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Cristina Fernandez de Kirchner - Foto: Ettore Ferrari/Archiv
Artikel Panorama

New York


Argentinien steht vor der Staatspleite


"Keinen Cent für die Aasgeier", lautete das Motto Argentiniens. Im Streit mit US-Investoren blieb die Regierung bis zum Schluss dieser Linie treu: Die amerikanischen Fonds gehen leer aus. Aber Argentiniens Image am Finanzmarkt ist nun kräftig...



  • Argentinien steht vor der Staatspleite
    Artikel Panorama




New York  |  31.07.2014  |  18:45 Uhr

Keine Einigung mit "Geierfonds": Argentinien vor der Pleite

Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof: "Die Geierfonds haben unser Angebot nicht akzeptiert." - Foto: Jason Szenes

Argentinien ist erneut pleite. Voraus ging ein jahrelanger erbitterter Streit mit US-Investoren um die Rückzahlung argentinischer Altschulden. Wirtschaftsminister Axel Kicillof erklärte die Verhandlungen in der Nacht auf Donnerstag für gescheitert. In New York sagte er: "Die Geierfonds haben unser Angebot nicht akzeptiert...





Buenos Aires/Rio de Janeiro  |  31.07.2014  |  18:50 Uhr

Argentinien nach der Pleite: "Die Welt geht weiter"

Die argentinische Aktienindex Merval sank nach dem Scheitern der Gespräche in New York zwischenzeitlich um mehr als sieben Prozent. - Foto: David Fernandez

Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof war der Mann der Stunde. Der smarte 42-Jährige stand an vorderster Front im erbitterten Kampf gegen die "Aasgeier", also die Hedgefonds, die Argentinien mit richterlichem Segen aus den USA in die Knie zwingen wollten. Argentinien blieb hart und schlidderte in die kalkulierte Staatspleite...





Buenos Aires  |  31.07.2014  |  16:29 Uhr

Cristina Kirchner: Präsidentin mit starken Worten

In Argentinien droht wegen eines Streits mit einer Minderheit von Gläubigern die technische Staatspleite. - Foto: M. Martelli/Argentina's Presidency/Archiv

Christina Fernández de Kirchner fühlt sich im Kreise ihrer Amtskollegen aus Südamerika am wohlsten. Das wurde diese Woche deutlich, als die 61-Jährige Staatschefin aus Argentinien beim Mercosur-Gipfel in Caracas die Präsidentschaft des Wirtschaftsblocks übernahm. Sie wurde geherzt und geküsst. Die Unterstützung des Blocks im Kampf gegen die von ihr...





New York/Buenos Aires  |  31.07.2014  |  16:24 Uhr

Wie Hedgefonds Argentinien in die Pleite trieben

Wechselstube in Buenos Aires. - Foto: Sergio Goya/Symbol

Argentinien kann seine Schulden nicht mehr bezahlen - allerdings aus ganz anderen Gründen als 2001. Damals war das Land wirklich zahlungsunfähig. Heute wäre die Staatskasse der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas ausreichend gefüllt. Die Regierung hat sich aber für eine strategische Pleite entschieden...





New York  |  31.07.2014  |  16:52 Uhr

Porträt: Paul Singer schickt Argentinien in die Pleite

Paul Singer hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen zum Geschäftsmodell gemacht. - Foto: Remy Steinegger/Wef/Swiss-Image.ch

Für manche ist er ein Aasgeier, für andere ein Kämpfer für die gerechte Sache, der Schuldenstaaten ihre Grenzen zeigt: Paul Singer - 69, Multimillionär, gnadenloser Hedgefonds-Investor, der sich selbst als Menschenfreund sieht - hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen zum Geschäftsmodell gemacht...





New York/Berlin  |  31.07.2014  |  16:27 Uhr

Hintergrund: Elliott Associates - Exot unter den Hedgefonds

Der US-Hedgefonds Elliott Associates versuchte sogar, das argentinische Marineschiff "Libertad" beschlagnahmen lassen. - Foto: Jorge Mangione/Archiv

Im Mittelpunkt des Schuldenstreits zwischen Argentinien und US-Investoren steht der Hedgefonds NML Capital. Er gehört zum Elliott-Imperium des US-Milliardärs Paul Singer. In der Hedgefonds-Szene gilt Elliott Associates samt seinen Tochter-Fonds als Exot. Die in den 1970er Jahren gegründete Firma ist vor allem dafür bekannt...





