Im Rahmen der OMV Refining & Marketing Strategie hat das Unternehmen strategische jetzt die Investitionsentscheidungen für die Butadien Produktion an den beiden Raffinerie-Standorten Burghausen und Schwechat (Österreich) gefällt. Rund 230 Mio Euro kosten der Neubau einer Butadien-Anlage im petrochemischen Bereich der Raffinerie Burghausen und der Ausbau der bestehenden Anlage in Schwechat.
Butadien ist ein wichtiger Grundstoff in der Kunststoffindustrie und wird hauptsächlich in der Automobilindustrie und Reifenherstellung eingesetzt. Weltweit zeichnet sich ein deutliches Wachstum für Butadien ab. Damit setzt die OMV wiederholt frühzeitig auf eine Entwicklung im Raffineriemarkt und führt die laufende Optimierung und Integration ihrer Raffineriestandorte fort.
Manfred Leitner, OMV Vorstandsdirektor Raffinerien & Marketing, betont die strategische Bedeutung der Entscheidung: "Wir investieren in die Anlagen, um die Integrationsvorteile unserer Standorte Burghausen und Schwechat in der Petrochemie auszubauen. Durch die Optimierung des Produktionsportfolios werden wir ein erhebliches zusätzliches Ertragspotential erschließen und unsere Wettbewerbsposition nachhaltig verbessern." − edeAusführlich berichtet die Heimatzeitung am 11. Mai.
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