• regioevent.de
  • mydealbayern.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de




RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




PNP-Ratgeber Reise & Urlaub


Ob Trauminsel oder Großstadt, Bayerischer Wald oder Sahara - im PNP-Ratgeber Reise & Urlaub finden Sie Reiseberichte, Reisetipps und rechtliche Tipps. Attraktive Reiseziele finden Sie auch bei den PNP-Leserreisen oder Sie fordern kostenlose Reisekataloge an.




Bei Flugausfall wegen Vogelschlags gehen Passagiere leer aus

Ein Triebwerksschaden am Flugzeug infolge eines Vogelschlags ist rechtlich ein außergewöhnlicher Umstand. Reisende bekommen deshalb keine Ausgleichszahlung nach der Fluggastrechteverordnung der EU, wenn sich der Flug stark verspätet. Das entschied das Landgericht Frankfurt am Main (Az.: 2-24 S 111/12)...





Reiseabbruchversicherung zahlt nicht nur Rückflug

Urlauber mit einer Reiseabbruchversicherung bekommen im Schadensfall nicht nur die Kosten für die vorzeitige Beendigung der Reise erstattet. Ihnen steht auch eine Entschädigung für nicht in Anspruch genommene Reiseleistungen zu. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 11 O 40/12). Über das Urteil berichtet die Deutsche Gesellschaft für...





Bei Flugreisen Vorauskasse nicht verweigern

Verbraucherschützer kritisieren die teils sehr frühe Vorauskasse bei Flugbuchungen. Reisende sollten aber derzeit die frühe Überweisung nicht einfach verweigern, warnt Beate Wagner von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Denn wer nicht zahlt, riskiert, dass er letztlich am Boden bleibt, weil die Airline vom Vertrag zurücktritt...





Ansprüche auf Ausgleichszahlung verjähren nach drei Jahren

Bei massiven Flugverspätungen und -ausfällen haben Passagiere drei Jahre Zeit, ihre Ansprüche auf Ausgleichszahlung geltend zu machen. Die Fluggastrechteverordnung der EU enthält dazu keine Regelung. Die Verjährungsfrist richte sich deshalb nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, entschied das Amtsgericht Bremen (Az.: 9 C 0270/12)...





Holidaycheck haftet nicht für Hotelbewertung

Holidaycheck haftet nicht für eine Hotelbewertung auf seiner Internetseite. Das hat das Kammergericht Berlin entschieden und damit eine Klage der A&O Hotel and Hostels Mitte GmbH in der Berufung abgewiesen. Das Unternehmen wollte Aussagen über Qualitätsmängel in einem Hotelzimmer verbieten lassen. Das Gericht entschied jedoch...





Bonusmeilen aus Dienstreisen nicht privat nutzen

Viele Arbeitnehmer sitzen beruflich häufig im Flieger − und sammeln mit der Zeit sehr viele Bonusmeilen an. Für einen privaten Wochenendausflug sollten Arbeitnehmer die Meilen aber besser nicht benutzen. "Wer das ohne ausdrückliche Erlaubnis macht, kann seinen Job verlieren", sagte Nathalie Oberthür...





Wann ist ein Start ein Start? Begriffe aus der EU-Verordnung genauer erklärt

Die Europäische Union hat mit der Fluggastrechteverordnung (EU 261/2004) festgelegt, wann Passagiere im Fall von Nichtbeförderung, Flugannullierung und -verspätung Anspruch auf Betreuungs- und Entschädigungsleistungen haben. In diesem Zusammenhang wurden einige Begriffe definiert. Andere gängige Ausdrücke wiederum fanden keine eindeutige Klärung in...





Ausgleichszahlung bei verpasstem Anschlussflug

Verpasst ein Passagier wegen einer Verspätung der ersten Maschine seinen Anschlussflug, hat er Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. Die Situation der Fluggäste sei mit der im Fall eines annullierten Fluges zu vergleichen. Wenn sie einen Anschlussflug verpassen und daraufhin mehr als drei Stunden verspätet am Ziel ankommen...





