
Die SPD-Landesgruppe war am Donnerstag zu Gast in Burghausen: Ein Programmpunkt war die Firma Kreutzpointner, aber auch den Chemiekonzern Wacker besuchten der bayerische Landesgruppensprecher Martin Burkert (4. v.r.) und die beiden Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler (3.v.l.) und Ewald Schurer (l.). Mit dabei war auch der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold (fehlt auf dem Foto). − F.: gw
Die SPD-Landesgruppe war am Donnerstag zu Gast in Burghausen: Ein Programmpunkt war die Firma Kreutzpointner, aber auch den Chemiekonzern Wacker besuchten der bayerische Landesgruppensprecher Martin Burkert (4. v.r.) und die beiden Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler (3.v.l.) und Ewald Schurer (l.). Mit dabei war auch der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold (fehlt auf dem Foto). − F.: gw
Bild herunterladenBurghausen. Der Ausbau der A 94 war das zentrale Thema beim Besuch der SPD-Landesgruppe in Burghausen. Die Gruppe um SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold besichtigte zunächst die Wacker Chemie und Elektro Kreuzpointner in der Salzachstadt, im Anschluss diskutierten SPD-Kommunalpolitiker mit der Parteispitze kommunalpolitische Themen.
Im Zentrum standen dabei die A 94 und der zweigleisige Bahnausbau. "Die Region braucht eine ordentliche Infrastruktur", betonte Landesgruppensprecher Martin Burkert im Gespräch mit dem Anzeiger. Pronold fand deutlichere Worte in seinen Ausführungen. "Verkehrsminister Peter Ramsauer hat versprochen es geht voran. Davon ist aber nichts zu sehen." Seinen Worten zufolge seien in den nächsten fünf Jahren keine weiteren Mittel für den Ausbau eingeplant. "Im Entwurf des Investitionsrahmenprogramms der Regierung für die nächsten fünf Jahre sind keine Gelder für die A 94 vorgesehen." Der Entwurf, der im November vorgestellt werden soll, läge ihm vor, betont Pronold. "Da ist nichts drin. Peter Ramsauer und Andreas Scheuer haben die Menschen angelogen." − joMehr dazu lesen Sie in der Wochenendausgabe des Anzeigers.
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