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pnp.de 17.12.2014

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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen.




Vom wilden Affen gebissen

In Kenia von einem Affen gebissen zu werden, ist ein allgemeines Lebensrisiko. Das ist laut allgemein gültiger Rechtsprechung wie ein Biss durch einen freilaufenden Hund in Deutschland. Der Unterschied ist laut Experten der ARAG-Versicherung lediglich, dass der Hund meist einen Halter hat, der haftbar gemacht werden kann...





Schwerer Reaktorunfall ist höhere Gewalt

Ein schwerer Atomunfall wie im japanischen Fukushima ist ein Fall von höherer Gewalt. Wer aufgrund einer solchen Katastrophe von einer Reise in die Nähe der Unglücksregion zurücktritt, bekommt vom Veranstalter die gesamten Kosten erstattet. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor (Az.: 221 C 95/11)...





Mängel im Hotel: Reisebüro als Veranstalter muss zahlen

Für Mängel im Hotel dürfen Urlauber auch ein Reisebüro verantwortlich machen, wenn es als Reiseveranstalter auftritt. Eine Minderung des Reisepreises ist dann wie bei einer normalen Pauschalreise möglich: Es gilt das Reisevertragsrecht. Das entschied das Amtsgericht Charlottenburg in Berlin (Az.: 221 C 95/11)...





Verstopfter Kerosinfilter: Airline muss zahlen

Ein durch unreines Kerosin verstopfter Kerosinfilter ist kein außergewöhnlicher Umstand. Die Airline muss bei einer dadurch verursachten Flugverspätung eine Ausgleichszahlung leisten. Das gilt auch, wenn das Kerosin von einem Dritten geliefert wurde. Das hat das Amtsgericht Rüsselsheim entschieden (Az.: 3 C 2265/12 [39])...





Alternativflug annulliert: Weitere Ausgleichszahlung

Wird sowohl der ursprünglich geplante als auch der Ersatzflug annulliert, haben Passagiere Anspruch auf Ausgleichszahlung für beide Flüge. Das hat das Amtsgericht Frankfurt am Main entschieden (Az.: 31 C 3349/12 [78]). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Massive Flugverspätung: Schadenersatz oder Ausgleich

Reisenden steht bei einer massiven Flugverspätung nicht gleichzeitig eine Ausgleichszahlung der Airline und Schadenersatz vom Reiseveranstalter zu. Das hat das Landgericht Frankfurt entschieden (Az.: 2-24 S 67/12). Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Gepäck weg: Nicht endlos shoppen auf Airline-Kosten

Verspätet sich bei einem Flug das Gepäck, muss die Airline dem Kunden das Geld für Ersatzkleidung und Toilettenartikel erstatten. Der Fluggast hat in diesem Fall nämlich einen Schadenersatzanspruch gegenüber der Fluggesellschaft, erklärt Beate Wagner von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Reisende ohne Koffer sollten ihre notwendigen...





Airline haftet nicht für Maus im Flugzeug

Eine Fluggesellschaft muss ihren Passagieren keinen Schadensersatz zahlen, wenn eine Maus im Flieger den Start vereitelt. Das hat das Düsseldorfer Amtsgericht am Mittwoch entschieden und die Klage einer Passagierin abgewiesen, die wegen eines kleinen Nagers fast sechs Stunden verspätet in Düsseldorf gelandet war (Az.: 47 C 17099/13)...





Schwere Krankheit kein Grund für Reisekündigung

Ein Reiseveranstalter darf nicht einfach einen Vertrag mit einem Kunden kündigen, nur weil dieser an einer relativ schweren Krankheit leidet. Er muss stattdessen die genauen Hintergründe prüfen. Das entschied das Amtsgericht Köln (Az.: 142 C 57/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht...





Flugpreis nicht schon lange vor Abflug fällig

Die Klausel "Die Zahlung ist bei Buchung fällig" ist nicht rechtens. Sie benachteilige den Käufer der Flugtickets unangemessen. Das hat das Landgericht Berlin entschieden (Az.: 52 O 175/13). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin. In dem verhandelten Fall hatte ein...





Keine Ausgleichszahlung bei Streik der Vorfeldaufsicht

Streiken Mitarbeiter der Vorfeldaufsicht und verspäten sich deshalb Flüge, muss die Airline den Passagieren keine Ausgleichszahlung leisten. Es handelt sich dabei um außergewöhnliche Umstände. Das hat das Amtsgericht Rüsselsheim entschieden (Az.: 3 C 305/13 [31]). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Airline muss sich bei Verspätung um Kranke kümmern

Verspätet sich ein Flug massiv, muss sich eine Airline um kranke Passagiere kümmern und ihnen − wie anderen Passagieren auch − Speisen und Getränke zur Verfügung stellen. Tut sie das nicht, steht den kranken Passagieren Schadenersatz zu. Das hat das Amtsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 3 C 479/13 [36])...





Airline darf vollen Reisepreis bei Buchung verlangen

Rückschlag für Flugpassagiere: Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen eine Airline zurückgewiesen (Az.: 16 U 15/14). Sie hatte dagegen geklagt, dass Kunden schon bei der Buchung den vollen Flugpreis zahlen müssen. Die Verbraucherzentralen gehen wegen dieser Praxis derzeit bundesweit gegen...





Ausgleich für verspäteten Flug: Teilstrecken addieren

Die Höhe der Ausgleichszahlung bei Flugverspätungen bemisst sich nach der Flugdistanz. Diese wird in der Regel durch die Luftlinie zwischen Start- und Zielort berechnet. Bei einem Zwischenstopp müssen die einzelnen Teilstrecken addiert werden. Das hat das Amtsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 29 C 1952/13 [81])...





Ungechecktes Gepäck an Bord: Airline verantwortlich

Passagieren steht eine Ausgleichszahlung zu, wenn sich ein Flug massiv verspätet, weil sich ungechecktes Gepäck an Bord befindet. Dabei handele es sich nicht um einen außergewöhnlichen Umstand, der die Airline von der Zahlung befreit. Das hat das Amtsgericht Hannover entschieden (Az.: 532 C 7883/12)...





Reisemängel reklamieren: Schäden mit Fotos belegen

Für Reklamationen wenden sich Kunden am besten immer schriftlich an ihren Reiseveranstalter. In das Schreiben gehört zunächst eine detaillierte Beschreibung des beanstandeten Mangels. Außerdem sollten Kunden Schäden und Missstände wie eine kaputte Klimaanlage im Hotelzimmer oder laute Bauarbeiten mit Fotos oder Zeugenaussagen von Mitreisenden...






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