödlichem Unfall am Bahnübergang: Das Risiko bleibt

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Der Bahnübergang an der Altöttinger Wiesmühle. Hier starb am Dienstag ein 57-Jähriger, nachdem sein Lkw von einer Regionalbahn erfasst worden war.  − Foto: Kleiner

Der Bahnübergang an der Altöttinger Wiesmühle. Hier starb am Dienstag ein 57-Jähriger, nachdem sein Lkw von einer Regionalbahn erfasst worden war.  − Foto: Kleiner

Der Bahnübergang an der Altöttinger Wiesmühle. Hier starb am Dienstag ein 57-Jähriger, nachdem sein Lkw von einer Regionalbahn erfasst worden war.  − Foto: Kleiner


Ein 53-jähriger Töginger übersieht das Signal und wird mit seinem Auto vom Zug erfasst. Ein Autofahrer bei Waging kommt mit dem Schrecken davon, weil ein Lokführer gerade noch rechtzeitig bremst. Ein Urlauberpärchen wird verletzt, als sein Wagen von einer Regionalbahn Dutzende Meter vor ihr hergeschoben wird. Was diese Fälle vereint: Sie alle spielten sich an unbeschrankten Bahnübergängen ab. Nach wie vor gibt es davon jede Menge in der Region.

Jahrzehntelang ging alles gut mit dem Bahnübergang Wiesmühle am Stadtrand von Altötting. Bis vergangenen Dienstag: Ein Regionalzug erfasste mit voller Wucht einen Müll-Laster, der 57-jährige Fahrer starb noch an der Unfallstelle, sein Mitfahrer wurde schwerst verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass der Lkw-Fahrer den Zug schlicht übersehen hatte.

Juristisch läge die Schuld damit bei ihm selbst. Klar ist aber auch: Eine Schranke hätte diesen Unfall verhindern können. Im Landkreis Altötting gibt es derzeit 42 Bahnübergänge. Davon sind 27 technisch gesichert, 15 weisen weder Schranken noch Lichtzeichen auf − so wie der Übergang in Altötting.

Um das Problem anzugehen, wird seitens der Deutschen Bahn seit Jahren versucht, Bahnübergänge nach Möglichkeit aufzulösen. Bei Neubaustrecken werden sie in der Regel komplett vermieden. Stattdessen gibt es Über- oder Unterführungen. Im Bereich der Südostbayernbahn (SOB) wurde die Zahl in den vergangenen zehn Jahren von mehr als 500 auf 435 verringert. Im Landkreis Altötting soll in Kürze ein weiterer Bahnübergang wegfallen − jener, an dem sich am Dienstag der Unfall ereignete.  − cklMehr dazu lesen Sie am Samstag, 26. Januar, im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger



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