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Deggendorf  |  30.10.2012  |  17:27 Uhr

Glas Klein schließt überraschend: 24 Mitarbeiter ohne Job

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Am 31. März 2013 ist Schluss: Das traditionsreiche Familienunternehmen Glas Klein macht zu. 24 größtenteils langjährige Mitarbeiter verlieren ihren Job.  − Foto: Roland Binder

Am 31. März 2013 ist Schluss: Das traditionsreiche Familienunternehmen Glas Klein macht zu. 24 größtenteils langjährige Mitarbeiter verlieren ihren Job.  − Foto: Roland Binder

Am 31. März 2013 ist Schluss: Das traditionsreiche Familienunternehmen Glas Klein macht zu. 24 größtenteils langjährige Mitarbeiter verlieren ihren Job.  − Foto: Roland Binder


Eine Ära geht völlig überraschend zu Ende: Das traditionsreiche Deggendorfer Familienunternehmen Glas Klein, 1949 gegründet, schließt zum 31. März 2013 − trotz voller Auftragsbücher. 24 Beschäftigte verlieren ihren Job. "Ich bin 70 Jahre alt, und die beiden Geschäftsführer, meine Kinder Günther und Sylvie, sind gesundheitlich sehr angeschlagen", begründet Gerhard Klein, bis 2007 Geschäftsführer und heute offiziell Berater des Unternehmens, gegenüber der PNP das Aus. "Wir haben ein Jahr lang vergeblich einen Investor gesucht, der alles übernimmt. Die Entscheidung, den Betrieb zu schließen, ist uns sehr schwer gefallen und hat uns viele schlaflose Nächte gekostet."

Die Mitarbeiter fielen aus allen Wolken, als sie Gerhard Klein am frühen Freitagnachmittag bei einer erst am Vortag angesetzten Betriebsversammlung informierte, dass das Unternehmen, das in der Mettener Straße Isolierglas sowie Kunststoff-Fenster und -Türen herstellt, am 31. März nächsten Jahres dicht macht. "Keiner hat etwas geahnt. Wir sind alle schockiert. Die meisten der Beschäftigten sind schon seit zehn bis 35 Jahren in der Firma", erzählt ein Mitarbeiter, der namentlich nicht genannt werden will.

Was aus dem Maschinenpark und dem Betriebsgebäude wird, ist nach den Worten von Gerhard Klein noch nicht im Detail geklärt. "Nachdem sich leider kein Investor gefunden hat, wird das Gebäude wohl vermietet werden, Einrichtung und Warenlager werden wir verkaufen. Für große Firmen waren wir zu klein, für kleine Firmen zu groß. Auch unsere breite Produktpalette war ein Problem", so Klein.   − rmMehr dazu lesen Sie in Ihrer Ausgabe der Deggendorfer Zeitung vom 31. Oktober.



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