Auf internationalen Flügen gelten Handgepäckregeln aus Abflugland

Schuhe ausziehen, Gürtel ablegen, Rucksack öffnen - Sicherheitskontrollen am Flughafen können lästig sein. Die USA wollen ihre Regelungen für Handgepäck ab April ändern. Für manche Fluggäste macht das aber alles nur noch komplizierter. Was für den Flug mit ins Handgepäck darf, ist international nicht einheitlich geregelt...





Badeverbot wegen Haialarm ist kein Reisemangel

Ein Badeverbot wegen Haien ist kein Reisemangel. Der Veranstalter einer Pauschalreise muss Reisenden deswegen keine Entschädigung zahlen, urteilte das Amtsgericht München (Az.: 242 C 16069/12). In dem verhandelten Fall hatte ein Ehepaar einen Pauschalurlaub auf den Seychellen gebucht. Einige Zeit vor der Anreise sprachen die örtlichen...





Propellermaschine statt Jet: Was bei Ersatzflügen erlaubt ist

Bei Ersatzflügen haben Passagiere keinen Anspruch auf ein gleichwertiges Flugzeug. Muss die Airline wegen Annullierung oder Überbuchung einen Ersatzflug anbieten, darf sie theoretisch sogar einen modernen Jet durch eine Propellermaschine ersetzen. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg weist aber darauf hin...





Pauschale Stornogebühren von 100 Prozent sind unzulässig

Eine Airline darf in ihren Geschäftsbedingungen eine Erstattung des Flugpreises bei einer Stornierung nicht pauschal ausschließen. Das entschied das Amtsgericht Rüsselsheim (Az.: 3 C 119/12 [36]). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Sturz bei Wanderung − Veranstalter muss nicht zahlen

Ein Veranstalter von Wanderungen muss Wege nicht ständig auf ihre Sicherheit überprüfen. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz (Az.: 5 U 34/13). Damit scheiterte die Klage einer Frau, die bei einer geführten Wanderung am Teufelsloch, einer Steilstelle im Ahrtal, nach tagelangem Regen gestürzt war und sich schwer verletzt hatte...





"Park Hotel" muss im Park liegen

Ein Hotel, das sich "Park Hotel" nennt, muss in einem Park oder zumindest in der Nähe davon liegen. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden (Az.: 6 U 189/10). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin. In dem Fall hatte ein Hotelier geklagt...





Unterbringung bei Flugverspätung muss kein Fünf-Sterne-Hotel sein

Kann ein Flug erst am Tag nach dem geplanten Termin stattfinden, muss die Airline den Passagieren eine Unterkunft stellen. Es muss jedoch kein Fünf-Sterne-Hotel sein − auch nicht, wenn diese Kategorie am Urlaubsort gebucht war. Eine einfache und zweckmäßige Unterkunft reicht, entschied das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 30 C 1275/12 [71])...





Blitzeinschlag rechtfertigt keinen verspäteten Abflug

Eine erhebliche Flugverspätung müssen die Fluggäste nicht hinnehmen. Die Fluggesellschaft kann sich auch nicht damit rausreden, die Maschine sei beim Flug zuvor von einem Blitz getroffen worden. Das gelte nicht als außergewöhnlicher Umstand im reiserechtlichen Sinn, urteilte das Amtsgericht Erding (Az.: 3 C 719/12)...





Reaktorunglück berechtigt zur Stornierung einer Reise

Ein Reaktorunglück wie das in Fukushima berechtigt Kunden, eine gebuchte Reise in die betreffende Region zu stornieren. Das berichtet die "Monatsschrift für Deutsches Recht" (Heft 3/2013) unter Berufung ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Bremen. Nach Auffassung des Gerichts war in den Tagen und Wochen nach dem Unglück in Japan eine...





Reiseversicherung zahlt nicht bei Rückfall von Alkoholkranken

Der Schutz einer Reiserücktrittsversicherung greift nicht bei einem Rückfall eines Alkoholikers. Das berichtet die Fachzeitschrift "Recht und Schaden"(Heft 11/2012) unter Berufung auf ein Urteil des Amtsgerichts Mannheim. Alkoholkranke Personen müssten jederzeit mit psychischen und physischen Folgen ihrer Erkrankung rechnen...





