| MONEYSPECIAL |
Tops + Flops
| Commerzbank |
6,10 |
+3,13% |
| Infineon |
4,45 |
+2,30% |
| Volkswagen |
69,65 |
+1,96% |
|
| Henkel Vz. |
37,93 |
-1,25% |
| RWE |
64,07 |
-0,79% |
| Beiersdorf |
44,30 |
-0,74% |

|

| FONDS SERVICE |
|
Suchen Sie nach den aktuellen Fondspreisen eines bestimmten Anbieters? In unserer Datenbank befinden sich nahezu alle in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Publikumsfonds. Alle Informationen zu Fonds finden Sie hier.
|
Fondspreis Suche
nach Kapitalanlagegesellschaft (KAG)
? Suchen Sie nach den aktuellen Fondspreisen eines bestimmten Anbieters? Hier hilft Ihnen unser Alphabet der Fondsgesellschaften. Einfach Anfangsbuchstaben anklicken und Sie sind sofort bei dem Anbieter Ihrer Wahl und den aktuellen Kursen!

|
| EURO/DOLLAR |
|
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat zum Wochenausklang zugelegt.
Händler verwiesen als Antrieb auf gute Konjunkturdaten aus der Eurozone. Zuletzt
kostete die Gemeinschaftswährung 1,3761 US-Dollar und notierte damit deutlich
höher als noch am Donnerstag. Zwischenzeitlich hatte der Eurokurs an diesem
Freitag sogar den höchsten Stand seit einem Monat erreicht. Einige Stunden nach
Börseneröffnung in den USA jedoch bröckelte der Kurs wieder etwas ab. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3765 (Donnerstag:
1,3657) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7265 (0,7322) Euro. "Die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone fielen besser aus als
gedacht", sagte Andrew Busch, Währungsstratege bei der Bank of Montreal Capital
Markets. Dies habe die Risikobereitschaft der Investoren erhöht.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist zum Wochenausklang auf den
höchsten Stand seit einem Monat geklettert. Am Freitagmittag kostete die
Gemeinschaftswährung bis zu 1,3796 US-Dollar und damit soviel wie seit Mitte
Februar nicht mehr. Bis zum späten Nachmittag gab der Euro jedoch wieder etwas
nach und stand zuletzt bei 1,3750 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3765 (Donnerstag: 1,3657) Dollar
festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7265 (0,7322) Euro. Damit ist der Euro erstmals aus seiner wochenlangen Handelsspanne zwischen
1,35 und 1,37 Dollar ausgebrochen. Experten führten den Ausbruch nicht zuletzt
auf technische Faktoren zurück: "Vor allem am Londoner Finanzplatz gab es bis
zum Mittag eine starke Euro-Nachfrage", sagte Devisenexperte Andreas Ertl vom
Bankhaus M.M. Warburg. Konjunkturdaten wie die stark gestiegene
Industrieproduktion im Euroraum oder enttäuschende Daten zum amerikanischen
Verbrauchervertrauen hätten indes weniger Impulse geliefert. Dass der Euro seine deutlichen Gewinne bis zum Nachmittag nicht halten
konnte, begründete Ertl mit einer technischen Gegenbewegung. Trotzdem habe sich
die Lage des Euro mit dem Ausbruch aus der seit Wochen bestehenden Handelsspanne
verbessert. "Der Euro muss sich aber noch ein bis zwei Tage über 1,37 Dollar
halten, bevor die Kursgewinne als nachhaltig zu bezeichnen sind." Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen
Euro <EURUS.FX1> auf 0,90830 (0,90860) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 124,57
(123,84) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4597 (1,4622) Schweizer Franken
<CHFVS.FX1> festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am
Nachmittag mit 1.106,25 (1.104,00) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold
<GLDPM.CBQ> kostete 26.203,75 (26.090,30) Euro.
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag kaum
von der Stelle bewegt. Börsianer sprachen von einem ruhigen Handel. Zuletzt
kostete die Gemeinschaftswährung 1,3677 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3657 (Mittwoch: 1,3610) Dollar festgesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7322 (0,7348) Euro. Die jüngsten Konjunkturdaten hätten das Marktgeschehen nur wenig
beeinflusst, sagte John Doyle, Währungsstratege bei Tempus Consulting. Das
Handelsbilanzdefizit der USA hatte sich im Januar überraschend eingeengt. Zudem
waren Daten zu den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA
etwas schwächer als gedacht ausgefallen.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag in
einem ruhigen Umfeld kaum bewegt. Am späten Nachmittag kostete die
Gemeinschaftswährung 1,3660 US-Dollar und damit in etwa soviel wie am Morgen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3657
(Mittwoch: 1,3610) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7322 (0,7348)
Euro. "Der Euro hat sich heute in einer engen Bandbreite bewegt", sagte
Devisenexperte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Neue Konjunkturdaten zum
US-Außenhandel und vom amerikanischen Arbeitsmarkt hätten nur kurzzeitig Impulse
geliefert. Bereits seit Tagen schwankt der Eurokurs in einer Spanne von 1,35 bis
1,37 Dollar. "Das Kräfteverhältnis zwischen Euro-Skeptikern und Optimisten ist
derzeit in etwa ausgeglichen", begründete Keller die Handelsspanne des Euro. Nach den kräftigen Kursverlusten der Gemeinschaftswährung infolge der
Haushaltsmisere Griechenlands sieht Keller inzwischen Anzeichen für eine
Bodenbildung. "Allerdings steht mit Portugal bereits der nächste Wackelkandidat
im Blick der Märkte." So war die Wirtschaft Portugals im Schlussquartal 2009
