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pnp.de 5.07.2015



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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen.




Entschädigung manchmal auch bei Vogelschlag

Ein Vogel beschädigt ein Flugzeug, der folgende Flug erreicht erst mit erheblicher Verspätung sein Ziel: In einem solchen Fall ist die Airline nur von einer Entschädigung befreit, wenn sie genau darlegen kann, welche Maßnahmen sie wann zur Behebung des Schadens durchgeführt hat. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor (Az...





Airline zahlt keine vorgerichtlichen Anwaltskosten

Wer klären will, ob er Ansprüche gegen eine Fluglinie hat, sollte nicht gleich den Anwalt einschalten. Er läuft Gefahr, auf den Kosten dafür sitzen zu bleiben. Das entschied das Landgericht Frankfurt am Main in zweiter Instanz (Az.: 24 S 49/14), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" berichtet...





Verspätung aus organisatorischen Gründen

Lagen "außergewöhnliche Umstände" vor? Diese Frage entscheidet darüber, ob eine Airline bei einer Annullierung oder Verspätung von mehr als drei Stunden ihre Kunden entschädigen muss. Hängt die Verspätung mit einer Organisationsentscheidung der Fluggesellschaft zusammen, liegen diese außergewöhnlichen Umstände nicht vor...





Passagier-Rechte bei überbuchten Flugzeugen

Kommando zurück: Passagiere eines überbuchten Fluges werden meist auf einen späteren umgebucht. − Foto: Tobias Hase

Flugzeuge zu füllen, ist eine komplexe Angelegenheit. Um die Auslastung zu maximieren, überbuchen Airlines ihre Maschinen regelmäßig. Für manchen Passagier bedeutet das, dass er am Boden bleiben muss − allerdings nicht ohne Entschädigung. Die Einsteigezeit am Gate rückt immer näher, die Schlange vor dem Schalter wird immer länger...





Verspätung: Airline muss Umstand konkret benennen

Beruft sich eine Airline bei Verspätung auf einen außergewöhnlichen Umstand, muss sie über den genauen Grund für die Verzögerung aufklären. Nur so können Passagiere abwägen, ob die Forderung nach einer Ausgleichszahlung aussichtsreich ist. Denn nur wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, ist eine Airline von der Entschädigung befreit...





Airline muss Flughafengebühr bei Tickets extra ausweisen

Bei der Stornierung eines Flugtickets erhalten Passagiere zumindest Steuern und Gebühren zurück. Denn diese Kosten fallen der Airline nur an, wenn der Kunde auch wirklich fliegt. Der Fluggast muss allerdings die Höhe der Gebühren kennen, um diese von der Fluggesellschaft zurückverlangen zu können. Das Landgericht Berlin hat nun ein Urteil gefällt...





Verspätungsausgleich: Bahnkosten werden angerechnet

Bei einer Flugverspätung von mehr als drei Stunden hat der Passagier zwar Anspruch auf eine Entschädigung. Er kann von der Fluggesellschaft aber nicht noch zusätzliche Bahnkosten zurückverlangen, die ihm bei der Weiterreise vom Zielflughafen entstanden sind. Das entschied das Landgericht Frankfurt (Az...





Kreuzfahrtschiff verpasst: Wer wann die Schuld trägt

Landausflüge auf Kreuzfahrten lassen sich an Bord buchen oder individuell organisieren. Wer auf eigene Faust aufbricht, muss aber besonders aufpassen, dass er pünktlich wieder auf dem Schiff ist. Verpasst er nämlich die Abfahrt, muss er dem Schiff auf eigene Kosten hinterherreisen. Darauf macht der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover aufmerksam...





Keine Entschädigung bei unter drei Stunden Verspätung

Ein Flugzeug verspätet sich um weniger als drei Stunden und die Passagiere verpassen dadurch ihren Anschlussflug mit einer anderen Airline: In diesem Fall steht den Reisenden keine Ausgleichszahlung zu. Das entschied das Amtsgericht Rüsselsheim (Az.: 3 C 2425/14 (36)), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...





Kein Reisepass: Reederei darf Zutritt auf Schiff verweigern

Einem Reisenden wird wegen eines fehlenden Reisepasses der Zutritt zu einem Kreuzfahrtschiff verweigert. In diesem Fall haftet der Reiseveranstalter nicht, solange er im Katalog oder in der Reservierungsbestätigung eindeutig darüber informiert, dass für bestimmte Länder ein Pass nötig ist. Das entschied das Amtsgericht Rostock (Az.: 47 C 174/14)...





Zeit für die Abfertigung: Info auf Webseite reicht nicht

Ein Fluggast muss spätestens 45 Minuten vor der veröffentlichten Abflugzeit zur Abfertigung eintreffen. Eine andere Vorgabe muss dem Reisenden schriftlich mitgeteilt werden. Eine Information auf der Webseite der Airline reicht nicht aus, entschied das Amtsgericht Hannover (Az.: 541 C 4432/14). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für...





Noro-Virus auf Schiff rechtfertigt keine Preisminderung

Eine Magen-Darm-Erkrankung durch das Noro-Virus auf einem Kreuzfahrtschiff gehört zum allgemeinen Lebensrisiko. Sie rechtfertigt daher keine Minderung des Reisepreises oder Schadenersatz. Das entschied das Amtsgericht Rostock (Az.: 47 C 210/14), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Urlauber dürfen für Pauschalreise Ersatz benennen

Wer eine Pauschalreise kurzfristig nicht antreten kann, zahlt oft hohe Stornierungsgebühren. Dazu gibt es aber eine Alternative: die Ernennung eines Ersatzreisenden. Bis zum Reisebeginn kann der Urlauber vom Veranstalter verlangen, dass an seiner Stelle ein Dritter an der Reise teilnimmt (§ 651b BGB)...





Reisebüro veruntreut Geld: Veranstalter haftet

Wenn ein Reisebüro gegenüber den Kunden als Vermittler des Reiseveranstalters auftritt und das Geld des Urlaubers veruntreut, haftet der Veranstalter. Dieser muss dem Kunden dann eine Entschädigung zahlen. Das entschied das Oberlandesgericht Dresden (Az.: 8 U 1974/13), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...






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