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pnp.de 31.03.2015



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Helfer gedenken der Opfer - Foto: Daniel Naupold
Artikel Panorama

Seyne-les-Alpes


Schwere Suche in den französischen Alpen


Die Aufarbeitung des Germanwings-Absturzes in Frankreich ist auf vielen Ebenen eine Belastungsprobe. Der Job bringt auch erfahrene Kriminalexperten an ihre Grenzen. Sie müssen Hunderte Leichenteile bergen - und dann den 150 Toten zuordnen.



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    Artikel Panorama




Seyne-les-Alpes  |  28.03.2015  |  20:10 Uhr

Opfer-Identifizierung bringt Experten an Grenzen

Ein Rettungshubschrauber im Landeanflug in Seyne-Les-Alpes. - Foto: Daniel Karmann

Sie tragen weiße Schutzanzüge, Mundschutz und Handschuhe, ihr Haar steckt unter grünen Hauben. Ihre Arbeit ist heikel. Rund drei Dutzend Fachleute arbeiten nach dem Germanwings-Absturz in einer eilig eingerichtete Einsatzstelle in Seyne-les-Alpes in den französischen Alpen an der Identifizierung der Opfer...





Frankfurt/Main  |  28.03.2015  |  07:36 Uhr

Angemessen reagieren: Lufthansa-Chef Carsten Spohr

Krisenmanager: Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr. - Foto: Federico Gambarini

Carsten Spohrs Alltag hat sich nach dem tragischen Germanwings-Unglück schlagartig verändert. Der wohl vom Copiloten herbeigeführte Absturz der Maschine mit 150 Menschen an Bord fordert den Chef des Lufthansa-Konzerns auf besondere Weise. Er zeigt angesichts der Tat eines Einzelnen tiefe Anteilnahme und muss gleichzeitig die richtigen...





Sisteron  |  28.03.2015  |  15:51 Uhr

Copilot soll Absturzgegend in Frankreich gekannt haben

Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine soll die Unglücksregion in den Alpen seit seiner Jugendzeit gut gekannt haben. Er und seine Eltern seien dort mit ihrem Segelflugverein aus Montabaur hingereist, sagte Francis Kefer vom Flugfeld in Sisteron der dpa in Paris. Er bekräftigte damit Angaben...





Seyne-les-Alpes  |  28.03.2015  |  12:35 Uhr

Analyse: Unglücks-Städte bewältigen ihre Trauer

Für die Opfer des Flugzeugabsturzes wurden bei einer Trauerfeier 150 Kerzen angezündet. - Foto: Guillaume Horcajuelo

Ein Meer von Blumen erinnert in Le Vernet an die 150 Todesopfer. Das kleine Bergdorf in den französischen Alpen liegt der Absturzstelle des Airbus 320 am nächsten. Im Nachbarort in Seyne-les-Alpes wurde für die Betroffenen auf die Schnelle eine Trauerkapelle in einem Sportzentrum eingerichtet. Nicht weit davon entfernt drücken Menschen in einer...







Letzter Tag der Atomverhandlungen in Lausanne

Seit zwölf Jahren hält das umstrittene iranische Atomprogramm die Weltöffentlichkeit in Atem. Vor dem vorerst letzten... 



Nach Länder-Tarifeinigung beraten Lehrer weiter

Verglichen mit anderen Branchen wie der Chemie kann sich der Abschluss für die Länder-Beschäftigten durchaus sehen lassen. 



Schwere Suche in den französischen Alpen

Die Aufarbeitung des Germanwings-Absturzes in Frankreich ist auf vielen Ebenen eine Belastungsprobe. Der Job bringt auch... 



Copilot war am Flugtag krankgeschrieben

Über den Copiloten von Unglücksflug 4U 9525 werden neue schockierende Erkenntnisse bekannt. Er war am Absturztag krankgeschrieben. 



Copilot brachte Flug 4U9525 vorsätzlich auf Todeskurs

 - Der Stimmenrekorder enthüllt Unvorstellbares: Der Copilot steuerte die Germanwings-Maschine offensichtlich mit Vorsatz... 



