
Der weiße Renault mit Spezialaufbau im Wert von rund 200 000 Euro enthält einen kompletten "Behandlungsplatz 25" − ein Zeltlazarett mit der gesamten Ausstattung, um stündlich 25 Verletzte versorgen und behandeln zu können. − Foto: Zeller
Der weiße Renault mit Spezialaufbau im Wert von rund 200 000 Euro enthält einen kompletten "Behandlungsplatz 25" − ein Zeltlazarett mit der gesamten Ausstattung, um stündlich 25 Verletzte versorgen und behandeln zu können. − Foto: Zeller
Als einer der ersten Landkreise in Bayern wurde Altötting mit einem Spezial-Lkw für die medizinische Versorgung im Katastrophenfall ausgerüstet. Landrat Erwin Schneider als oberster Katastrophenschützer des Landkreises, BRK-Kreisvorsitzender Herbert Hofauer, BRK-Direktor Josef Jung und Kreisbereitschaftsleiter Armin Schimpfhauser sowie zahlreiche aktive Rotkreuzler aus dem K-Schutz nahmen den Neuzugang an der K-Schutz-Halle im Neuöttinger Hergraben in Empfang.
Bund und Freistaat planen in den kommenden Monaten eine flächendeckende Modernisierung des Katastrophenschutzes. Dass Altötting dabei ganz oben auf der Liste stand, lag laut Schimpfhauser zum einen am offensichtlichen Bedarf im Bayerischen Chemiedreieck, zum anderen am "ausgezeichneten Ruf der Altöttinger Katastrophenschutzeinheiten des BRK". − redMehr dazu lesen Sie am 26. November im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger.
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