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pnp.de 24.04.2014

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PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen oder Sie fordern kostenlose Reisekataloge an.




Reisemängel vor Ort schriftlich beanstanden

Pauschaltouristen müssen Mängel schon während des Urlaubs dem Reiseleiter melden − am besten schriftlich. Vordrucke gebe es oft am Urlaubsort, erläutert Eva Klaar, Reiserechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Berlin. Alternativ sollten sie ein Schreiben verfassen und den Brief im Beisein anderer Urlauber abgeben...





Biene verursacht Defekt: Kein Geld für Passagiere

Kommt es an einem Flugzeug zu einem Defekt, weil eine Biene in die Technik eingedrungen ist, handelt es sich dabei um einen außergewöhnlichen Umstand. Den Passagieren steht keine Ausgleichszahlung zu. Allerdings muss die Airline beweisen, dass sie alles unternommen hat, um eine Verspätung zu verhindern...





Verstopfte Toiletten sind kein Grund für verspäteten Flug

Verspätet sich ein Flug wegen einer verstopften Toilette massiv, haben die Passagiere Anspruch auf Ausgleichszahlung. Der Defekt ist kein außergewöhnlicher Umstand, hat das Amtsgericht Rüsselsheim entschieden (Az.: 3 C 1687/11 [33]). In dem verhandelten Fall startete ein Flug von Teneriffa nach Stuttgart statt um 17.40 Uhr erst um 10...





Versteckter Fabrikationsfehler: Passagieren steht Geld zu

Fällt ein Flug wegen eines versteckten Fabrikationsfehlers im Flugzeug aus, steht den Passagieren eine Ausgleichszahlung zu. Es handelt sich nicht um einen außergewöhnlichen Umstand, der die Airline von der Zahlungspflicht entbunden hätte. Das hat das Landgericht Baden-Baden entschieden (Az.: 1 S 47/12)...





Reiseveranstalter kann für Sturz vom Kamel haften

Reiseveranstalter haften für einen Sturz vom Kamel, wenn der Ausritt Bestandteil einer Pauschreise war. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor, auf das die "Neue Juristische Wochenschrift" (Heft 7/2014) hinweist (Az.: 12 U 1296/12). Denn der Veranstalter müsse dafür sorgen, dass sich Touristen nicht verletzten...





"Nackte Tatsachen" können für Veranstalter teuer werden

Die Unterbringung in einer Hotelanlage, in der FKK praktiziert wird, kann einen Reisemangel darstellen. Darauf weist Rechtsanwalt Thomas Allgaier von der Onlineplattform ferienretter.de hin. In einem konkreten Fall musste der Reiseveranstalter einem Ehepaar deshalb nicht nur den Reisepreis erstatten...





Hilfe gegen Provision: Wann sich Rechtsportale lohnen

Flugverspätungen oder -streichungen sind ärgerlich − aber nicht für jeden ärgerlich genug, um für die eigenen Rechte zu kämpfen. Denn das kann aufwendig und unter Umständen teuer werden. Online-Portale bieten Hilfe an. Das sollten Verbraucher bei der Nutzung beachten. Bei Flugausfällen haben gestrandete Passagiere nach einer EU-Verordnung...





Bei Streik Anspruch auf Ersatzbeförderung

Fällt ein Flug wegen eines Streiks aus, muss die Airline schnellstmöglich eine Ersatzbeförderung organisieren. Außerdem ist sie verpflichtet, gestrandete Passagiere bei längeren Verspätungen mit Essen und Getränken zu versorgen, erklärt der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover. Was passiert, wenn ich am Flughafen gestrandet bin? Der Veranstalter...





Preis für Ferienwohnung muss Endreinigung beinhalten

Wirbt der Vermieter einer Ferienwohnung mit einer genauen Preisangabe, muss diese in jedem Fall die Kosten für die Endreinigung enthalten. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Az.: I-4 U 22/13). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Veranstalter darf schlechte Snowboardfahrer ausschließen

Ein Urlauber darf vom Reiseveranstalter von einem speziellen Snowboard-Camp ausgeschlossen werden, wenn er dafür keine ausreichenden Snowboard-Kenntnisse besitzt. Ihm steht dann keine Minderung des Reisepreises zu. Das hat das Amtsgericht Münster entschieden (Az.: 5 C 2841/11). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Bei Flugverspätung wegen Vogelschlags gibt es Geld

Kommt es wegen eines Vogelschlags am Flugzeug zu einer massiven Verspätung, steht Passagieren eine Ausgleichszahlung zu. Die Airline könne sich nicht auf "außergewöhnliche Umstände" berufen, entschied das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 29 C 811/11 [21]). Über den Fall berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht...