nach zwei Abschnitten mit Wachstum in die Rezession zurückgefallen. Sollte sich
dieses Bild im laufenden Jahr fortsetzen, könnte der Sparkurs des ebenfalls
hochverschuldeten Landes in Gefahr geraten. Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen
Euro <EURUS.FX1> auf 0,90860 (0,91140) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 123,84
(123,16) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4622 (1,4618) Schweizer Franken
<CHFVS.FX1> festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am
Nachmittag mit 1.104,00 (1.120,50) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold
<GLDPM.CBQ> kostete 26.090,30 (27.160,00) Euro.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Donnerstag im
frühen Handel etwas gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit
1,3641 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7329 Euro wert. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,3610 (Dienstag:
1,3557) Dollar festgesetzt. Händler erwarten einen eher ruhigen Handelstag. "Es herrscht weiterhin Ruhe
an der Datenfront", schreibt die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer
Tagesvorschau. Lediglich die in den USA anstehenden Erstanträge auf
Arbeitslosenunterstützung könnten den Markt bewegen. Es bleibe abzuwarten, ob
die Daten weitere Hinweise auf eine Bodenbildung am Arbeitsmarkt geben.
NEW YORK (dpa-AFX) - Dank der freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten ist
der Kurs des Euro <EURUS.FX1> am Mittwoch gestiegen. Zuletzt wurden für die
Gemeinschaftswährung 1,3666 US-Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs noch auf 1,3610 (Dienstag: 1,3557) Dollar festgesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7348 (0,7376) Euro. Händlern zufolge hat der Risikohunger der Anleger an diesem Mittwoch wieder
etwas zugenommen. Insofern seien nun verstärkt Währungen gefragt, die höher
rentierten und damit aber auch riskanter seien. Laut dem Währungsexperten John
McCarthy von ING Capital Markets jedoch ist die Grundstimmung gegenüber dem
Greenback immer noch positiv. Viele wetteten weiterhin auf einen Anstieg des
Dollar gegenüber dem Euro und dem britischen Pfund <GBPVS.FX1>. Gegenüber der
norwegischen und der schwedischen Krone hingegen würden kaum Kaufpositionen
eingegangen.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Etwas freundlichere Aktienmärkte haben den Euro
<EURUS.FX1> am Mittwoch wieder über die Marke von 1,36 US-Dollar getrieben. Die
Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,3617 Dollar und damit gut
einen halben Cent mehr als noch am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3610 (Dienstag: 1,3557) Dollar
festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7348 (0,7376) Euro. "Die etwas freundlichere Verfassung an den Aktienmärkten hat dem Euro zu
einer Zwischenerholung verholfen", sagte Devisenexperte Ralf Umlauf von der
Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Eine wirkliche Richtungsentscheidung sei
aber nach wie vor nicht gefallen. Im Moment fehlten entsprechende Impulse. Die
DekaBank ist für den Euro unterdessen etwas optimistischer gestimmt. Die
zusätzlichen Sparmaßnahmen der griechischen Regierung haben aus Sicht von
DekaBank-Experte Sebastian Wanke dazu geführt, dass dem Euro wieder mehr
Vertrauen entgegen gebracht wird. Zusammen mit einer in Euroland nun vom Eise
befreiten Konjunktur sollte das der Gemeinschaftswährung auf Sicht von ein bis
drei Monaten etwas Auftrieb geben. Auch beim stark unter Druck geratenen britischen Pfund sieht Wanke
spätestens nach den Wahlen wieder mehr Ruhe einkehren. Die Wahlen dürften Anfang
Juni stattfinden. Bis dahin könnte es aber noch den ein oder anderen
Schwächeanfall des Pfunds geben, mahnt der Experte. Die Unsicherheit mit Blick
auf das von den Märkten erwartete Konsolidierungsprogramm für die Staatsfinanzen
des Vereinigten Königreichs bleibe mindestens noch so lange erhalten. Nach
enttäuschenden Produktionsdaten war das Pfund auch am Mittwoch wieder unter
Druck geraten. Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen
Euro auf 0,91140 (0,90640) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 123,16 (121,72)
japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,4618 (1,4626) Schweizer Franken <CHFVS.FX1>
festgelegt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit
1.120,50 (1.115,75) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold <GLDPM.CBQ> kostete
27.160,00 (26.606,00) Euro.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> ist am Mittwoch im frühen
Handel wieder unter die Marke von 1,36 US-Dollar gefallen. Die europäische
Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3573 Euro gehandelt. Ein Dollar war 0,7360 Euro
wert. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch bei 1,3613 Dollar notiert. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3557
(Montag: 1,3662) Dollar festgesetzt. Die in Deutschland im Januar gesunkenen Exporte hätten den Euro belastet,
sagten Händler. Die Ausfuhren sanken im Januar im Vergleich zum Vormonat um 6,3
Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit. Der Überschuss in der
Handelsbilanz ging im Januar von 13,4 Milliarden Euro im Vormonat auf 8,0
Milliarden Euro zurück.
|
weitere Kurzmeldungen |

