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Passau  |  11.11.2011  |  17:04 Uhr

Müll wird billiger: ZAW Donau-Wald senkt Gebühren um 15 Prozent

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Die Vergärungsanlage in Passau-Hellersberg ist die größte des ZAW Donau-Wald. Da der Verband immer mehr Strom produziert, können die Gebühren gesenkt werden.  − Foto: Haasz

Die Vergärungsanlage in Passau-Hellersberg ist die größte des ZAW Donau-Wald. Da der Verband immer mehr Strom produziert, können die Gebühren gesenkt werden.  − Foto: Haasz

Die Vergärungsanlage in Passau-Hellersberg ist die größte des ZAW Donau-Wald. Da der Verband immer mehr Strom produziert, können die Gebühren gesenkt werden.  − Foto: Haasz


Am Freitag hat der Zweckverband Abfallwirtschaft (ZAW) Donau-Wald zum vierten Mal seit 2002 eine Gebührensenkung für seine Bürger beschlossen − diesmal um 15 Prozent. Damit kostet die Abfallbeseitigung den Durchschnittshaushalt 8,29 Euro pro Monat oder 27 Cent pro Tag bei einer 60-Liter-Tonne. Möglich wird dies durch gestiegene Wertstoffpreise, aber auch die konsequente Einleitung der Energiewende vor 15 Jahren. "Seitdem sind wir vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger geworden", sagt Karl-Heinz Kellermann, Werkleiter der 110 Recyclinghöfe.

Der knallhart kalkulierende Diplom-Kaufmann lässt gerade am "energiereichsten Standort" des ZAW, in Passau-Hellersberg, eine neue Gärresttrocknungsanlage bauen. Die Abwärme aus den Motoren der Vergärungsanlage wird dazu eingesetzt, die Gärreste, die als Flüssigdünger eingesetzt werden, zu trocknen. So können ein Viertel des Gewichts und damit weitere Kosten eingespart werden.

Mit dem Neubau sind die Möglichkeiten des 20-Hektar-Grundstücks aber bis auf den letzten Quadratmeter ausgereizt. Denn neben der Bioabfallvergärung und der Verwertung von Altölen und -fetten zu Biodiesel − dieser erzeugt Treibstoff für rund fünf Millionen Pkw-Kilometer in fünf Jahren − sind nun selbst die Dächer mit Photovoltaikanlagen bestückt. Seit 2005 wurden diese sukzessive auf den Betriebsanlagen des ZAW in Außernzell, Vilshofen, Waldkirchen, Grafenau und Passau-Pfenningbach installiert.  − afMehr dazu lesen Sie in Ihrer Ausgabe der Passauer Neuen Presse (Heimatwirtschaft Niederbayern) vom 12. November.



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