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pnp.de 26.04.2015



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Wärmebildkamera - Foto: Guardia Di Finanza
Artikel Panorama

Rom/Genf


Flüchtlingskatastrophe vor Libyen


Bei dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer könnten noch mehr Menschen ums Leben gekommen sein als angenommen. "Wir waren 950 Menschen an Bord, auch 40 bis 50 Kinder und etwa 200 Frauen", sagte ein Überlebender...



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    Artikel Panorama




Rom/Genf  |  19.04.2015  |  17:56 Uhr

Bis zu 700 tote Flüchtlinge nach Schiffsunglück befürchtet

Die Suchaktion von Küstenwache und Marine, Einsatzkräften aus Malta und der EU-Grenzschutzmission Triton wird in Rom koordiniert. Foto: Angelo Carconi - Foto: dpa

Bei einer der schlimmsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer sind möglicherweise 700 Menschen ums Leben gekommen. Ihr Boot kenterte nach Angaben der italienischen Küstenwache etwa 70 Seemeilen (130 Kilometer) vor der libyschen Küste. Bis zum Sonntagmittag konnten 28 Menschen gerettet und 24 Leichen geborgen werden...





Brüssel/Berlin  |  19.04.2015  |  16:32 Uhr

EU-Flüchtlingspolitik nach neuem Drama in der Kritik

Boot der griechischen Küstenwache mit Geretteten an Bord: Der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer reißt nicht ab. - Foto: Rapanis Stefanos/Archiv

Nach der Katastrophe im Mittelmeer wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik in der EU. Aus dem EU-Parlament kamen Forderungen nach einem Politikwechsel. Politiker und Organisationen der Flüchtlingshilfe forderten am Sonntag einen Kurswechsel oder eine Fortsetzung des ausgelaufenen Seenotrettungsprogramms "Mare Nostrum"...





Rom  |  19.04.2015  |  15:25 Uhr

Unglaubliche Grausamkeit

Als die Retter am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintrafen, konnten sie kaum noch etwas tun. - Foto: A. Brühl

Es ist mitten in der Nacht, die Flüchtlinge in dem voll besetzten Fischerboot sind verzweifelt. Sie haben um Hilfe gerufen, ein portugiesischer Frachter nähert sich. Die Migranten wollen die Retter erreichen und klettern auf eine Seite des Bootes. Daraufhin kentert ihr Schiff, Hunderte Menschen stürzen ins Meer und ertrinken...





Tripolis/Kairo  |  19.04.2015  |  15:41 Uhr

Bootsflüchtlinge nehmen jedes Risiko in Kauf

Im sizilianischen Porto Empedocle werden die Särge ertrunkener Flüchtlinge verladen. - Foto: Concetta Rizzo/Archiv

Zehntausende Flüchtlinge aus den Krisengebieten Afrikas und Vorderasiens warten an der Küste Libyens auf ihre "Chance". Sie wollen nach Europa, doch die Überfahrt über das Mittelmeer ist höchst gefährlich, wie die jüngste Katastrophe vor Lampedusa erneut bewies. Warum nehmen diese Menschen das tödliche Risiko auf sich? Einige Fragen und Antworten...





Rom  |  19.04.2015  |  12:30 Uhr

Chronologie: Flüchtlingsdramen im Mittelmeer

Sie wollten ihr Leben retten und starben dabei: Särge ertrunkener Bootsflüchtlingen auf der italienischen Insel Lampedusa. - Foto: Corrado Lannino/Archiv

Seit Jahren kommen im Mittelmeer immer wieder Bootsflüchtlinge auf dem Weg nach Europa um. Beispiele: April 2015: Vor den libyschen Küsten kentert ein voll besetztes Flüchtlingsboot. Zunächst können nur 28 Menschen gerettet werden, die Einsatzkräfte befürchten bis zu 700 Tote. Erst wenige Tage zuvor waren laut Überlebenden 400 Menschen nach einem...







Viele Tote nach Erdbeben im Himalaya

Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 hat den Himalaya erschüttert und in mehreren Ländern über 1500 Menschen getötet. 



Erdbeben im Himalaya bring Tod und Zerstörung

Es ist die heftigste Erdbeben-Katastrophe Nepal seit vielen Jahren. Überall in dem Himalaya-Land berichten die Menschen... 



Tugce-Prozess: Tränen zum Auftakt

Sanel M. gesteht unter Tränen den tödlichen Schlag gegen die Studentin Tugce. Die Staatsanwaltschaft sieht Reue. Diese... 



Mehr Schiffe für Seenotrettung von Flüchtlingen

Vier Tage nach der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer handelt die EU. Sie gibt mehr Geld und stellt mehr Schiffe für die... 



