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pnp.de 28.08.2015

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In der Scheune des Provinzhauses der Heilig-Kreuz-Schwestern sind die Dioramen untergestellt. Die Einhausungen der Kunstwerke hat Alois Bachmeier (links) zusammen mit seinem Bruder Konrad konstruiert. Für den Transport waren unter anderem Florian Pytlik (von rechts) und Sebastian Starflinger verantwortlich.  − Fotos: Schwarz/Kleiner

In der Scheune des Provinzhauses der Heilig-Kreuz-Schwestern sind die Dioramen untergestellt. Die Einhausungen der Kunstwerke hat Alois Bachmeier (links) zusammen mit seinem Bruder Konrad konstruiert. Für den Transport waren unter anderem Florian Pytlik (von rechts) und Sebastian Starflinger verantwortlich.  − Fotos: Schwarz/Kleiner

In der Scheune des Provinzhauses der Heilig-Kreuz-Schwestern sind die Dioramen untergestellt. Die Einhausungen der Kunstwerke hat Alois Bachmeier (links) zusammen mit seinem Bruder Konrad konstruiert. Für den Transport waren unter anderem Florian Pytlik (von rechts) und Sebastian Starflinger verantwortlich.  − Fotos: Schwarz/Kleiner


Sie gehören zu den wertvollsten und außergewöhnlichsten Kunstschätzen, welche die Kreisstadt zu bieten hat: die Dioramen, jene dreidimensionalen Darstellungen der Wallfahrtsgeschichte Altöttings. Reinhold Zellner hat die 22 Meisterwerke in den späten 1950er Jahren im Auftrag des Marienwerks geschaffen, ihre Heimstatt haben sie in dessen Haus am Kapellplatz. Seit Montag aber stehen sie, dick in Holz eingehaust, in der Scheune der Heilig-Kreuz-Schwestern an der Kreszentiaheimstraße, damit die Generalsanierung des Gebäudes am Kapellplatz voll in Gang kommen kann.

An zwei Tagen wurden die Dioramen zur Lagerstätte transportiert. Die kleineren Kästen konnten händisch verladen werden, für die Großen brauchte man einen Kran der Firma Saller, deren Mitarbeiter diese über das abgedeckte Dach heraushoben und dann auf einem Lastwagen wegfuhren. In der Scheune des Heilig-Kreuz-Klosters waren bauliche Veränderungen nötig, um alle 13 Einhausungen unterzubringen.

Nachdem die Kunstwerke nun eingelagert sind, kann die Arbeit am Gebäude weitergehen. Das Haus wird komplett entkernt. Heuer noch soll auf der unteren Ebene die Fundamentplatte gesetzt und die erste Decke eingezogen werden, auf der in Zukunft die Dioramen ihren Ausstellungsplatz finden werden. Im kommenden Jahr dann steht das Treppenhaus an und der Ausbau des ersten und zweiten Stockwerks. Im Frühjahr 2014, so die derzeitigen Planungen, soll die Vollsanierung abgeschlossen sein.  − ecsAusführlich berichtet der Alt-Neuöttinger/Burghauser Anzeiger am 8. November.

Szenen der Wallfahrtsgeschichte − im Bild der Bau der Stiftskirche − sind in den Dioramen dargestellt, die Reinhold Zellner im Auftrag des Altöttinger Marienwerks schuf.

Szenen der Wallfahrtsgeschichte − im Bild der Bau der Stiftskirche − sind in den Dioramen dargestellt, die Reinhold Zellner im Auftrag des Altöttinger Marienwerks schuf.

Szenen der Wallfahrtsgeschichte − im Bild der Bau der Stiftskirche − sind in den Dioramen dargestellt, die Reinhold Zellner im Auftrag des Altöttinger Marienwerks schuf.









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577524
Altötting
Eine Scheune voller Kunstwerke
Sie gehören zu den wertvollsten und außergewöhnlichsten Kunstschätzen, welche die Kreisstadt zu bieten hat: die Dioramen, jene dreidimensionalen Darstellungen der Wallfahrtsgeschichte Altöttings. Reinhold Zellner hat die 22 Meist
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/577524_Eine-Scheune-voller-Kunstwerke.html?em_cnt=577524
2012-11-07 17:18:00
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