Airline haftet für falsche Aussage einer Mitarbeiterin

Verlassen sich Reisende auf die Aussage einer Airline-Mitarbeiterin, dass sie rechtzeitig am Gate ankommen, haftet die Airline, wenn der Flieger bereits gestartet ist. Das hat das Amtsgericht Rostock entschieden (Az.: 47 C 303/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Erlaubnis für Untervermietung gilt nicht für Touristen

Bekommt der Mieter einer Wohnung von seinem Vermieter die uneingeschränkte Erlaubnis zur Untervermietung, dann gilt das nicht für Touristen. Auf ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofs weist die Zeitschrift "Das Grundeigentum" (Ausgabe 4/2014) hin (Az.: VIII ZR 210/13). Ein Mieter hatte in dem verhandelten Fall die Wohnung nur etwa alle 14...





Nur Werbung mit offiziellen Hotel-Sternen erlaubt

Ein Hotel darf nur mit Sternen werben, wenn ihm diese offiziell von einer neutralen Klassifizierungsstelle verliehen wurden. Das hat das Landgericht Koblenz entschieden (Az.: 1 HK O 133/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin. In dem Fall hatte ein Verbraucherverband gegen die...





Bei zu hohen Erwartungen ist der Reisende selbst schuld

Die mangelhafte Ausstattung und schlechte Lage eines Ferienhauses rechtfertigt nicht automatisch eine Kündigung des Reisevertrages. Das hat das Amtsgericht Münster entschieden (Az.: 28 C 2302/10). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Reiseleitung bei Pauschalreise muss zu Fuß erreichbar sein

Wird im Katalog eine Reiseleitung vor Ort versprochen, muss sie auch erreichbar sein. "Das muss nicht heißen, dass sie im selben Hotel ist", erklärt der Reiserechtler Holger Hopperdietzel, der auch Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht ist. "Sie sollte ihr Büro jedoch in fußläufiger Entfernung zur Unterkunft haben"...





Deutlich verspäteter Abflug bei kurzer Reise: Geld zurück

Verspätet sich der Abflug bei einer nur wenige Tage dauernden Pauschalreise massiv, darf der Urlauber den Reisepreis deutlich mindern. Das hat das Amtsgericht Hamburg-St. Georg entschieden (Az.: 920 C 378/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell"...





Airline darf Beförderung von Passagieren mit Gips ablehnen

Ein Beinbruch ist ärgerlich − erst recht, wenn ein geplanter Urlaub ansteht. Wer sich trotzdem fit genug fühlt und in den Flieger steigen möchte, sollte vorher die Beförderungsbedingungen der Airline lesen. Airlines dürfen die Mitnahme von Passagieren mit Gipsverbänden ablehnen. Entsprechende Regelungen finden sich meist in den...





Gepäck kommt zu spät an: Airline muss Ersatz zahlen

Kommt das Gepäck von Fluggästen erst mit mehreren Tagen Verspätung an, dürfen sich die Passagiere auf Kosten der Airline eine Grundgarderobe kaufen. Anschaffungen, die darüber hinausgehen, muss die Airline jedoch nicht ersetzen. Das entschied das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 29 C 2518/12). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für...





Schlange am Schalter rechtfertigt verpassten Flug nicht

Passagiere müssen selbst dafür sorgen, dass sie rechtzeitig am Flugsteig sind. Treffen sie nicht pünktlich ein, haben sie keinen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Auch eine lange Schlange am Gepäckschalter ist keine Ausrede. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe hervor (Az.: X ZR 83/12)...





Salmonellen: Kreuzfahrt-Passagier muss Ursache beweisen

Erkrankt ein Passagier auf einer Kreuzfahrt an Salmonellen, steht ihm nicht automatisch Schmerzensgeld zu. Vielmehr muss er beweisen, dass das Essen an Bord Auslöser der Infektion war und andere mögliche Ursachen nicht in Betracht kommen. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Rostock hervor (Az.: 47 C 402/12)...





Entschädigung für deutlich spätere Ersatzreise

Wird eine Reise vom Veranstalter um vier Tage nach hinten verlegt, darf der Urlauber sie kostenlos stornieren. Außerdem hat er Anspruch auf eine Entschädigung wegen entgangener Urlaubsfreuden, wenn der Veranstalter ihm keine gleichwertige Ersatzreise anbieten kann, entschied das Amtsgericht Köln (Az.: 142 C 210/12)...





Kakerlake in südlichen Ländern kein Reisemangel

Spinnen, Ameisen, Kakerlaken oder Affen: Unbeliebte Mitbewohner im Hotelzimmer kommen gelegentlich vor. Manche Hotelgäste ziehen deswegen vor Gericht − sie bekommen aber nicht immer Recht. So unangenehm es auch sein mag: Ungeziefer gehört manchmal einfach dazu. Ungeziefer im Hotelzimmer ist ekelig...





Veranstalter muss verbindliche Flugzeiten nennen

Reiseveranstalter müssen Urlaubern verbindliche Flugzeiten nennen. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden (Az.: I-6 U 123/12). In dem Fall ging es um einen Veranstalter, in dessen Allgemeinen Geschäftsbedingungen stand, dass die Flugzeiten unverbindlich seien. Auch bei Streckenführung und Zwischenlandungen seien Änderungen möglich...






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