
Empfindliche Gräser wie das Pampasgras kommen gut durch den Winter, wenn die Halme nach oben gebunden werden: Der Regen läuft dann herunter. − F.: BGL/tmn
Empfindliche Gräser wie das Pampasgras kommen gut durch den Winter, wenn die Halme nach oben gebunden werden: Der Regen läuft dann herunter. − F.: BGL/tmn
Mit dem ersten Frost endet für viele Pflanzen die Saison − für Gräser aber nicht. Auf ihnen legt sich der glitzernde Raureif und Schnee ab, wodurch die Strukturen der Gräser deutlich zur Geltung kommen. Der Zentralverband Gartenbau in Bonn rät, im Herbst noch ein paar Gräser in die Beete einzustreuen oder über die kalten Monate Balkon und Terrasse damit zu schmücken.
Gräser sollten aber das ganze Jahr zur Bepflanzung im Beet passen: Das Lampenputzergras (Pennisetum) und die Zierhirse (Panicum) machen sich gut neben Rosen und Prachtstauden. Die Schwingel-Arten (Festuca) seien als Ruhepunkte im Beet geeignet. Und Pampasgras (Cortaderia selloana), Chinaschilf (Miscanthus sinensis) oder der Bambus werden sehr groß − sie können als Sichtschutz gepflanzt werden. − tmn
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Redaktion Karin Polz Tel. 0851 / 802 363 E-Mail: karin.polz@pnp.de Anzeigenverkauf Mediaberater |