
Hermann Bommer beim SES-Einsatz für das Misicuni-Staudamm-Projekt auf rund 4000 Meter Seehöhe in den Anden. − Foto: privat
Hermann Bommer beim SES-Einsatz für das Misicuni-Staudamm-Projekt auf rund 4000 Meter Seehöhe in den Anden. − Foto: privat
Aufträge an exotischen Plätzen der Welt sind für Hermann Bommer aus Burghausen eigentlich nichts Neues. Und doch ist jeder Auftrag für den "pensionierten" Diplomingenieur im Dienste von SES eine neue Herausforderung. Der jüngste Auftrag in Bolivien war nicht der erste in dem Andenstaat. Diesmal war dünne Luft angesagt, das letzte mal "dicke Luft", Hermann Bommer war bei seinem ersten Auftrag in Bolivien vor ein paar Jahren in eine Protestkundgebung geraten.
Seit einigen Jahren, seit seinem "Abschied" aus dem aktiven Berufsleben, ist Hermann Bommer Mitglied des SES, des Senior Experten Service mit Zentrale in Bonn. Aufträge für diesen Expertenkreis, der sein Wissen mittlerweile in über 160 Ländern aller Erdteile zur Verfügung stellt, führten Bommer bislang nach Südamerika, China, die Philippinen und Indien. Ausführlicher Bericht am Samstag, 4. Februar, in Heimatwirtschaft in Oberbayern.
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