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 − Foto: djd/Knauf Bauprodukte/thx

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Immer mehr Bauherren stellen sich die Frage, welche Arbeiten sie selbst übernehmen können und wie sich die Modernisierungskosten damit senken lassen. Denn jeder Euro, der durch Eigenleistungen gespart werden kann, verringert den Kreditbedarf und damit die Aufwendungen für Zins und Tilgung. Verwandte, Freunde und Nachbarn, die beim Bauen oder Umbauen mithelfen wollen, sind deshalb sehr gern gesehen.

Bei Umbauarbeiten lassen sich, so die Auskunft von Experten, bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten durch Eigenleistungen abdecken. Doch Vorsicht: Dieser Betrag sollte nicht zu hoch angesetzt werden. Allzu oft werden die Möglichkeiten dazu überschätzt. Nicht bedacht wird, dass schließlich auch das Material Geld kostet. Die Fehlkalkulationen haben dann zur Folge, dass der Finanzierungsplan ins Wanken gerät.

Mitunter fehlt es sowohl dem Bauherren als auch den freiwilligen Helfern nicht nur an Zeit, sondern auch an den notwendigen fachlichen Voraussetzungen und am Geschick. Unerfahrene und Ungeübte könnten allenfalls einfache Vorarbeiten, Mal- und Tapezierarbeiten ausführen oder Teppichboden verlegen.

Aufgaben aufteilenDie Hobbyhandwerker besitzen meist mehr Geschick und verfügen über Erfahrung. Sie könnten zum Beispiel Fliesen und Fertigparkett verlegen oder die Außenanlagen gestalten. Der Profi, der den Beruf möglicherweise erlernt hat, könnte Estrich- und Trockenbauarbeiten verrichten, Dämmungen und Wandverkleidungen anbringen, Rohre verlegen, Wände verputzen und Türen und Fenster einbauen.

"Der Bauherr ist gesetzlich verpflichtet, seine Helfer bei der Bau-Berufsgenossenschaft anzumelden, unabhängig davon, ob sie unentgeltlich oder gegen Bezahlung arbeiten", sagt Stephan Gelhausen, Leiter des Informationszentrums der deutschen Versicherer.

Versicherungsschutz wird den Helfern für Arbeitsunfälle gewährt, also in der Regel für Unfälle auf der Baustelle oder auf dem Weg dahin. Der Bauherr und seine Frau gelten als Unternehmer und genießen diesen gesetzlichen Schutz nicht. Sie sollten sich vor den Folgen von möglichen Unfällen auf jeden Fall durch den Abschluss einer privaten Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung schützen. − ila



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Dokument erstellt am 2012-11-16 17:31:40







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