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Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Dabei helfen Energieberater und Fachbetriebe.  − Foto: Erhard Hauke Glaserei

Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Dabei helfen Energieberater und Fachbetriebe.  − Foto: Erhard Hauke Glaserei

Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Dabei helfen Energieberater und Fachbetriebe.  − Foto: Erhard Hauke Glaserei


Fenster bestimmen das Gesamtbild eines Hauses wesentlich mit, sie bringen Licht, Luft und Sonnenwärme ins Innere. Aber nicht nur das: Fenster schützen vor Kälte, Wärme und Witterungseinflüssen wie Regen. Leider gilt das für Fenster in älteren Häusern nicht uneingeschränkt. Im Gegenteil − hier sind die Fenster oft für erhebliche Energieverluste verantwortlich, bis zu 25 Prozent der Wärmeverluste gehen auf ihr Konto.

Viele Hausbesitzer nehmen deshalb im Rahmen einer Sanierung auch einen Fenstertausch vor. Doch manchmal müssen es nicht einmal komplett neue Fenster sein, um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. Denn wenn der Fensterrahmen noch in Ordnung ist, reicht eventuell auch eine neue Verglasung. Die Energieberater von www.Energie-Fachberater.de erklären, wie der Scheibentausch funktioniert.

Möglich ist der Scheibentausch bei Holz- und Kunststofffenstern, wenn Rahmen, Dichtungen und Beschläge noch in Ordnung sind. Vor allem bei Fenstern, die zwischen 1985 und 1995 eingebaut wurden, lohnt es sich zu prüfen, ob eine Erneuerung der Verglasung möglich ist. Und auch bei denkmalgeschützten Häusern hat diese sogenannte Ertüchtigung der Fenster Vorteile, denn das Erscheinungsbild des Hauses wird nicht verändert. Bei der Entscheidung, ob ein Scheibentausch sinnvoll ist, helfen ein Energieberater und örtliche Fachbetriebe. So haben sich manche Glaser und Fensterbauer auf den Austausch von Fensterschreiben spezialisiert.

Großer Vorteil beim Scheibentausch: Bei einen Einfamilienhaus sind die neuen Fensterscheiben innerhalb eines Tages eingebaut, mit deutlich weniger Schmutz und Lärm als bei einem kompletten Fenstertausch. Die alten Fensterscheiben werden entfernt, die Innenseite des Fensterrahmens gereinigt und dann die neue Verglasung eingesetzt und justiert. Und auch die Kostenseite ist für Hausbesitzer interessant: Etwa 150 Euro pro Quadratmeter kostet eine neue Fensterscheibe, ein komplettes Fenster kann dagegen leicht mit 400 Euro zu Buche schlagen. Zudem wird der Scheibentausch auch von der KfW gefördert. Neben der Energieeinsparung, die den Scheibentausch wirtschaftlich interessant macht, verbessert sich auch der Wohnkomfort. Denn kalte Oberflächen und das Zugluftgefühl in der Nähe der Fenster verschwinden.

Nicht nur beim kompletten Fenstertausch müssen sich Hausbesitzer an die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) halten. Wenn die Fläche der ausgetauschten Fensterscheiben mehr als zehn Prozent der gesamten Fensterfläche des Hauses entspricht, gelten die Anforderungen der EnEV auch beim Tausch der Verglasung. Und das heißt, dass die neuen Fensterscheiben einen U-Wert von mindestens 1,1 W/m²K erreichen müssen. Ausnahmen gibt es nur, wenn das aus technischen Gründen nicht möglich ist, und für denkmalgeschützte Häuser.

Wer einen Scheibentausch bei seinem Haus in Erwägung zieht oder prinzipiell Fragen zur energetischen Hausmodernisierung hat, kann sich an die Energieberater vom Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de wenden. Sie stehen Hausbesitzern bundesweit an rund 1100 Standorten für ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung. Darüber hinaus kann über das Portal eine kostenfreie Fördermittelberatung in Anspruch genommen werden. − red



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Dokument erstellt am 2012-10-26 16:37:49







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