Bei der Buchung bei sogenannter Billig-Fluglinien kann es sich lohnen, einen genauen Blick in das Kleingedruckte zu werfen. Denn am Check-in-Schalter wartet ansonsten nicht selten eine böse Überraschung auf unvorbereitete Reisende: "Gerade bei sehr günstigen Anbietern sollte man nicht davon ausgehen, dass ein Koffer mit bis zu 20 Kilogramm umsonst mitgenommen werden kann. Auch wenn das bei ‚normalen‘ Fluglinien meist Standard ist", mahnen die Experten der ERV Europäische Reiseversicherung. Stattdessen kassiert so mancher Low-Cost-Flieger für den Transport des Gepäcks ab dem ersten Kilo Gebühren. Einheitliche Bestimmungen gibt es laut Angaben der ERV Europäische Reiseversicherung nicht: Wo Freigepäckgrenzen und Kosten liegen, ist von Fluglinie zu Fluglinie unterschiedlich. Für einen 20 Kilogramm schweren Koffer werden am Schalter so schon einmal bis zu 30 Euro fällig. "Wer nur mit Handgepäck verreist, spart sich diese Kosten auf jeden Fall", sagen die Reiseexperten der ERV. "Das sollte man sich gerade bei Kurztrips überlegen." Allerdings ist es auch hierbei sinnvoll, sich zu informieren: Denn auch die Höchstgrenzen fürs Handgepäck sind nicht bei jeder Airline gleich. Während es bei dem einen Anbieter keine Beschränkung gibt, ist bei dem anderen bereits bei fünf Kilo Schluss. Die maximalen Maße liegen in der Regel bei knapp 20 mal 44 mal 55 Zentimetern.Kred
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