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pnp.de 23.09.2014

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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen oder Sie fordern kostenlose Reisekataloge an.




Airline darf vollen Reisepreis bei Buchung verlangen

Rückschlag für Flugpassagiere: Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen eine Airline zurückgewiesen (Az.: 16 U 15/14). Sie hatte dagegen geklagt, dass Kunden schon bei der Buchung den vollen Flugpreis zahlen müssen. Die Verbraucherzentralen gehen wegen dieser Praxis derzeit bundesweit gegen...





Ausgleich für verspäteten Flug: Teilstrecken addieren

Die Höhe der Ausgleichszahlung bei Flugverspätungen bemisst sich nach der Flugdistanz. Diese wird in der Regel durch die Luftlinie zwischen Start- und Zielort berechnet. Bei einem Zwischenstopp müssen die einzelnen Teilstrecken addiert werden. Das hat das Amtsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 29 C 1952/13 [81])...





Ungechecktes Gepäck an Bord: Airline verantwortlich

Passagieren steht eine Ausgleichszahlung zu, wenn sich ein Flug massiv verspätet, weil sich ungechecktes Gepäck an Bord befindet. Dabei handele es sich nicht um einen außergewöhnlichen Umstand, der die Airline von der Zahlung befreit. Das hat das Amtsgericht Hannover entschieden (Az.: 532 C 7883/12)...





Reisemängel reklamieren: Schäden mit Fotos belegen

Für Reklamationen wenden sich Kunden am besten immer schriftlich an ihren Reiseveranstalter. In das Schreiben gehört zunächst eine detaillierte Beschreibung des beanstandeten Mangels. Außerdem sollten Kunden Schäden und Missstände wie eine kaputte Klimaanlage im Hotelzimmer oder laute Bauarbeiten mit Fotos oder Zeugenaussagen von Mitreisenden...





Nach Sturz im Flughafen an die Airline wenden

Wer sich als Fluggast im Flughafen verletzt, muss sich mit seinen Rechtsansprüchen in der Regel an die Fluglinie halten. Der Oberste Gerichtshof in Wien wies die Klage einer 69-Jährigen ab, die sich an die Flughafengesellschaft gewendet hatte (Az.: 8 Ob 53/14y). Die Frau war in der Abfertigungshalle in Wien ausgerutscht und hatte sich den Arm...





Reisebüro muss nicht über Gültigkeit von Pass aufklären

Reisebüros müssen Kunden nicht darüber aufklären, dass ihr Reisepass für die Einreise in ein fremdes Land gültig sein muss. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az.: X ZR 134/13). "Dass ein Reisepass für die Einreise gültig sein muss, ist eine Selbstverständlichkeit", hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Urteil...





Krank in den Ferien: Urlaubstage zu opfern ist nicht nötig

Werden Arbeitnehmer in den Ferien krank, brauchen sie dafür keine Urlaubstage herzugeben. Wer krank ist, darf den Urlaub später erneut nehmen. Darauf weist Nathalie Oberthür hin, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass die freien Tage der Erholung dienen sollen. Sind Mitarbeiter krank, funktioniert das nicht...





Beschädigtes Gepäck: Mängel per Einschreiben anzeigen

Mängelanzeigen wegen beschädigten Fluggepäcks sollten Verbraucher immer per Einschreiben mit Rückschein an die betreffende Airline schicken. Darauf weist die Verbraucherzentrale Berlin hin. Nur so können sie im Streitfall beweisen, dass sie die gültigen Fristen eingehalten haben. Denn eventuelle Schadenersatzansprüche wegen beschädigter...





Fernbus verspätet: Keine Ansprüche bei Stau und Unwetter

Fahrgäste im Fernbus haben weniger Rechte bei Verspätungen oder Ausfällen als Bahnkunden. "Denn anders als bei den Bahnen stehen Busunternehmer bei Verspätungen oder Annullierungen aufgrund von höherer Gewalt nicht in der Pflicht", erläutert Heinz Klewe, Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP)...





Milch und Fleisch im Gepäck: Einschränkungen beachten

Nach einem Urlaub außerhalb der EU dürfen nicht alle Waren mit nach Hause gebracht werden. So gelten zum Beispiel für die Einfuhr von Lebensmitteln tierischer Herkunft − also zum Beispiel Fleisch oder Milch − in die EU veterinärrechtliche Bestimmungen. Darauf weist der Zoll hin. Reisende, die solche Waren mit sich führen...





Unzulässige Servicegebühr auf Kreuzfahrt zurückfordern

Kreuzfahrer sollten Servicegebühren nicht in jedem Fall anstandslos zahlen: Wird ihnen erst mit Zugang der Reisebestätigung mitgeteilt, dass derartige Gebühren verpflichtend anfallen, sollten sie diese als unzulässige Preiserhöhung zurückweisen. Darauf weist Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg hin...





Private Anmietung von Ferienwohnung: keine Stornierung

Bei der privaten Anmietung einer Ferienwohnung vom Eigentümer oder einem Hotelier haben Urlauber kein Recht auf Stornierung. Darauf weist Joachim Geburtig von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern (VZMV) hin. Anders als bei der Buchung von einer Ferienhausagentur oder einem Reiseveranstalter schulden sie dem Vermieter den vereinbarten...