Donnerstag, 26.03.2015
Erste Absturz-Opfer geborgen
Erste Absturz-Opfer geborgen

Langsam kommen die Bergungskräfte an der Absturzstelle des Germanwings-Flugzeugs voran. Doch die Suche nach Informationen... 



Flugzeugabsturz in den Alpen: "Es gibt keinen Überlebenden"

Ein Germanwings-Flugzeug mit 150 Menschen an Bord stürzt in den Alpen ab. Das dürfte nimand überlebt haben. Die Airline... 






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−Symbolbild: dpa

Mit großem Aufgebot war am Sonntag und Montag nach einer 73-jährigen Plattlingerin gesucht worden...



Es bleibt ungemütlich in Südostbayern. −Symbolfoto: dpa

Der Deutsche Wetterdienst hat für Teile Südostbayerns eine Unwetterwarnung herausgegeben...



− Foto: denik.cz

Mitten im tschechischen Nationalpark Sumava, unweit der Ortschaft Modrava, starb am Sonntag ein...



−Symbolfoto: dpa

Wegen des Diebstahls ihres Autos erstattete eine Autofahrerin in der Nacht auf Sonntag Anzeige bei...



− Foto: Bäumel-Schachtner

Bei dem Versuch, einen am Morgen aus den Schienen gesprungenen Zugwaggon mit Kränen wieder auf Spur...





−Symbolfoto: dpa

Österreich wird gegen die beschlossene Pkw-Maut in Deutschland vermutlich rechtlich vorgehen...



Symbolfoto: dpa - dpa

Die Josefsverehrer in Essenbach bei Landshut müssen sich seit letzter Woche in der Diaspora wähnen:...



Auf der Facebook-Seite "Spottet Pocking" hatte ein 25-jähriger Mann aus Tettenweis gegen Ausländer gehetzt. Nun muss er sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. −Screenshot Facebook: PNP-Archiv

Weil er auf der Facebook-Seite "Spottet Pocking" gegen eine Asylbewerberunterkunft gehetzt hat...



Impfungen für Kinder sind üblich. Die Eltern des Zwölfjährigen haben sich dennoch dagegen ausgesprochen, da möglicherweise ein Impfschaden Schuld sein könnte an dessen Rückgratverkrümmung, deshalb muss seine Wirbelsäule versteift werden. Das Gesundheitsamt spricht von einem bedauerlichen Fehler. − Foto: dpa

Gegen den Willen der Eltern ist am Mittwoch ein zwölfjähriger Realschüler in Passau geimpft worden...



− Foto: dpa

Die unterfränkische Gemeinde Kahl am Main wird heuer auf ihre Kirchweih verzichten müssen...





−Symbolfoto: dpa

Andreas L., der Co-Pilot, der die Zerstörung des über den französischen Alpen abgestürzten Flugzeugs...



Ein tragisches Ende hat am späten Dienstagabend ein Brand im obersten Stockwerk eines...



Ein Großaufgebot von Feuerwehren und Rettungskräften war am Freitag in Bad Füssing im Einsatz. - Foto: Gerleigner

Nach dem Chlorgasunfall in einem Hotel in Bad Füssing (Landkreis Passau) am Freitagvormittag  ist...



Symbolfoto: dpa - dpa

Die Josefsverehrer in Essenbach bei Landshut müssen sich seit letzter Woche in der Diaspora wähnen:...



Mit Hilfe von Videoaufnahmen wurden im September vergangenen Jahres die Verkehrsströme im Herzen von Vilshofen gemessen. Prof. Dr. Klaus Bogenberger zeigte unter anderem auf, dass die Zufahrt von der Donaubrücke täglich 8800 Fahrzeuge nutzen, den Stadtplatz 5400 Autos passieren. Auf der Schweiklbergstraße sind 5400 Pkws und Lkws unterwegs, in der Kapuzinerstraße sind es 4900, zur Bürg (Parkhaus) fahren 1050 Fahrzeuge. − Foto: Rücker

Das war eine saftige Watschn für den Stadtrat: War er doch vor einem halben Jahr auf Druck der...