Küchenkräuter im Haus brauchen mehr Pflege als ihre Artgenossen im Garten und auf der Terrasse. Damit sie genügend Aroma ausbilden, benötigen sie Licht und Wärme, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Stehen die Töpfe zu dunkel, bilden sich nur lange, viel zu weiche Triebe aus. Ist die Luftfeuchtigkeit im Raum zu gering, begünstige das den Befall mit Schädlingen. Die Kräuter müssen gut mit Wasser versorgt sein, aber sie vertragen keine Staunässe. Basilikum, Dill und Kresse zählen zu den Kräutern im Topf, die man am besten ganz aberntet. Dann muss ein neuer Topf geholt werden. Mehrjährige Kräuterarten wie Salbei, Thymian und Schnittlauch hingegen kommen nach dem Kauf am besten in einen größeren Topf oder Kasten. Dort können sie weiterwachsen. − tmn
![]() |
Redaktion Karin Polz Tel. 0851 / 802 363 E-Mail: karin.polz@pnp.de Anzeigenverkauf Mediaberater |