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Tausende Wasserleitungen frieren jeden Winter zu. Die Bewohner könnten dies meist verhindern. − F.: djd/Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V./thx

Tausende Wasserleitungen frieren jeden Winter zu. Die Bewohner könnten dies meist verhindern. − F.: djd/Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V./thx

Tausende Wasserleitungen frieren jeden Winter zu. Die Bewohner könnten dies meist verhindern. − F.: djd/Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V./thx


Bevor der Winter richtig losgeht, sollten Hauseigentümer ein paar wichtige Dinge erledigen. Das Immobilienportal Immowelt.de zeigt, worauf es ankommt.

Ist die Dachrinne voller Laub, Schmutz und Sand, kann das Regenwasser nicht mehr richtig abfließen und läuft über. Das schadet auf Dauer der Fassade. Deshalb lohnt es sich, die Regenrinne zweimal jährlich im Herbst und im Frühling zu säubern. Bei höheren Immobilien sollte man einen Fachbetrieb mit der Reinigung beauftragen, ansonsten kann der Eigentümer diese Arbeit selbst durchführen. Alles, was es dafür braucht, sind eine stabile Leiter, Schaufel und Handbesen oder Bürste. Anschließend sollte man kontrollieren, ob das Wasser wieder einwandfrei ablaufen kann. Wichtig ist, dass der entfernte Schmutz dabei nicht ins Fallrohr fällt.

Ist das Rohr beispielsweise durch Laub verstopft, sollte bald ein Fachbetrieb ran, denn die Reinigung ist vor allem bei langen Rohren nicht ganz einfach. In einem verstopften Fallrohr kann sich Wasser ansammeln, das bei Minusgraden zu einem Eisklotz gefriert. Das Fallrohr würde platzen. Immowelt.de empfiehlt, an der Dachrinne oder zumindest dem Rohr ein Schutzgitter aus Metall oder Kunststoff anzubringen, um ein Verstopfen zu verhindern.

Vor dem Winter sollten auch undichte Verbindungsmuffen und beschädigte Teile ausgetauscht werden. Kleine Risse in der Regenrinne lassen sich mit Dichtmasse auf Silikonbasis versiegeln. Diese bildet eine wasserdichte, flexible Schutzschicht, die Risse verschließt und gegen Feuchtigkeit schützt.

Wasser gefriert bei null Grad Celsius und dehnt sich aus. Sind außen liegende Leitungen und Armaturen nicht isoliert, kann das fatale Folgen haben: Die Rohre können platzen, die Armaturen von innen zerstört werden, und Wasser kann ins Mauerwerk eindringen. Um das zu vermeiden, sollte man die Wasserleitungen im Keller rechtzeitig abdrehen und das restliche Wasser in der Leitung ablassen. Der Außenhahn bleibt anschließend aufgedreht. Ist der Wasserhahn selten Frost ausgesetzt, zum Beispiel in der Garage, reicht es, den Hahn mit Styropor oder Glaswolle zu umwickeln.

Mittlerweile gibt es auch Armaturen für die Außenwand, die auch noch bei Minusgraden fließendes Wasser ermöglichen. Das Prinzip der frostsicheren Wasserhähne ist einfach: Im frostgeschützten Hausinneren ist ein Sperrventil an der Leitung angebracht, das Wasser bleibt so lange im Haus, bis der Zapfhahn außen aufgedreht wird. Dreht man das Wasser ab, bleibt im Wasserhahn und im Rohr, das durch die Hauswand führt, nichts als Luft. Eine Belüftungstechnik bewirkt, dass sich Hahn und Auslaufrohr nach jeder Wasserentnahme automatisch entleeren und Luft nachströmt. Damit diese Technik funktioniert, darf aber kein Wasserschlauch angeschlossen sein. − red



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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2012-11-06 15:50:26







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