|
| BÖRSE |

 |
12.03.2010 15:30 MEZ
| Weltbörsen und Finanzmärkte auf einen Blick |
Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 12.3.2010 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss): Quelle: Reuters/PM-Data Stand: 11.3.2010 15:15 Uhr
| Frankfurt Aktien Index DAX | 5.980,40 Punkte | + 51,77 Punkte | | Durchschnittsrendite in % | 2,82 Prozent | + 0,03 %-Punkte | | Financial Times 100 Index | 5.641,14 Punkte | + 23,88 Punkte | | Tokio Schluss Nikkei Index | 10.751,26 Punkte | + 86,31 Punkte | | New York Dow-Jones Index | 10.611,84 Punkte | + 44,51 Punkte | | Dollar Frankfurt | 0,7265 Euro | - 0,57 Cent | | Gold London 1. Unze | 1118,75 Dollar | + 12,75 Dollar | | Gold Kilobarren | 26.203,75 Euro | +113,45 Euro |

12.03.2010 16:24 MEZ
| Sorten- und Devisenkurse am 12.3.2010 |
Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 12.3.2010 um 15:55 Uhr festgestellt. Quelle: Sorten: Reisebank/Devisen: Reuters/PM-Data Stand: 12.3.2010 15:55 Uhr
| | Sortenkurse | | Devisenkurse | | | | Ankauf | Verkauf | Geld/Ankauf | Brief/Verkauf | | | (in Euro) | | (in Euro) | | | USA | 1 USD | 0,688 | 0,760 | 0,7245 | 0,7276 | | Großbritannien | 1 GBP | 1,044 | 1,150 | 1,0981 | 1,1029 | | Kanada | 1 CAD | 0,676 | 0,751 | 0,7100 | 0,7161 | | Schweiz | 100 CHF | 65,041 | 71,567 | 68,4088 | 68,5965 | | Dänemark | 100 DKK | 12,713 | 14,253 | 13,4027 | 13,4749 | | Norwegen | 100 NOK | 11,801 | 13,094 | 12,4329 | 12,5075 | | Schweden | 100 SKR | 9,731 | 10,869 | 10,2636 | 10,3144 | | Japan | 100 YEN | 0,756 | 0,839 | 0,8014 | 0,8045 | | Australien | 1 AUD | 0,630 | 0,707 | 0,6684 | 0,6688 | | Tschech.Rep. | 100 CZK | 3,528 | 4,413 | 3,9061 | 3,9113 | | Türkei | 100 LTK | 44,098 | 50,867 | 47,6911 | 47,7360 | | Polen | 100 PLN | 23,561 | 27,555 | 25,5611 | 25,5811 | | Ungarn | 100 HUF | 0,325 | 0,430 | 0,3739 | 0,3745 |