"Buchhalter von Auschwitz" gesteht Mitschuld an Massenmord

Erschütternd offen schildert ein früherer SS-Mann das Grauen im KZ Auschwitz. Auch seine moralische Mitschuld am NS-Massenmord... 



Flüchtlingsdrama: Zwei Schleuser festgenommen

Die italienische Polizei hat den Kapitän und ein Besatzungsmitglied des gekenterten Flüchtlingsschiffes festgenommen. Ihnen... 



Flüchtlingskatastrophe vor Libyen

Bei dem Flüchtlingsdrama im Mittelmeer könnten noch mehr Menschen ums Leben gekommen sein als angenommen. "Wir waren 950... 






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"Abzocke": Schon einmal hatte Karl Edenhofner Ärger mit einer Geldforderung − damals von einem Inkassobüro (Foto). Jetzt soll er 90 Euro für ein kurzes Telefonat bezahlen. "Ich werde nix zahlen!" − Foto: Jahns

90 Euro soll Karl Edenhofner zahlen. Weil er eine Telefonnummer angerufen hat...



Ein Mitarbeiter des Kraftwerks Jochenstein hat am Freitag eine Wasserleiche entdeckt. − Foto: PNP-Archiv

Eine Wasserleiche ist am Freitagnachmittag in der Donau entdeckt worden. Wie das Polizeipräsidium...



Das Luftbild aus dem Stadtarchiv Passau zeigt, wo die Passauer Fliegerabwehr ihre Stellungen hatte. Hans Maier (kleines Foto) war am rechten Donauufer in der Nähe des Kraftwerks Kachlet eingesetzt. − Fotos: Stadtarchiv Passau/Privat

Warum fällt es Oma so schwer, Lebensmittel wegzuwerfen? Warum lässt Opa nachts immer ein Licht...



Für den Fahrer des Lkw kam jede Hilfe zu spät. Er starb an der Unfallstelle. Foto: pra

Im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten an der B20 ist es am späten Freitagvormittag bei...



− Fotos: dpa

Schweres Erdbeben mit vielen Toten im Himalaya: Vor allem Nepals Hauptstadt Kathmandu wird hart...





Im Kinderhort der Caritas in Holzkirchen muss die Hortleiterin gehen, weil sie ihre Freundin heiratet. − Foto: dpa

Eine homosexuelle Hortleiterin verliert ihren Arbeitsplatz beim katholischen Sozialverband Caritas...



−Symbolfoto: Geiring

Teuer zu stehen gekommen ist elf Dultbesuchern am Wochenende ein Bier auf dem Weg zu Gerner...



Helmut Brunner. Foto: PNP

Die bayerischen Landwirte sollen beim Mindestlohn eine Ausnahmegenehmigung bekommen...



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Großer Schreck für eine Autofahrerin aus Prackenbach (Landkreis Regen): Gelockerte Radmuttern haben...



Der Durchgangsverkehr ist den Anwohnern der Egger Straße ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich eine Umgehungsstraße und bis die fertig ist, weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. − Foto: R. Binder

Seit 1958 lebt Elisabeth Friedl in einem Haus in der Egger Straße. Sie hat die Zunahme des Verkehrs...





USA-Generalkonsul William E. Moeller (von rechts) vertrat mit seinen Stellungnahmen die amerikanische Politik zu Freihandelszone, NSA und Russland-Krise unter der Moderation von Dr. Klaus Rose und ASP-Landesvorsitzenden Florian Hahn. − Foto: Peter

"Die Idee zur Schaffung eines transatlantischen Freihandelsabkommens, kurz TTIP genannt...



Nach einer Andacht segnete Bischof Dr. Stefan Oster die restaurierte Frauenkapelle in Altenmarkt. − Foto: Schiller

Nach vier Jahren Restaurierung erstrahlt die im 30-jährigen Krieg erbaute Frauenkapelle in...



Ein 36-jähriger Regensburger hat wegen einer zu harten Brezn den Augustinerkeller in München demoliert. − Foto: dpa

Völlig ausgerastet ist am Sonntag ein 36-jähriger Regensburger im berühmten Münchner...



Die Verwirklichung des Stundentaktes auf der Bahnstrecke Zwiesel-Grafenau scheint einen großen Schritt näher gerückt zu sein. Die Bahn hat jetzt eine Variante präsentiert, bei der die umstrittene Auflassung des Übergangs Einsiedeleistraße nicht erforderlich ist. − Foto: Langer/LRA

Nach jahrelangem Hin und Her könnte jetzt entscheidende Bewegung kommen in die Pläne...



Vor dem großen Auftritt: Alle Akteure des gestrigen Schäfflertanzes in Asenham. − Fotos: Gröll

Asenham. Es ist ein herrlicher Blick, der sich dem Betrachter schon vor dem Eintreffen der Schäffler...