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pnp.de 25.07.2014

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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen oder Sie fordern kostenlose Reisekataloge an.




Diffuse Angst reicht nicht, um Flug zu stornieren

Dass eine Airline eine Route über ein Krisengebiet wählt, ist kein ausreichender Grund, um einen gebuchten Flug kostenlos stornieren zu können. Darauf weist der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover hin. "Eine diffuse Angst, dass da möglicherweise etwas passieren könnte, reicht den Gerichten als Grund nicht aus", erklärt Degott...





Ferienhaus: Gäste müssen trotz Mängeln zahlen

Wer nicht sofort Mängel in seinem Ferienhaus reklamiert, kann auch bei Abbruch des Urlaubs seine Anzahlung nicht zurückfordern. Das entschied das Amtsgericht München in einem Mitte Juli veröffentlichten Urteil (Az.: 413 C 8060/13). Die Richter gaben in dem verhandelten Fall einer Vermieterin aus München Recht...





Veranstalter haftet nicht bei Sturz auf nassen Poolfliesen

Stürzt ein Urlauber auf nassen Fliesen am Hotelpool, haftet der Reiseveranstalter nicht unbedingt. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az.: 182 C 1465/14). In dem verhandelten Fall hatte der Kläger eine Pauschalreise in ein Hotel in der Türkei gebucht. Am dritten Tag seines Aufenthalts rutschte er auf dem Weg zwischen dem Hotelpool und dem...





Airline muss Flugpreis bei Stornierung zurückzahlen

Ein Urteil mit möglicherweise weitreichenden Folgen: Das Landgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass eine Airline den kompletten Flugpreis zurückzahlen muss, wenn ein Passagier den Flug von sich aus storniert (Az.: 2-24 S 152/13). Bisher weigerten sich Airlines meist, in einem solchen Fall zu zahlen...





Schlaganfall eines Passagiers ist höhere Gewalt

Erleidet ein Passagier im Flugzeug einen Schlaganfall und verspätet sich der nächste Flug deshalb massiv, haben Reisende keinen Anspruch auf Entschädigung. Das hat das Amtsgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 43 C 6731/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Geänderte Flugzeiten: Reisender muss selbst darauf achten

Ein Reiseveranstalter ist nicht verpflichtet, auf eine Änderung der Flugzeiten mit einem separaten Schreiben hinzuweisen. Es reicht, wenn er bereits in der Reisebestätigung darauf hinweist, dass sie sich ändern können. Zusätzlich muss er dann in den Reiseunterlagen darüber informieren. Das entschied das Amtsgericht München (Az.: 281 C 3666/13)...





Storno: Bei privaten Ferienwohnungen gilt Mietrecht

Bei Ferienwohnungen von Privatanbietern gilt das Mietrecht. Die Folge: Bei einer Stornierung der Buchung müssen Verbraucher mit hohen Kosten rechnen. "Die Miete muss man bezahlen, auch wenn man das Objekt nicht nutzt", erklärt Reiserechtler Paul Degott aus Hannover. Dies ergibt sich aus Paragraf 537 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)...





Bei technischem Defekt muss Airline Ausgleich zahlen

Muss ein Flug wegen technischer Probleme abgebrochen werden und kommt es deshalb zu einer massiven Verspätung, steht Passagieren eine Ausgleichszahlung zu. Das hat das Amtsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 30 C 1848/12 (47)). Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Urteil: Werbung für Reisen muss Endpreis angeben

Reiseveranstalter müssen bei der Werbung den vollständigen Endpreis ihres Angebotes angeben. Wie das Oberlandesgericht Koblenz mitteilt, dürfen zusätzliche Kosten wie beispielsweise verpflichtende Serviceentgelte nicht nur als Sternchen-Hinweise genannt werden. Diese Art der Werbung widerspreche den wettbewerbsrechtlichen Vorschriften...





Urteil: Ein Lancia ist kein Reisemitbringsel

Das T-Shirt mit Matterhorn auf der Brust ist es, das Offiziersmesser auch. Beides sind Reisemitbringsel, die bis zu einem Wert von 300 Euro auf dem Landweg steuerfrei von der Schweiz in die Bundesrepublik im Gepäck eingeführt werden dürfen. Das mitgebrachte Auto der Marke Lancia hingegen nicht, auch wenn er nur rund 260 Euro kostet und man für den...





Bei Flügen aus Deutschland gilt meist deutsches Recht

Bucht ein Passagier mit Wohnsitz in Deutschland einen Flug, gilt in der Regel deutsches Recht. Das hat das Amtsgericht Bremen entschieden (Az.: 9 C 337/13). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell". In dem Fall hatte ein in Bremen wohnhafter Mann bei einer irischen Airline einen...





Schäden am Gepäck innerhalb von sieben Tagen melden

Schäden an aufgegebenem Gepäck müssen der Airline spätestens innerhalb von sieben Tagen nach dem Flug schriftlich gemeldet werden. Eine mündliche Erklärung am Flughafen reicht nicht aus. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Bremen hervor (Az.: 9 C 244/13), auf das die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht...