Urlauber muss Ersatzhotel nicht akzeptieren

Eine andere Unterkunft als die gebuchte müssen Urlauber nicht akzeptieren. Ist das gewünschte Hotel überbucht, gilt die Unterbringung in einem Ersatzhotel als ein erheblicher Mangel, der zur Kündigung des Reisevertrags berechtigt. So urteilte das Landgericht Frankfurt (Az.: 2-24 S 199/11), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Flug um zehn Stunden vorverlegt: Reisenden steht Entschädigung zu

Die Vorverlegung eines Fluges um mehr als zehn Stunden ist wie eine Annullierung zu behandeln. Reisende haben in dem Fall ebenfalls ein Recht auf Ausgleichszahlung, entschied das Amtsgericht Hannover (Az.: 512 C 15244/10). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktuell" hin...





Abgebrochener Flug gilt als nicht durchgeführt

Ein Flug gilt auch dann als verspätet gestartet, wenn die Maschine zunächst pünktlich abgehoben ist, dann aber umkehren musste. Eine Fluggesellschaft kann sich in so einem Fall nicht damit herausreden, die Maschine sei zur geplanten Zeit gestartet, wenn der zweite Abflug erst deutlich später erfolgte...





Kein Anspruch auf Schadenersatz bei leicht geänderten Flugdaten

Ändern sich die Flugdaten bei einer Pauschalreise geringfügig und langfristig vorher, ist das kein erheblicher Reisemangel. Der Kunde kann vom Veranstalter deshalb keinen Schadenersatz wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit verlangen, wenn er die Reise nicht antreten will. Das wäre schlicht überzogen, entschied das Landgericht Hannover (Az...





Schlechtes Klima in der Kabine: Kreuzfahrer bekommen Geld zurück

Ist das Klima in der Kabine eines Kreuzfahrtschiffs dauerhaft unangenehm, bekommen Passagiere einen Teil des Reisepreises zurück. Eine unbehagliche Atmosphäre aufgrund einer ununterbrochen kühlen Luftzufuhr rechtfertige dies, urteilte das Oberlandesgericht Koblenz (Az.: 5 U 1501/11). Auf das Urteil weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in...





Reiseveranstalter auch nach Upgrade schadenersatzpflichtig

Ein Reiseveranstalter haftet auch nach einem Upgrade für Schäden eines Reisenden. Das gilt auch, wenn das bessere Zimmer, in dem der Reisende einen Unfall erleidet, gar nicht im Angebot des Reiseveranstalters ist, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt (Az.: 16 U 169/11), wie die "Neue juristische Wochenschrift" berichtet...





Flugzeug beim Beladen beschädigt: Airline zahlt für Verspätung

Beschädigungen des Flugzeugs beim Be- und Entladen sind rechtlich gesehen keine außergewöhnlichen Umstände. Kommt es zu Verspätungen, muss die Airline den Passagieren deshalb eine Ausgleichsleistung zahlen. Das entschied das Amtsgericht Frankfurt am Main (Az.: 29 C 2034/10 [21]), berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer...





Fehlendes Enteisungsmittel: Airline muss keine Entschädigung zahlen

Ist die Annullierung eines Fluges auf außergewöhnliche Umstände wie extremes Winterwetter und in der Folge fehlendes Enteisungsmittel zurückzuführen, muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung zahlen. Das entschied das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Az.: 9 C 113/11), wie die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "ReiseRecht...





Reiseveranstalter darf nicht gleich 40 Prozent Anzahlung verlangen

Ein Reiseveranstalter darf nicht darauf bestehen, frühzeitig 40 Prozent des Reisepreises als Anzahlung zu bekommen. Eine Klausel, nach der der betreffende Betrag bereits innerhalb einer Woche nach Erhalt der Reisebestätigung zu zahlen ist, ist ungültig, entschied das Landgericht Bamberg (Az.: I O 218/10)...






PNP-Ratgeber Urlaub & Reise


Ratgeber Reise und Urlaub

Ratgeber Reise & Urlaub durchsuchen:
suchen



Springen Sie zu einer Kategorie:



Alle PNP-Ratgeber:


Neue Fotostrecken





Kontakt


Karin Polz
Redaktion
Karin Polz
Tel. 0851 / 802 363
E-Mail: karin.polz@pnp.de

Anzeigenverkauf
Mediaberater




Anzeige