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München  |  26.08.2013  |  17:22 Uhr

"Die müssen raus aus Bayern": Wirbel um Seehofer-Äußerung

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Bayerns Ministerpräsident Seehofer (l.) steht wegen abfälliger Äußerungen über Journalisten in der Kritik. Ein Fernsehteam des WDR hatte vergeblich versucht, seine Parteikollegin Barbara Stamm zur Verwandtenaffäre zu befragen.  − Foto: dpa-Archiv

Bayerns Ministerpräsident Seehofer (l.) steht wegen abfälliger Äußerungen über Journalisten in der Kritik. Ein Fernsehteam des WDR hatte vergeblich versucht, seine Parteikollegin Barbara Stamm zur Verwandtenaffäre zu befragen.  − Foto: dpa-Archiv

Bayerns Ministerpräsident Seehofer (l.) steht wegen abfälliger Äußerungen über Journalisten in der Kritik. Ein Fernsehteam des WDR hatte vergeblich versucht, seine Parteikollegin Barbara Stamm zur Verwandtenaffäre zu befragen.  − Foto: dpa-Archiv


Knapp drei Wochen vor der Landtagswahl attackiert CSU-Chef Horst Seehofer den WDR. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Würzburg wollte Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) Fragen eines ARD-Fernsehteams zur Verwandtenaffäre im bayerischen Landtag nicht beantworten, wie die "Main-Post" berichtete. Stamm fühlte sich von den Reportern der WDR-Sendung "Monitor" bedrängt und informierte CSU-Chef Horst Seehofer. Der erklärte dem "Main-Post"-Bericht zufolge anschließend: "Das geht so nicht. (...) Die müssen raus aus Bayern."

Seehofer zog sich mit seiner Äußerung scharfe Kritik zu - vom Koalitionspartner FDP ebenso wie von SPD und Grünen. Seehofer forderte seinerseits eine Stellungnahme des WDR-Intendanten. Die CSU-Landesleitung betonte, es habe keine Einflussnahme auf die Berichterstattung gegeben. "Horst Seehofer hat sein Missfallen über das unangemessene Auftreten des Monitor-Teams zum Ausdruck gebracht. Es ging nicht um Inhalte, sondern um die Einhaltung der Anstandsregeln."

Der beteiligte "Monitor"-Redakteur Stephan Stuchlik sagte am Montag, dass das Team die Fragen korrekt und höflich gestellt habe. "Ich halte es für vollständig legitim, dass man die Verweigerung einer Antwort und den Verweis auf die Webseite nicht einfach so hinnimmt, sondern nachfragt."

Landtagspräsidentin Stamm hingegen sagte: "Wenn das nicht unhöflich war, dann weiß ich nicht, was Höflichkeit ist." Das Team habe nicht einmal gefragt, ob ein Interview möglich sei, sondern sei mit laufender Kamera auf sie zugekommen. − lbyMehr dazu lesen Sie am 27. August in der Passauer Neuen Presse.



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