Buenos Aires  |  31.07.2014  |  13:33 Uhr

Hintergrund: Schwere Unruhen nach Staatsbankrott von 2001

Demonstranten in Buenos Aires: Im Dezember 2001 verkündete die argentinische Regierung, Anleiheschulden nicht mehr begleichen zu wollen. - Foto: Gonzalo Martinez/Archiv

Vor gut zwölf Jahren ging Argentinien pleite, soziale und politische Verwerfungen folgten. Unruhen erschütterten das Land. Der große Unterschied zur jetzigen Krise: Damals hatte der Staat kein Geld mehr, die Bürger waren unmittelbar betroffen. Heute hingegen geht es vor allem um die Frage, wie das Land mit amerikanischen Hedgefonds umgeht...





Buenos Aires  |  31.07.2014  |  13:33 Uhr

Hintergrund: Zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas

Argentinien ist die zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas, mit großem Abstand hinter Brasilien. Mit seinen 41,5 Millionen Einwohnern kommt das Land auf eine Wirtschaftsleistung von 488 Milliarden Dollar (2013). Das Land exportierte zuletzt Waren für 81,7 Milliarden Dollar (Soja nach China, Fahrzeuge nach Brasilien) und importierte für 73...





Berlin  |  27.09.2013  |  21:14 Uhr

Union will Spekulationen über Wortbruch bei Steuern beenden

Stimmt Angela Merkel im Bundestag für Steuererhöhungen, könnte das als Wortbruch ausgelegt werden. - Foto: Hannibal

Mit einem erneuten Nein zu höheren Steuern will die Unions-Spitze Spekulationen über ein Aufweichen ihrer Wahlversprechen schon vor dem Beginn von Koalitionsgesprächen beenden. "Es gilt uneingeschränkt unser Wahlprogramm: Steuererhöhungen lehnen wir ab", sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe. "Das sehr gute Wahlergebnis gibt uns ein starkes...







Gaza-Konflikt: Waffenruhe ist gescheitert

Die Hoffnung währte nicht lange. Eine auf drei Tage angelegte humanitäre Feuerpause nutzen Militante für die Entführung... 



Argentinien steht vor der Staatspleite

"Keinen Cent für die Aasgeier", lautete das Motto Argentiniens. Im Streit mit US-Investoren blieb die Regierung bis zum... 



Israelische Angriffe gehen weiter: Dutzende Tote in Gaza

Im Gazakrieg zeichnet sich kein Ende ab. Granaten töten Zivilisten in einer UN-Schule und auf einem Marktplatz. Der Hamas-Militärchef... 



Dienstag, 29.07.2014
Angst und Schrecken in Gaza
Angst und Schrecken in Gaza

Heftige Luftangriffe Israels verbreiten Angst und Schrecken in Gaza. Mehr als 200 000 Menschen drängen sich in UN-Unterkünften. 



Montag, 28.07.2014
Israel setzt Offensive fort
Israel setzt Offensive fort

Die internationale Gemeinschaft erhöht den Druck auf Israel und die Hamas, die Kämpfe sofort zu beenden. Zunächst sah... 



Nach Feuerpause wieder Kämpfe in Gaza

Die humanitäre Waffenruhe verschafft den Menschen in Gaza eine kurze Atempause. Doch dann geht das Blutvergießen weiter. 



Samstag, 26.07.2014
Hamas schießt wieder auf Israel
Hamas schießt wieder auf Israel

Kaum ist die zwölfstündige humanitäre Feuerpause verstrichen, feuern Hamas-Milizen wieder Raketen auf Israel. Zuvor war... 






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Gelebte Integration: Für die Aufführung der Passionsspiele, die Perlesreut 2014 bereits zum vierten Mal aufführt, wird derzeit geprobt. Flüchtling Silvie (vorne 2.v.r.) genoss ihre erste Probe. −F.: vew

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Der Rettungshubschrauber landete am Sonntag gegen 3.20 Uhr auf dem von der Feuerwehr ausgeleuchteten Lallinger Sportplatz, um eine der beiden verletzten Frauen in eine Klinik nach Regensburg zu fliegen. − Foto: Andreas Krallinger/FF Lalling

Schwer verletzt und ohne Hilfe stundenlang alleine an einem abgelegenen Waldweg – diesen...