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14.12.2012  |  05:00 Uhr

Ärger im Tropenparadies

Das Action-Konsolen-Spiel "Far Cry 3" besticht mit einer großen, offenen Welt − Die Story hat kleine Schwächen

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Finstere Idylle: Den Spieler erwartet ein spannender Trip.  − F.: Ubisoft

Finstere Idylle: Den Spieler erwartet ein spannender Trip.  − F.: Ubisoft

Finstere Idylle: Den Spieler erwartet ein spannender Trip.  − F.: Ubisoft


Vor kurzem hätte für Jason Brody alles kaum besser sein können. Den jungen Amerikaner hatte es mit seinen Freunden auf eine Tropeninsel verschlagen – feiern, Spaß haben, Jet-Ski fahren, relaxen in paradiesischer Kulisse mit weißen Stränden und Palmenwäldern. Doch von einem Moment auf den nächsten wird aus diesem Traum ein Alptraum und der Tropenurlaub zur Handyvideo-Erinnerung, denn Jason und seine Freunde werden von einem Piraten-Söldner-Trüppchen verschleppt, das fast die ganze Insel kontrolliert. Mit viel Glück kommt er aus dieser Situation frei und das eigentliche Abenteuer im Open-World-Action-Game "Far Cry 3", erschienen für Playstation 3 und Xbox 360, beginnt.

Dabei vollzieht Jason im Verlauf der rund 25 Spielstunden die Wandlung vom ängstlichen Touristenjammerlappen zum Dschungel-Krieger, der unter anderem ganz schlicht überleben, seine Freunde befreien und Piratenbanden bekämpfen muss. Doch statt mit dauererhöhtem Adrenalin-Pegel die Anspannung wie zu Beginn zu halten, wenn Jason in diese Verzweiflungssituation geschleudert wird, reguliert sich der Thrill zwar etwas zu häufig auf Ruhepuls. Und überhaupt kann man in der Entwicklung der Hauptfigur die eine oder andere erzählerische Schwäche ausmachen.

"Far Cry 3" bietet dafür im Gegenzug allerdings einige Action-Rasanzen, bizarre Pilz-Räusche und eine große, offene, exotische Welt, in der es immer wieder zu neuen, mal mehr, mal weniger freundlich gesinnten Begegnungen mit zahlreichen Insulanern kommt. Abgesehen von ein paar Problemen mit der Bildrate und Detailzeichnung kommt die Insel grafisch sehr hübsch daher und lässt sich nach Lust und Laune frei erkunden. Das funktioniert nach dem bekannten Open-World-Konzept: Man kann der Hauptgeschichte stur folgen, ohne rechts und links der Schotterwege zu schauen. Doch auch darüber hinaus gibt es auf den Inseln noch viel, fast schon zu viel mehr zu tun und zu sammeln. Ganz gleich, ob man nur eine Pokerpartie nebenher spielt. Oder ob man zur Verbesserung der eigenen Ausrüstung Tiger, Haie, Wildschweine oder andere Tiere im Dschungel jagt, die beim Trip durch die Wildnis schon mal tödlich gefährlich werden können.

Am Ende der Möglichkeiten ist man damit in "Far Cry 3" allerdings längst noch nicht. Wer die Dschungel-Initiation hinter sich gebracht hat, kann noch schnell die kurzen Koop-Kampagnen mit bis zu drei weiteren Spielern erledigen oder sich in den Multiplayer vorwagen. Trotz einiger Schwächen ein langzeitmotivierendes Gesamtpaket und ein alles in allem spannender Trip in die finstere Inselidylle.

Sascha RettigUbisoft, ca. 55 Euro.



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Dokument erstellt am 2012-12-14 01:47:29











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