
Das Stimmungsbarometer macht es dem Winter vor: Anders als die aktuellen Temperaturen fallen die Noten für die momentane Lage, allerdings mit Optimismus beim Blick auf die nahe und mittelfristige Zukunft. Die Notenverteilung für Januar zur aktuellen Lage im südöstlichen Oberbayern: Sieben Mal die Note 2; zwei Mal eine 3, einmal eine 3,5 und einmal eine 4. Durchschnittswert: 2,50. Die Notenverteilung zur kurzfristigen Prognose: Einmal die Note 1,5; sechs Mal eine 2, einmal eine 2,5 und drei Mal eine 3. Durchschnitt: 2,27. Die Notenverteilung bei der langfristigen Prognose − der Einschätzung über ein Jahr hinaus − geben die Unternehmen vier Mal mit einer glatten 2, zwei Mal einer 2,5, vier Mal mit einer 3 und einer 4 an. Daraus ergibt sich ein Durchschnittswert von 2,63. Markant: Anders als im Trend der vergangenen Jahre liegen im Bayerischen Chemiedreieck die Noten für aktuelle Lage und Ausblick in einem Jahr schlechter als im niederbayerischen Konjunkturbarometer. In der Vergangenheit lagen die Noten im südöstlichen Oberbayern zeitweise um eine halbe Notenstufe über dem Niederbayern-Niveau. − ede
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