von Toni Wölfl
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Von der Kaminkehrerin zur staatlich geprüften Umweltschutztechnikerin: Nadine Dirschedl ist Fachschülerin der ersten Generation. "Man hat danach viele Perspektiven", ist sie überzeugt. − Foto: Wölfl
Von der Kaminkehrerin zur staatlich geprüften Umweltschutztechnikerin: Nadine Dirschedl ist Fachschülerin der ersten Generation. "Man hat danach viele Perspektiven", ist sie überzeugt. − Foto: Wölfl
Das Zwischenzeugnis für Schüler nähert sich mit großen Schritten. Mitte Februar erhält auch Nadine Dirschedl einen Überblick über ihre aktuellen Leistungen. Die 22-jährige Schülerin aus Neumarkt/St.Veit ist das einzige Mädchen an der neuen Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien. Mit dem Halbjahreszeugnis endet für sie und ihre 14 männlichen Kollegen auch die Probezeit. Sie hat einen Notenschnitt von 1,9. Sorgen braucht sie sich daher keine zu machen.
Damit ist sie in guter Gesellschaft: "Wir sind sehr zufrieden", sagt Schulleiter Carlo Dirschedl nach den ersten Erfahrungen mit der neu angegliederten Fachschule. Zum Schuljahresstart im September 2012 wurde die Klasse erstmals angeboten. Auch ein halbes Jahr nach Beginn der zweijährigen Ausbildung sind noch alle 15 Schüler vom Anfang mit dabei, betont der Schulleiter. "In der Konferenz geben wir jetzt dann unsere Einschätzung: Trauen wir es den Schülern weiterhin zu?" Größere negative Bedenken hat er in keinem Fall. "Der breite Berufszugang stellt uns dennoch vor gewisse Herausforderungen", bekennt er.
Mehr dazu lesen Sie im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger vom 22. Januar.
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