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Levi - Hüftprobleme? Egal! Maria Höfl-Riesch gelingt beim Slalom in Finnland der erste Weltcup-Erfolg der Saison. Die Konkurrenz patzt. Im DSV-Team gab es aber nicht nur Grund zur Freude.

Im Ziel ballte Höfl-Riesch die Hand zur Faust und stieß einen Freudenschrei aus. 0,74 Sekunden Vorsprung leuchteten auf der Anzeigentafel, nur noch Lokalmatadorin Tanja Poutiainen kam hinter ihr - die Doppel-Olympiasiegerin wusste, dass ihr im finnischen Levi der 68. Podestplatz ihrer Karriere nicht mehr zu nehmen war. Knapp eine Minute später die Gewissheit: Im ersten Slalom der Saison holte sich die 27 Jahre alte Skirennfahrerin trotz einer Hüftverletzung den 24. Weltcupsieg. "Es hat heute alles perfekt zusammengepasst", sagte Höfl-Riesch nach ihrem insgesamt dritten Sieg in Levi. "Es ist großartig, mit einem Sieg in die Saison zu starten."

"Das ist Wahnsinn. Ich weiß, dass das hier ein guter Hang für mich ist, aber trotzdem startet jedes Rennen bei Null", sagte Höfl-Riesch. Von den Problemen mit der Hüfte, die sie zuletzt noch zu reduziertem Training gezwungen hatten, war in beiden Läufen nichts zu sehen. "Die letzten Tage konnte ich schmerzfrei trainieren. Es hat mich nach einer kurzen Pause nicht mehr behindert", sagte die Partenkichenerin, nachdem sie die Finnin Poutiainen mit 0,55 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei verwiesen hatte. Nach dem ersten Lauf waren es noch 0,30 Sekunden Rückstand gewesen. Dritte wurde die erst 17 Jahre alte Amerikanerin Mikaela Shiffrin.

"Sie hat gezeigt, wo sie steht und was sie kann", sagte Damen-Bundestrainer Thomas Stauffer. "Ein Sieg ist ein Sieg, auch wenn jemand ausscheidet, muss man die Chance nutzen", meinte er mit Blick auf die Patzer der österreichischen Läuferinnen. In Finnland war Gesamtweltcupsiegerin Lindsey Vonn aus den USA nicht am Start und nicht nur deshalb war Disziplin-Titelverteidigerin Marlies Schild die Favoritin auf den ersten Slalom-Sieg.

Aber die ÖSV-Athletin erwischte wie ihre Teamkolleginnen keinen guten Tag. Mit der Startnummer eins blieb sie schon im ersten Lauf kurz vor dem Ziel hängen und kassierte in ihrem ersten Weltcup-Rennen dieser Saison einen Nuller. "Natürlich bin ich enttäuscht. Ich freue mich nun schon auf Aspen, das liegt mir auch besser", sagte sie mit Blick auf den nächsten Torlauf in zwei Wochen. Kathrin Zettel war ebenfalls im ersten Lauf ausgeschieden, Michaela Kirchgasser patzte im zweiten Durchgang. Beste ÖSV-Athletin war am Ende Nicole Hosp auf Rang neun.

Weltcup-Punkte sammelten dagegen die Deutschen Christina Geiger (11. Platz), Barbara Wirth (20.) und Fanny Chmelar (24.). Die Schwestern Lena und Katharina Dürr, Veronika Staber, Monica Hübner und Andrea Filser waren im zweiten Lauf nur Zuschauerinnen. "Das ist eine durchwachsene Bilanz. Die Lena Dürr hat große Fehler gemacht, sie hatte den Speed. Das war enttäuschend. Auch Christina Geiger ist im ersten Lauf viel zu vorsichtig gefahren", sagte Stauffer.









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