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München/Paris - Frankreich und Deutschland haben beim Tauziehen um ihren künftigen Einfluss auf den Luft- und Raumfahrtkonzern EADS noch keinen endgültigen Durchbruch erzielt. Die Bundesregierung dämpfte am Dienstag Erwartungen, dass eine Einigung unmittelbar bevorstehe.



"Die Verhandlungen über eine neue Beteiligungsstruktur bei EADS schreiten gut voran", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Dienstag. "Wichtige Detailfragen sind allerdings weiter offen."

Es werde weiterhin angestrebt, schnellstmöglich zu einer Einigung zu kommen, sagte er. Um auf Augenhöhe mit Frankreich zu bleiben, will Deutschland dritter staatlicher Großaktionär bei EADS werden.

Frankreichs Präsident François Hollande hatte am Montag erklärt, eine Einigung sei nahe. Das Online-Portal "La Tribune" berichtete, sie solle am Dienstag nach Börsenschluss verkündet werden. Am Montag hatte EADS die Verhandlungen um die künftige Aktionärsstruktur beim Airbus-Mutterkonzern bestätigt. Im Kern werden die an dem Konzern direkt oder indirekt beteiligten Staaten - Frankreich, Deutschland und Spanien - ihren Anteil vermutlich auf insgesamt knapp 30 Prozent reduzieren. Frankreich setze dabei weiter auf seinen staatlichen Anteil. Er liegt bislang bei rund 15 Prozent bei der Staatsholding Sogepa.

Im bisherigen Aktionärspakt haben Frankreich und der Lagardère-Konzern auf französischer Seite und Daimler mit einem Konsortium von Finanzinstituten auf deutscher Seite ihre Interessen gebündelt. Nun soll sich Deutschland vermutlich direkt über die Staatsbank KfW an EADS beteiligen.

Die KfW ist bereits mit einem geringen Anteil dabei. Zusammen mit Spanien kommen alle auf knapp über 50 Prozent. Bekannt ist seit langem, dass Daimler und Lagardère Anteile verringern wollen. Bei Daimler liegen bisher Stimmrechte von gut 22 Prozent, der Kapitalanteil des Unternehmens liegt bei 15 Prozent. 7,5 Prozent waren schon früher bei einem Konsortium aus im Kern öffentlichen und privaten Banken geparkt und in der Dedalus-Holding gebündelt worden.

Der EADS-Aktie schadet die wachsende Spannung keineswegs - im Gegenteil: Am Dienstag kletterten die Titel des größten europäischen Luft- und Raumfahrtunternehmens in Paris um 2,89 Prozent auf 27,21 Euro. In Frankfurt setzte sich die Aktie mit einem Aufschlag von 2,91 Prozent an die Spitze des MDAX. Innerhalb einer Woche hat die Aktie mehr als 12 Prozent gewonnen. DZ-Bank-Analyst Markus Turnwald rechnet mit einer Ausweitung des Streubesitzes von 49 auf 70 Prozent.








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