12.03.2010 18:19 MEZ
| Dax schließt mit moderaten Kursgewinnen |
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax ist am Freitag mit moderaten Kursgewinnen aus einer positiven Handelswoche gegangen. Der deutsche Leitindex legte um 0,28 Prozent auf 5.945,11 Punkte zu. Am Nachmittag hatte sich der Dax bis auf 10 Punkte der 6000er-Marke genähert, die er zuletzt Mitte Januar überwunden hatte. Im Wochenvergleich gewann der Index 1,16 Prozent. Der MDax stieg am Freitag um 0,29 Prozent auf 7.926,30 Zähler. Der TecDax fiel um 0,31 Prozent auf 833,89 Punkte. "Der wiedererstarkte Euro hat die Aktienbörsen angetrieben", sagte Analyst Mark Rohles von IG Markets. Am Nachmittag hätten dann vor allem einige Konjunkturdaten aus den USA die hiesige Börse bewegt. Zunächst habe ein überraschend gutes Abschneiden des Einzelhandels in den USA den Dax auf sein Tageshoch getrieben, bevor dann ein überraschend schwacher Index des Verbrauchervertrauens der Uni Michigan einen Rückschlag brachte. Finanzwerte zeigten sich zum Wochenausklang besonders gefragt. Tagessieger im Dax waren Commerzbank-Titel mit plus 2,85 Prozent auf 6,093 Euro. Analyst Christoph Schmidt von der N.M.F AG sagte: "Die Aktie hat im Vergleich zur Deutschen Bank und dem Sektor Nachholbedarf." Marktanalyst Robert Halver von der Baader Bank ergänzte: "Die Aussicht auf eine Linderung der griechischen Pein und damit auch die Stabilisierung griechischer Staatstitel hilft den Banken. Commerzbank steigen wegen des Engagements in der Region am stärksten." Bei Volkswagen-Vorzügen ging es um weitere 1,91 Prozent auf 69,99 Euro hoch. Händler verwiesen auf Spekulationen um eine geringer als erwartet ausfallende Kapitalerhöhung. Dies habe Anleger, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, zu Käufen gezwungen. Aktien von K+S legten nach einer Prognoseerhöhung des Konkurrenten Potash um 1,55 Prozent auf 46,370 Euro zu. Den größten Kurssprung im MDax verzeichneten die Aktien von Sky Deutschland mit einem Aufschlag von 4,54 Prozent auf 2,096 Euro. Händler verwiesen auf Gerüchte, wonach Hauptaktionär Rupert Murdoch den britischen Privatsender British Sky Broadcasting von der Börse nehmen wolle. "Sollte das so kommen, wäre für Sky Deutschland dann auch die Fantasie da. Murdoch dürfte überall die gleiche Strategie verfolgen", sagte ein Händler. In Europa stieg der EuroStoxx 50 um 0,09 Prozent auf 2.898,36 Zähler. Während die Börse in Paris leichte Kursverluste verzeichnete, konnte der Londoner Leitindex zulegen. In New York stand der Dow Jones zum Ende des europäischen Handels 0,02 Prozent höher, der Nasdaq-Composite gab 0,04 Prozent ab. Am Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 2,82 (Vortag 2,79) Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,08 Prozent auf 124,42 Punkte. Der Bund Future gewann 0,20 Prozent auf 122,64 Punkte. Der Referenzkurs des Euro stieg. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte ihn auf 1,3765 (1,3657) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7265 (0,7322) Euro.

