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Eltern sollten nicht in Panik geraten, wenn ihr Kind nachts bellend hustet und um Luft ringt. Besser sei es, Ruhe zu bewahren, das verkrampfte Kind auf den Arm zu nehmen und es zu beruhigen, rät die Stiftung Kindergesundheit in München. Hektik steigere nur die Atemnot des Kindes. Es sollte aufrecht sitzen, dann könne es leichter atmen.

Außerdem empfiehlt die Stiftung, das Fenster zu öffnen, wenn nicht gerade Nebel oder Smog herrschen. Feuchtkalte Nachtluft erleichtere das Atmen. Alternativ können Eltern heißes Wasser in die Badewanne lassen, damit das Kind feuchte Luft im Badezimmer einatmet. Oder sie öffnen die Kühlschranktür, um das Kind die kalte Luft aufnehmen zu lassen. Anschließend sollte das Kind etwas Kaltes zu trinken bekommen.  − tmn












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Dokument erstellt am 2012-02-15 10:36:38







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