Bei Stornierung wegen Flugangst gibt es kein Geld zurück

Wenn in den Medien gehäuft über Abstürze und Unfälle von Flugzeugen berichtet wird, steigt die Unsicherheit. Soll man einen geplanten Flug nicht besser absagen? Aber Unbehagen oder sogar Flugangst sind kein Grund für kostenloses Stornieren. Verbraucher, die es angesichts der Flugkatastrophen in jüngster Zeit mit der Angst zu tun bekommen...





Bei Mangel am Hotel unterschiedlich hohe Erstattungen

Wenn das Hotel nicht dem gebuchten Standard entspricht, können Reisende einen Teil des Zimmerpreises zurückverlangen. Wie viel sie im Einzelfall erwarten dürfen, erklärt der ADAC: Verfügt das gebuchte Familienzimmer mit mehreren Schlafzimmern über lediglich einen Raum für eine vierköpfige Familie, sind 25 Prozent realistisch...





Reiseveranstalter darf nicht mit Sicherungsschein werben

Ein Reiseveranstalter darf nicht damit werben, dass er einen Reisepreissicherungsschein ausstellt. Das sei eine irreführende Werbung mit einer Selbstverständlichkeit, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt (Az.: 6 U 154/13). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Diffuse Angst reicht nicht, um Flug zu stornieren

Dass eine Airline eine Route über ein Krisengebiet wählt, ist kein ausreichender Grund, um einen gebuchten Flug kostenlos stornieren zu können. Darauf weist der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover hin. "Eine diffuse Angst, dass da möglicherweise etwas passieren könnte, reicht den Gerichten als Grund nicht aus", erklärt Degott...





Ferienhaus: Gäste müssen trotz Mängeln zahlen

Wer nicht sofort Mängel in seinem Ferienhaus reklamiert, kann auch bei Abbruch des Urlaubs seine Anzahlung nicht zurückfordern. Das entschied das Amtsgericht München in einem Mitte Juli veröffentlichten Urteil (Az.: 413 C 8060/13). Die Richter gaben in dem verhandelten Fall einer Vermieterin aus München Recht...





Veranstalter haftet nicht bei Sturz auf nassen Poolfliesen

Stürzt ein Urlauber auf nassen Fliesen am Hotelpool, haftet der Reiseveranstalter nicht unbedingt. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az.: 182 C 1465/14). In dem verhandelten Fall hatte der Kläger eine Pauschalreise in ein Hotel in der Türkei gebucht. Am dritten Tag seines Aufenthalts rutschte er auf dem Weg zwischen dem Hotelpool und dem...





Airline muss Flugpreis bei Stornierung zurückzahlen

Ein Urteil mit möglicherweise weitreichenden Folgen: Das Landgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass eine Airline den kompletten Flugpreis zurückzahlen muss, wenn ein Passagier den Flug von sich aus storniert (Az.: 2-24 S 152/13). Bisher weigerten sich Airlines meist, in einem solchen Fall zu zahlen...





Schlaganfall eines Passagiers ist höhere Gewalt

Erleidet ein Passagier im Flugzeug einen Schlaganfall und verspätet sich der nächste Flug deshalb massiv, haben Reisende keinen Anspruch auf Entschädigung. Das hat das Amtsgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 43 C 6731/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Geänderte Flugzeiten: Reisender muss selbst darauf achten

Ein Reiseveranstalter ist nicht verpflichtet, auf eine Änderung der Flugzeiten mit einem separaten Schreiben hinzuweisen. Es reicht, wenn er bereits in der Reisebestätigung darauf hinweist, dass sie sich ändern können. Zusätzlich muss er dann in den Reiseunterlagen darüber informieren. Das entschied das Amtsgericht München (Az.: 281 C 3666/13)...





Storno: Bei privaten Ferienwohnungen gilt Mietrecht

Bei Ferienwohnungen von Privatanbietern gilt das Mietrecht. Die Folge: Bei einer Stornierung der Buchung müssen Verbraucher mit hohen Kosten rechnen. "Die Miete muss man bezahlen, auch wenn man das Objekt nicht nutzt", erklärt Reiserechtler Paul Degott aus Hannover. Dies ergibt sich aus Paragraf 537 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)...





Bei technischem Defekt muss Airline Ausgleich zahlen

Muss ein Flug wegen technischer Probleme abgebrochen werden und kommt es deshalb zu einer massiven Verspätung, steht Passagieren eine Ausgleichszahlung zu. Das hat das Amtsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 30 C 1848/12 (47)). Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Urteil: Werbung für Reisen muss Endpreis angeben

Reiseveranstalter müssen bei der Werbung den vollständigen Endpreis ihres Angebotes angeben. Wie das Oberlandesgericht Koblenz mitteilt, dürfen zusätzliche Kosten wie beispielsweise verpflichtende Serviceentgelte nicht nur als Sternchen-Hinweise genannt werden. Diese Art der Werbung widerspreche den wettbewerbsrechtlichen Vorschriften...





Urteil: Ein Lancia ist kein Reisemitbringsel

Das T-Shirt mit Matterhorn auf der Brust ist es, das Offiziersmesser auch. Beides sind Reisemitbringsel, die bis zu einem Wert von 300 Euro auf dem Landweg steuerfrei von der Schweiz in die Bundesrepublik im Gepäck eingeführt werden dürfen. Das mitgebrachte Auto der Marke Lancia hingegen nicht, auch wenn er nur rund 260 Euro kostet und man für den...






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