Abweichen von Route bei Kreuzfahrt ist Reisemangel

Weicht ein Kreuzfahrtschiff von der geplanten Reiseroute ab und läuft eine Hafen nicht an, stellt das einen Reisemangel dar. Den Passagieren steht eine Minderung des Reisepreises für die betreffenden Tage zu. Weitere Ansprüche wie zum Beispiel Schadenersatz für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit haben sie jedoch nicht...





Verdacht auf Streik rechtfertigt keine Nichtbeförderung

Der bloße Verdacht, ein Anschlussflug könne wegen eines Streiks ausfallen, reicht nicht aus, um einem Passagier die Mitnahme zu verweigern. Ihm steht deshalb eine Ausgleichszahlung zu. Das hat das Amtsgericht Hamburg entschieden (Az.: 20a C 206/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht...





Kein Anspruch auf Ausgleichszahlung bei Gratisticket

Wer nichts für einen Flug bezahlt, hat auch keinen Anspruch auf Ausgleichszahlung. Damit gehen auch etliche Kinder leer aus, die unter zwei Jahren meist umsonst fliegen. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Darmstadt hervor (Az.: 7 S 99/13), auf das die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hinweist...





Kreuzfahrt-Steward trifft Passagiernase: Schmerzensgeld

Stößt auf einer Kreuzfahrt ein Steward mit einem Tablett gegen die Nase eines Reisenden, steht diesem Schmerzensgeld zu. Das hat das Amtsgericht Rostock entschieden (Az.: 47 C 135/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin. In dem verhandelten Fall war ein Steward auf einer...





Fehlendes Enteisungsmittel: Passagiere bekommen Geld

Kann ein Flugzeug wegen fehlenden Enteisungsmittels nicht starten, steht Passagieren eine Ausgleichszahlung zu. Die Airline kann sich nicht damit herausreden, dass es sich dabei um einen außergewöhnlichen Umstand handelte und dass für das Enteisungsmittel der Flughafenbetreiber verantwortlich war. Das hat das Landgericht Köln entschieden (Az...





Veranstalter muss über erforderliches Visum informieren

Ein Reiseveranstalter muss einen ausländischen Reisenden über Einreiseformalitäten informieren. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden (Az.: 2-24 S 181/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin. In dem verhandelten Fall hatten der Kläger und seine italienische...





Muezzin-Rufe sind kein Reisemangel

Muezzinrufe sind kein Reisemangel. In Ländern wie der Türkei seien sie landestypisch − vergleichbar mit dem Geläut von Kirchenglocken in christlichen Ländern, entschied das Amtsgericht Hannover (Az.: 559 C 44/14). In dem Fall hatte der Kläger eine Flugpauschalreise nach Doganbey in der Türkei gebucht...





Versetzung rechtfertigt nicht immer Stornieren einer Reise

Die Versetzung an einen neuen Arbeitsplatz rechtfertigt nicht ohne weiteres das Stornieren einer gebuchten Reise. Das berichtet die Fachzeitschrift "Versicherungsrecht" (Heft 5/2014) unter Berufung auf ein Urteil des Amtsgerichts München. Daher müsse in diesem Fall auch die Reiserücktrittsversicherung nicht für eventuell anfallende Stornokosten...





Fluggast bekommt nur Geld für genutzte Betreuung

Nur wenn ein Flugreisender bei einer massiven Verspätung eine Betreuungsleistung in Anspruch nimmt, kann er von der Airline auch eine Kostenerstattung verlangen. Das hat das Amtsgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 53 C 6463/13). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Atomunfall: Storno für Kreuzfahrt nach Asien zulässig

Urlauber durften angesichts des Reaktorunfalls in Fukushima eine Kreuzfahrt nach Südostasien kostenlos stornieren − auch wenn das betroffene Gebiet nicht unmittelbar angesteuert wurde. Das hat das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen entschieden (Az.: 2 U 41/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Kunde kann Großteil für stornierten Flug zurückverlangen

Stornieren Reisende einen Flug, können sie einen großen Teil der gezahlten Kosten zurückverlangen. "Gebühren und Steuern stehen ihnen ohnehin zu 100 Prozent zu", sagt der Reiserechtler Paul Degott in Hannover. "Denn die Airline muss sie ihrerseits nur abführen, wenn der Gast die Reise antritt." Diesen Anteil können Fluggäste also in jedem Fall...





Reisemängel vor Ort schriftlich beanstanden

Pauschaltouristen müssen Mängel schon während des Urlaubs dem Reiseleiter melden − am besten schriftlich. Vordrucke gebe es oft am Urlaubsort, erläutert Eva Klaar, Reiserechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Berlin. Alternativ sollten sie ein Schreiben verfassen und den Brief im Beisein anderer Urlauber abgeben...





Biene verursacht Defekt: Kein Geld für Passagiere

Kommt es an einem Flugzeug zu einem Defekt, weil eine Biene in die Technik eingedrungen ist, handelt es sich dabei um einen außergewöhnlichen Umstand. Den Passagieren steht keine Ausgleichszahlung zu. Allerdings muss die Airline beweisen, dass sie alles unternommen hat, um eine Verspätung zu verhindern...






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