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Altötting  |  04.01.2012  |  17:06 Uhr

"Wald auf Klimawandel vorbereiten"

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Wie wächst ein Baum? Wozu eigentlich Waldwirtschaft? Werden zu viele Bäume gefällt? Ist unser Wald im Landkreis denn gesund? Antworten auf all diese Fragen gab es 2011 bei insgesamt zwölf Waldwanderungen mit Förster Franz Xaver Pichlmeier.  − Fotos: Klein

Wie wächst ein Baum? Wozu eigentlich Waldwirtschaft? Werden zu viele Bäume gefällt? Ist unser Wald im Landkreis denn gesund? Antworten auf all diese Fragen gab es 2011 bei insgesamt zwölf Waldwanderungen mit Förster Franz Xaver Pichlmeier.  − Fotos: Klein

Wie wächst ein Baum? Wozu eigentlich Waldwirtschaft? Werden zu viele Bäume gefällt? Ist unser Wald im Landkreis denn gesund? Antworten auf all diese Fragen gab es 2011 bei insgesamt zwölf Waldwanderungen mit Förster Franz Xaver Pichlmeier.  − Fotos: Klein

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"Ohne ihn wäre Tarzan heimatlos", lautet ein Slogan der Waldkulturerbe-Aktion des vergangenen Jahres. Die bewusst junge Imagekampagne sollte die Aufmerksamkeit wieder vermehrt auf den Wald lenken. 2011 war das internationale Jahr der Wälder. Auch im Landkreis fand jeden Monat eine besondere Waldführung statt. Altöttings Revierleiter Franz Xaver Pichlmeier zieht Bilanz: "Etwa 400 Interessierte kamen zu den zwölf waldspezifischen Themenwanderungen. Ein voller Erfolg." Von 18 bis 80 Jahre alt waren die Teilnehmer. Wobei einige bei jeder Wanderung dabei waren, "auch wenn es geregnet hat", freut sich Pichlmeier. Die häufigsten Fragen hierbei kreisten um das Erkennen von Baumarten. Aber auch der Nutzwert des Waldes stand im Fokus, wie Pichlmeier erklärt. Der Wald bietet die Basis der wesentlichen Lebensgrundlage indem er Baumaterial oder Nahrung liefert und als Freizeit und Ruheort dient.  − köxMehr zu diesem Thema lesen Sie am 5. Januar im Alt-Neuöttinger bzw. Burghauser Anzeiger.












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Dokument erstellt am 2012-01-04 17:06:01






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