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Plattling  |  23.11.2012  |  17:09 Uhr

AVP setzt weiter auf Expansion

von Astrid C. Hahne

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Auf dem stillgelegten Fabrikgelände soll das "AVP Autoland" entstehen, erklärte Franz-Xaver Hirtreiter (Mitte) am Freitag. Mit im Bild Plattlings Bürgermeister Erich Schmid (l.) und Günther Karl jun..  − Foto: Hahne

Auf dem stillgelegten Fabrikgelände soll das "AVP Autoland" entstehen, erklärte Franz-Xaver Hirtreiter (Mitte) am Freitag. Mit im Bild Plattlings Bürgermeister Erich Schmid (l.) und Günther Karl jun..  − Foto: Hahne

Auf dem stillgelegten Fabrikgelände soll das "AVP Autoland" entstehen, erklärte Franz-Xaver Hirtreiter (Mitte) am Freitag. Mit im Bild Plattlings Bürgermeister Erich Schmid (l.) und Günther Karl jun..  − Foto: Hahne


Franz Xaver Hirtreiter ist bekannt dafür, seine Visionen zu verwirklichen. Die neueste: Er haucht einem stillgelegten Fabrikgebäude neues Leben ein und beendet damit die räumliche Enge auf dem Plattlinger Firmengelände. Gleichzeitig wird aus der AVP Automobilgruppe das "AVP Autoland".

Alle 18 AVP-Standorte, egal ob groß oder klein, werden die neue Bezeichnung führen. Das neue "AVP-Autoland" in Plattling soll mehr als doppelt so groß werden wie aktuell; statt bisher 30 000, dann insgesamt 70 000 Quadratmeter. Hirtreiter kaufte dafür ein benachbartes 13 000 Quadratmeter großes Grundstück der Stadt Plattling sowie rund 28 000 Quadratmeter des angrenzenden Firmengeländes samt mehrerer Gebäude von der Karl-Gruppe aus Innernzell − "mit Eigenmitteln", wie AVP-Chef Hirtreiter in der Pressekonferenz am Freitag erklärte. Investitionssummen wollte er noch keine nennen. Das Auslieferzentrum solle ein "technischer Schauraum" werden, um die Auslieferung zum Erlebnis zu machen. Schließlich werden laut Hirtreiter allein bei AVP in Plattling täglich zwölf Fahrzeuge verkauft. Eine Steigerung auf 20 hält er auf lange Sicht durchaus für möglich.

Er verfolge das Konzept, jede Dienstleistung, die man mit Auto verbindet, zu bieten, sagte Hirtreiter. Der Erfolg von AVP − 300 Millionen Euro Jahresumsatz und über 10 000 verkaufte Fahrzeuge (2011) − basiere aber auch auf den 672 Mitarbeitern. Denen wurde am Freitag mitgeteilt, dass sie wieder mit einer ähnlichen Gewinnbeteiligung wie im Vorjahr (600 Euro) rechnen könnten, und es zum 1. Januar zwei Prozent Lohnerhöhung gebe.

Mehr zum Thema lesen Sie am Samstag, 24. November, in der PNP.



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Dokument erstellt am 2012-11-23 17:08:32
















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