• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 20.12.2014





Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Rosenheim/Trostberg  |  16.11.2012  |  22:30 Uhr

Angeklagter Rosenheimer Ex-Polizeichef entschuldigt sich

Lesenswert (4) Lesenswert 6 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken merken merken






Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT

Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT

Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT


Ob der ehemalige Rosenheimer Polizeichef, der ab Montag in Traunstein vor Gericht steht, verurteilt wird und mit welchem Strafmaß, das wird ganz entscheidend von einem Trostberger Polizeibeamten abhängen. Der 29-Jährige Polizeiobermeister hat nämlich zusammen mit seinem Vorgesetzten in Trostberg den Stein ins Rollen gebracht und tritt jetzt als Hauptbelastungszeuge auf.

Wie berichtet muss sich der Polizeidirektor – seinen Beamtenstatus hat er nach wie vor inne – wegen Körperverletzung im Amt vor dem Landgericht Traunstein verantworten. Die Traunsteiner Staatsanwaltschaft wird in der Verhandlung versuchen, den heute 51-Jährigen mehrere Körperverletzungen nachzuweisen: Schon beim Abführen auf dem Freigelände soll er dem mit Handschellen gefesselten Schüler (15) am 3. September 2011 fünf Tritte mit dem Knie und zwei Ohrfeigen verpasst haben, obwohl der 15-Jährige keinen erkennbaren Widerstand leistete.

Am Montag ist es nun soweit. 14 Monate lang herrschte übrigens eisiges Schweigen zwischen dem mutmaßlichem Täter und dem Opfer. Kurz vor Beginn des Strafgerichtsprozesses hat sich der Angeklagte jetzt bei dem Schüler entschuldigt. Den Schüler erreichte ein vom Ex-Polizeichef unterzeichneter Entschuldigungsbrief – allerdings mit einer aus Sicht der Mutter des Schülers und dessen Rechtsanwalt Werner Tröger (Rosenheim) nur halbherzigen Entschuldigung. Denn der Angeklagte bleibt in dem Schreiben dabei, dass er den Schüler "nur herumdrehen" wollte und es nicht seine Absicht gewesen sei, ihn zu verletzen. Dennoch fühle er sich mitverantwortlich für die Verletzungen und entschuldige sich, schreibt er. − kk/ls/lbyMehr zu diesem Thema lesen Sie am Samstag, 17. November, im Alt-Neuöttinger Anzeiger.



Ausführliche Berichte aus der Zeitung: Einzelausgabe als PDF online kaufen | Bereich für Abonnenten





Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




article
585487
Rosenheim/Trostberg
Angeklagter Rosenheimer Ex-Polizeichef entschuldigt sich
Ob der ehemalige Rosenheimer Polizeichef, der ab Montag in Traunstein vor Gericht steht, verurteilt wird und mit welchem Strafmaß, das wird ganz entscheidend von einem Trostberger Polizeibeamten abhängen. Der 29-Jährige Polizeiobermeister
http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/oberbayern/?em_cnt=585487
2012-11-16 22:30:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2012/11/16/teaser/121116_1503_29_38228550_rosenheim_teaser.jpg
news








Dirk Sasse musste die Notbremse ziehen. "Das alte Dampfbad war nicht kontrollierbar", sagt der Geschäftsführer der Rupertus Therme in Bad Reichenhall über die dort stattgefundenen Sexspiele. −hud

Mit Sexspielen in Saunen und Dampfbädern haben viele Thermen zu kämpfen. Das Parkbad im...



− Foto: Archiv dpa

Bei einem Unglück auf einem Bauernhof in Falkenstein (Landkreis Cham) ist ein Kleinkind ums Leben...



−Symbolfoto: Birgmann

Ein verurteilter Straftäter ist Donnerstagmorgen nach einer Pinkelpause während eines...



