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Ampfing/Heldenstein  |  30.11.2012  |  14:00 Uhr

A 94: Schon vor der Freigabe ein Sanierungsfall

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Schon jetzt läuft der Verkehr bei Heldenstein auf einem Teil der neuen A 94. Wegen Problemen im Bereich der Unterführungen sind für das kommende Frühjahr bereits Sanierungen eingeplant.  − Foto: Kleiner

Schon jetzt läuft der Verkehr bei Heldenstein auf einem Teil der neuen A 94. Wegen Problemen im Bereich der Unterführungen sind für das kommende Frühjahr bereits Sanierungen eingeplant.  − Foto: Kleiner

Schon jetzt läuft der Verkehr bei Heldenstein auf einem Teil der neuen A 94. Wegen Problemen im Bereich der Unterführungen sind für das kommende Frühjahr bereits Sanierungen eingeplant.  − Foto: Kleiner


Ob gepfuscht wurde, muss noch geklärt werden. Schon jetzt aber steht fest, dass das noch nicht einmal freigegebene A-94-Teilstück abschnittsweise in einem so schlechten Zustand ist, dass im Frühjahr nachgebessert werden muss. Obendrein sorgt die Betonbauweise für verärgerte Kraftfahrer.

Wer auf der Fahrt zwischen Ampfing und Heldenstein Musik hören will, muss sein Radio gehörig aufdrehen. Der Grund ist die raue Betonfahrbahn, die für lautstarke Reifengeräusche sorgt. Nicht nur deswegen fühlt sich manch ein Verkehrsteilnehmer an Vorkriegs-Autobahnen vom Typ A 8 und A 3 erinnert. Wie dort wurde auch das neue A-94-Teilstück in Betonplatten-Bauweise errichtet − wenn auch in einer moderneren Variante.

Warum, anders als in den Abschnitten davor, kein normaler Asphalt zum Einsatz kam, erklärt die Autobahndirektion Südbayern mit dem Herzstück des neuen Teilstücks, der 680 Meter langen Einhausung. Dort sei von Anfang an Waschbeton als Belag geplant gewesen, sagt Sachgebietsleiter Michael Köstlinger. Grund dafür sei die hellere Farbe, die im dunklen Tunnel für mehr Sicherheit sorgen soll. Und weil das ganze Teilstück nur gut vier Kilometer misst, habe man beschlossen, gleich alles in Betonbauweise abzuwickeln.

Klar ist bislang: Zumindest bei den drei Überführungen, auf denen die Autobahn verläuft, ist die Fahrbahn nicht in dem Zustand, den sich die Planer vorgestellt haben. Es gebe schadhafte Stellen in den Bereichen, an denen die Betonstrecke vom Asphaltbelag der Überführungen unterbrochen wird, so Köstlinger. Die Schäden seien so groß, dass im kommenden Frühjahr nachgebessert werden muss. Eine Komplettsperrung der A 94 soll das zwar nicht nach sich ziehen, Verkehrsbehinderungen aber werden dennoch zu erwarten sein.

Wer die Sanierung bezahlen muss, ist noch offen. − ckl

Interaktive Grafik über den Bau der A94
(zusammengestellt von Miriam Eckert - zur Großansicht)

Mehr dazu lesen Sie am Samstag, 1. Dezember, im Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger



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Ob gepfuscht wurde, muss noch geklärt werden. Schon jetzt aber steht fest, dass das noch nicht einmal freigegebene A-94-Teilstück abschnittsweise in einem so schlechten Zustand ist, dass im Frühjahr nachgebessert werden muss. Obendrein sorg
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2012-11-30 14:00:00
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