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Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährig im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten.  − Foto: Blumenbüro

Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährig im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten.  − Foto: Blumenbüro

Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährig im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten.  − Foto: Blumenbüro


Mit Alpenveilchen − auch als Cyclamen bekannt − im Haus hat der Winterblues keine Chance. Die grünblättrige Pflanze wird zwischen 15 und 35 Zentimeter groß und formt aus ihrem Herzen auffällige Blüten aus fünf geschwungenen Blättern in edlem Weiß, knalligem Pink, zartem Violett oder kräftigem Rot. Dank ihrer leuchtenden Blütengarben ist die Zimmerpflanze ein stimmungshebender Farbtupfer in der kalten Jahreszeit.

In der Heizperiode gut für das RaumklimaDabei ist das Alpenveilchen nicht nur ein optisches Highlight, sondern garantiert auch eine Brise frischer Luft im Haus. Denn bei trockenem Raumklima gibt die Pflanze Feuchtigkeit über ihre Blätter ab und erhöht so die Luftfeuchtigkeit ihrer Umgebung. Diese Qualität kommt ihren menschlichen Mitbewohnern während der Heizsaison zugute, denn oftmals leiden Haut und Schleimhäute unter der Umstellung auf trockene Wärme im Haus.

Eigentlich ist der Name des Alpenveilchens irreführend, denn obwohl Wildformen der beliebten Zimmerpflanze auch in den Alpen wachsen, hat sie ihren Ursprung in Kleinasien. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze in Europa eingeführt, hat sich aber durch Auswilderung mittlerweile auch in mediterranen Wäldern und Berglandschaften auf unserem Kontinent eingelebt.

Im Haus gedeiht die Zimmerpflanze an einem hellen Standort am besten. Das Alpenveilchen steht gerne in feuchter Erde und sollte alle zwei Wochen gedüngt werden, damit es seine leuchtenden Blüten in der kalten Jahreszeit ausbilden kann.

STECKBRIEF Namensherkunft: Der botanische Name des Alpenveilchens lautet Cyclamen. Er leitet sich aus dem griechischen Wort "cyklos" ab, was so viel wie "Kreis" bedeutet, und verweist auf die kreisrunde Knolle der Pflanze. Das Alpenveilchen wurde im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt.

 Standort: Cyclamen bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

 Temperatur: Die Pflanze verträgt keine hohen Temperaturen. Der ideale Temperaturbereich liegt zwischen 12 und 15 Grad Celsius.

 Wassergabe: Alpenveilchen benötigen während der Blüte ausreichend Wasser, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Zur Bewässerung eignet sich daher das Tauchverfahren. Blühende Pflanzen sollten zudem nicht mit Wasser besprüht werden.

 Düngung: Das Alpenveilchen sollte nur während der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

 Weitere Informationen zu Cyclamen und weiteren Zimmerpflanzen gibt es im Internet unter www.pflanzenfreude.de. − red



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