Der damalige Vorstand des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München, Uli Hoeneß (l), erhält am 15. Juli 2002 in der Münchner Residenz vom damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) den Bayerischen Verdienstorden. Hoeneß (62) hat den Bayerischen Verdienstorden zurückgeschickt. − Foto: dpa

Uli Hoeneß (62) hat den Bayerischen Verdienstorden zurückgeschickt. Wie die "Bild"-Zeitung...



− Foto: Geiring

Mit lebensgefährlichen Verletzungen endete der Freitagabend für einen 19-jährigen Autofahrer aus...





Sollen von und nach Viechtach wieder regelmäßig Züge fahren? Darüber sollen bald die Bürger des gesamten Landkreises Regen befinden. − Foto: Archiv/Schlamminger

Der Kreistag von Regen hat am Montag beschlossen, über die geplante Reaktivierung der Bahnlinie...



− Foto: AC/DC

Nur gut eine Stunde nach dem Beginn des Online-Verkaufs am Montagnachmittag waren die Online-Karten...



−Symbolfoto: dpa

Unten ein Gebetsraum und eine Etage darüber ein Bordell – das passt nach Überzeugung des...



Das Kernkraftwerk Isar 1 bei Landshut wurde im Jahr 2011 auf Anordnung der Staatsregierung noch vor dem offiziellen Atomausstieg abgeschaltet. Dagegen hat der Energiekonzern Eon jetzt Klage eingereicht - und verlangt über 150 Millionen Euro Schadensersatz. − Foto: dpa

Der Atomausstieg könnte für die bayerischen Steuerzahler ein teures Nachspiel haben: Weil die...



Kunstwerk oder Katastrophe? Vor diese Frage sehen sich Passanten beim Blick auf das wohl extremste Weihnachtsdekohaus des Landkreises gestellt. − Foto: Kleiner

Wer in Marktl (Lkr. Altötting) die Eichenstraße entlang fährt, der wird spätestens auf halber Höhe...





Unmittelbar am Schwarzen Regen entlang verläuft ein Teilstück der Bahnstrecke Gotteszell-Viechtach. Heute berät der Kreistag darüber, ob ein Probebetrieb stattfindet und ob zuvor ein Bürgerentscheid organisiert wird. − Foto: Schlamminger

Ein gehöriger Menschenauflauf ist zu erwarten, wenn sich der Kreistag Regen heute Nachmittag um...



−Symbolfoto: dpa

Schrecklicher Verdacht in Eggenfelden (Landkreis Rottal-Inn): Offenbar hat dort am Wochenende ein...



Reichtum und strahlende Farben setzt das neu eröffnete Warschauer Museum der Geschichte der Juden in Polen den gewohnten grauen Bildern des Holocaust entgegen. Höhepunkt der 4000 Quadratmeter großen Dauerausstellung ist diese detailgenaue Nachbildung einer Synagoge aus Gwozdziec in der heutigen Ukraine. Das Original aus dem 17. und 18. Jahrhundert wurde von den Nazis zerstört. Die Kuppel über der Bima ist mit farbenfrohen Pflanzen- und Tiermotiven geschmückt. − Fotos: M. Starowieyska/D.Golik/Polin/R. Meisenberger

13 Millionen Menschen jüdischen Glaubens leben heute auf der Erde, sechs Millionen davon im 1948...



Schaut zufrieden auf ein Armband aus Fimo-Perlen nach historischen Vorlagen: Gusti Rubner-Klatt trägt außerdem eine Kette mit einer einzigen großen Fimo-Perle. − Foto: Lambach

Solche Perlen haben schon die Bajuwaren vor 1500 Jahren gemacht – damals aus Ton...



Das "Hotel zur Post" am Altöttinger Kapellplatz: Aus Brandschutzgründen mussten das Kellerlokal und der zweite Stock geschlossen werden. - Piffer

Ein kleiner Zettel am Abgang zum Kellerlokal in Tandlers "Hotel zur Post" sorgt derzeit für...







Anzeige