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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen.




Beschädigung durch Treppenfahrzeug: Ausgleich zu zahlen

Die Beschädigung eines Flugzeugs durch ein Treppenfahrzeug ist kein außergewöhnlicher Umstand. Verspätet sich der Abflug wegen des Schadens um mehr als drei Stunden, muss die Airline eine Ausgleichszahlung leisten. Das entschied das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 30 C 3491/13 (25)), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...





Als Ankunftszeit gilt das Öffnen der Flugzeugtüren

Für die Bemessung einer Flugverspätung gilt der Moment als Ankunftszeit, in dem mindestens eine der Flugzeugtüren geöffnet wird und die Passagiere die Maschine tatsächlich verlassen können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden (Rechtssache C 452/13), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...





Ausführende Airline zahlt bei Verspätung

Wenn eine Airline für einen Flug nachweislich das ausführende Luftfahrtunternehmen ist, muss sie bei erheblicher Verspätung eine Ausgleichszahlung leisten. Das gilt auch, wenn der Flug und die damit zu erbringende Leistung von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt wird. Das entschied das Amtsgericht Rüsselsheim (Az...





Wer sich bewusst in Gefahr begibt, haftet selbst

Wer bei völliger Dunkelheit in einem unbekannten Bereich auf Deck eines Kreuzfahrtschiffs stürzt, haftet selbst, wenn er sich bewusst dieser Gefahr aussetzte. Die Reederei trägt keine Verantwortung für den Unfall. Das entschied das Amtsgericht Rostock (Az.: 47 C 58/14), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...





Bei Pauschalreisen gibt es kein Widerrufsrecht

Urlauber können die Buchung einer Pauschalreise nicht widerrufen. Auch wenn sie den Rücktritt von der Reise gegenüber dem Veranstalter als "Widerruf" bezeichnen, müssen sie die gesamten Stornokosten bezahlen. Das entschied das Amtsgericht Idstein (Az.: 31 C 201/13 (23)). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Airline muss auf Sandsturm reagieren können

Verspätet sich ein Flug wegen eines Sandsturms, handelt es sich um einen außergewöhnlichen Umstand. Allerdings muss eine Airline die Beeinträchtigungen für ihre Passagiere so gering wie möglich halten. Ansonsten steht ihnen eine Ausgleichszahlung zu. Das entschied das Amtsgericht Hamburg (Az.: 36a C 251/13)...





Schnee rechtfertigt keinen Flugausfall wegen Personalnot

Bei widrigem Winterwetter muss eine Fluggesellschaft Ersatzpersonal vorhalten, um witterungsbedingte Ausfälle aufzufangen. Verspätet sich eine Maschine deutlich, weil ein Crewmitglied fehlt, steht Kunden eine Ausgleichszahlung nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung zu. Die Airline kann in diesem Fall keine "außergewöhnlichen Umstände" geltend machen...





Zigarettenrauch auf dem Freideck ist zumutbar

Ein Kreuzfahrer kann nicht den Reisepreis mindern, weil er sich durch Zigarettenrauch auf dem Freideck gestört fühlt. Solche Unannehmlichkeiten seien in Zeiten des Massentourismus hinzunehmen, entschied das Amtsgericht Rostock (Az.: 47 C 299/13). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht...





Pauschalreise: Drei Jahre Verjährungsfrist für Ausgleich

Fluggäste haben drei Jahre Zeit, um mögliche Ansprüche auf eine Ausgleichsleistung anzumelden. Das gilt auch, wenn es sich um eine Pauschalreise gehandelt hat, entschied das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 29 C 3591/13-44). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Waschbecken ist kein Reisemangel

Ein ursprünglich ordnungsgemäß montiertes Waschbecken im Hotel bricht nach Jahren aus der Wand, ohne dass dies zu erkennen gewesen wäre: Ein solcher Umstand stellt keinen Reisemangel dar, für den der Veranstalter haftbar gemacht werden könnte. Das entschied das Amtsgericht München (Az.: 274 C 14644/13)...





Bahn muss aktiv über Verspätung und Ausfall informieren

Die Deutsche Bahn muss Fahrgäste aktiv über Verspätungen und Zugausfälle informieren. Mit einem bloßen Hinweis darauf, wo diese Informationen erhältlich sind, kommt sie ihrer Informationspflicht nicht nach, entschied das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Az.: 16 A 494/13). Darüber berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in...





Abflug später: Entschädigung wegen vertaner Urlaubszeit

Der Veranstalter ändert den Abflughafen und verlegt den Flug in die Nacht: In einem solchen Fall darf ein Urlauber nicht nur von der Reise zurücktreten, ihm steht auch eine Entschädigung zu. Das entschied das Amtsgericht Hannover (Az.: 427 C 12693/13). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift ...





Ägypten-Unruhen im Sommer 2013 waren höhere Gewalt

Bei den politischen Unruhen in Ägypten im Sommer 2013 handelte es sich um höhere Gewalt. Reiseveranstalter und Urlauber dürften in einem solchen Fall vom Vertrag zurücktreten. Allerdings ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die konkrete Reise auch wirklich massiv von den Unruhen beeinträchtigt gewesen wäre...





Pilot muss alkoholisierten Fluggast nicht mitnehmen

Betrunkene Passagiere müssen nicht in jedem Fall befördert werden. Der Pilot darf sich weigern, sie an Bord zu nehmen. Daneben dürfen ihnen die Stewardessen Alkoholika wegnehmen, entschied das Amtsgericht Wedding (Az.: 18 C 181/13). Darüber berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Vom wilden Affen gebissen

In Kenia von einem Affen gebissen zu werden, ist ein allgemeines Lebensrisiko. Das ist laut allgemein gültiger Rechtsprechung wie ein Biss durch einen freilaufenden Hund in Deutschland. Der Unterschied ist laut Experten der ARAG-Versicherung lediglich, dass der Hund meist einen Halter hat, der haftbar gemacht werden kann...





Schwerer Reaktorunfall ist höhere Gewalt

Ein schwerer Atomunfall wie im japanischen Fukushima ist ein Fall von höherer Gewalt. Wer aufgrund einer solchen Katastrophe von einer Reise in die Nähe der Unglücksregion zurücktritt, bekommt vom Veranstalter die gesamten Kosten erstattet. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor (Az.: 221 C 95/11)...






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