12.03.2010 20:15 MEZ
| DAX: Schlusskurse im Parketthandel am 12.3.2010 um 20:07 Uhr |
Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Parketthandel am 12.3.2010 um 20:07 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten). Quelle: Reuters/PM-Data Stand: 12.3.2010 20:07 Uhr
| DAX-Werte | letzte Div. | Kurs | Veränderung | | Adidas | 0,50 | 38,23 | (+ 0,61) | | Allianz | 3,50 | 87,88 | (- 0,10) | | BASF | 1,95 | 44,30 | (+ 0,16) | | Bayer | 1,40 | 51,58 | (- 0,46) | | Beiersdorf | 0,90 | 44,25 | (- 0,56) | | BMW | 0,30 | 32,59 | (- 0,06) | | Commerzbank | -,-- | 6,07 | (+ 0,17) | | Daimler | 0,60 | 33,67 | (+ 0,52) | | Deutsche Bank | 0,50 | 52,62 | (+ 0,60) | | Deutsche Börse | 2,10 | 53,20 | ( 0,00) | | Deutsche Post | 0,60 | 13,12 | (+ 0,24) | | Deutsche Telekom | 0,78 | 9,89 | (- 0,01) | | E.ON AG | 1,50 | 27,14 | (- 0,22) | | Fresenius | 0,71 | 54,30 | (+ 0,20) | | Fresenius Med. Care | 0,58 | 39,53 | (- 0,12) | | Henkel | 0,53 | 38,02 | (- 0,34) | | Infineon Techno | -,-- | 4,45 | (+ 0,10) | | Kali + Salz | 2,40 | 46,13 | (+ 0,62) | | Linde | 1,80 | 85,65 | (- 0,05) | | Lufthansa | 0,70 | 11,83 | (+ 0,04) | | MAN | 2,00 | 58,00 | (+ 0,85) | | MERCK | 1,50 | 60,65 | (- 0,17) | | Metro | 1,18 | 41,57 | (+ 0,07) | | Münch. Rückvers. | 5,75 | 116,90 | (- 0,20) | | RWE | 4,50 | 64,14 | (- 0,36) | | Salzgitter | 1,40 | 68,15 | (+ 0,15) | | SAP | 0,50 | 33,51 | (- 0,11) | | Siemens | 1,60 | 68,21 | (+ 1,03) | | ThyssenKrupp | 0,30 | 25,33 | (+ 0,20) | | VW Vz. | 1,99 | 69,69 | (+ 1,44) | | Veränderung der Indexstände zum Vortagsschluss | | | | | | Stand | Veränderung | | L-DAX | | 5.940,90 | (+ 16,64) | | L-MDAX | | 7.927,00 | (+ 26,89) | | L-TECDAX | | 833,32 | (- 3,44) |

12.03.2010 22:23 MEZ
| New Yorker Schlusskurse am 12.3.2010 |
Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 12.3.2010 um 22:30 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten). Quelle: Reuters/PM-Data Stand: 12.3.2010 22:30 Uhr
| Aktie | Kurs V | eränderung | | | | | 3M | 81,19 | (- 0,07) | | Alcoa | 13,67 | (+ 0,03) | | Altria Group | 20,21 | (- 0,16) | | American Express | 40,95 | (+ 0,84) | | American Intl. Group | 34,59 | (- 0,52) | | AT & T | 25,58 | (- 0,02) | | Boeing | 69,62 | (- 0,45) | | Caterpillar | 60,46 | (+ 1,56) | | Cisco-Systems | 25,86 | (- 0,11) | | Coca-Cola | 53,34 | (- 0,26) | | DuPont | 35,54 | (+ 0,19) | | ExxonMobil | 66,82 | (- 0,40) | | General Electric | 16,58 | (+ 0,10) | | Hewlett-Packard | 52,25 | (+ 0,23) | | Home Depot | 32,55 | (+ 0,42) | | Honeywell International | 43,03 | (+ 0,41) | | IBM | 127,84 | (+ 0,24) | | Intel | 21,28 | (+ 0,03) | | J.P.Morgan Chase & Co. | 43,37 | (+ 0,19) | | Johnson & Johnson | 64,10 | (- 0,12) | | McDonald's | 65,50 | (+ 0,29) | | Merck & Co. | 37,11 | (+ 0,23) | | Microsoft | 29,24 | (+ 0,05) | | Pfizer | 17,13 | (- 0,16) | | Procter & Gamble | 63,35 | (+ 0,18) | | Travelers Cos. | 53,25 | (- 0,37) | | United Technologies | 71,44 | (- 0,60) | | Verizon Comm. | 29,69 | (- 0,15) | | Wal-Mart | 54,01 | (+ 0,04) | | Walt-Disney | 33,55 | (- 0,26) | | | | | | | | Veränderung der Indexstände zum Vortagsschluss | | | | | | | Stand | Veränderung | | | | | Dow Jones Index | 10.624,69 | (+ 12,85) |
|


|
|
|