• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 25.05.2015



Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Garmisch-Partenkirchen  |  01.02.2013  |  14:50 Uhr

Mutter bringt ihr Baby um: 24-Jährige womöglich depressiv

Lesenswert (16) Lesenswert 6 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken merken merken






Ein Verschlusssiegel der Polizei klebt an der Tür einer polizeilich abgesperrte Wohnungstür in Garmisch-Partenkirchen. In der Wohnung hat vermutlich eine Mutter ihr zwei Monate altes Baby umgebracht. Die Frau wurde als mutmaßliche Täterin festgenommen, teilte die Polizei mit.

Ein Verschlusssiegel der Polizei klebt an der Tür einer polizeilich abgesperrte Wohnungstür in Garmisch-Partenkirchen. In der Wohnung hat vermutlich eine Mutter ihr zwei Monate altes Baby umgebracht. Die Frau wurde als mutmaßliche Täterin festgenommen, teilte die Polizei mit. | Foto: dpa

Ein Verschlusssiegel der Polizei klebt an der Tür einer polizeilich abgesperrte Wohnungstür in Garmisch-Partenkirchen. In der Wohnung hat vermutlich eine Mutter ihr zwei Monate altes Baby umgebracht. Die Frau wurde als mutmaßliche Täterin festgenommen, teilte die Polizei mit. - Foto: dpa


Eine junge Mutter hat in Garmisch-Partenkirchen ihr zwei Monate altes Baby umgebracht. Die 24-Jährige wurde am Freitag kurz nach der Tat festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln wegen eines Tötungsdeliktes gegen die Mutter des Mädchens.

Der Ehemann der Frau hatte am Mittag bei der Rettungsleitstelle angerufen und dort mitgeteilt, dass seine Tochter schwer verletzt sei. Sofort wurden ein Notarzt und die Polizei zu dem Wohnhaus der Familie geschickt. Der Arzt konnte aber vor nur noch den Tod des Säuglings feststellen. Die Mutter ließ sich in der Wohnung von Beamten widerstandslos festnehmen.

"Möglicherweise war dabei ein Messer im Spiel", sagte ein Polizeisprecher zur Tat. Die genaue Todesursache solle durch eine Obduktion der Kindsleiche geklärt werden. Noch am Nachmittag vernahmen die Ermittler sowohl die Mutter als auch den Ehemann. "Die Frau wird auch in Bezug auf ihre Schuldfähigkeit untersucht werden", teilte die Polizei weiter mit. Dies könnte darauf hindeuten, dass die 24-Jährige psychisch krank ist. In Ermittlerkreisen hieß es, die Mutter leide möglicherweise unter Depressionen.
 − lby/pnp








Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2015
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




article
646583
Garmisch-Partenkirchen
Mutter bringt ihr Baby um: 24-Jährige womöglich depressiv
Eine junge Mutter hat in Garmisch-Partenkirchen ihr zwei Monate altes Baby umgebracht. Die 24-Jährige wurde am Freitag kurz nach der Tat festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln wegen eines Tötungs
http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/646583_Mutter-bringt-ihr-Baby-um-24-Jaehrige-womoeglich-depressiv.html?em_cnt=646583
2013-02-01 14:50:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2013/02/01/teaser/130201_1728_siegel_dpa_teaser.jpg
news





Anzeige











 - Foto: dpa

Im Landkreis Rottal-Inn herrscht Fassungslosigkeit. Sechs Mitarbeiter der Firma Lindner aus Arnstorf...



Vom Obergeschoss des alten Bauernhofes ist nur ein Gerippe übrig. − Foto: dpa

Noch immer herrscht Fassungslosigkeit im Berchtesgadener Land und im Landkreis Rottal-Inn...



− Foto: kamera24.tv

Ein spektakulärer Unfall hat in der Nacht auf Sonntag im Landkreis Regen ein tragisches Ende...



− Foto: Jäger

Die Regenfälle der vergangenen Tage haben am Pfingstwochenende auch in Passau die Pegel steigen...



Am Trauergottesdienst nahm auch Minister Marcel Huber (2.v.r.) teil. − Foto: Bauregger

Einen Tag nach dem Brandunglück in Schneizlreuth (Landkreis Berchtesgadener Land)...





Vorbild waren Ampeln in Wien. − Foto: dpa

München bekommt zum Christopher Street Day (CSD) schwule Ampelmännchen und lesbische Ampelfrauen...



Beim traditionellen "Fensterln" müssen die Männer in möglichst kurzer Zeit einen Holzstapel überwinden, eine Leiter emporsteigen und einen Nagel einschlagen, bevor sie die Dame küssen dürfen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Passau, Dr. Claudia Krell findet, dass hier die Frau zum Objekt degradiert werde. − Foto: dpa

UPDATE II: Fensterln-Streit an Passauer Uni: Jetzt spricht Horst SeehoferUPDATE I: Fensterln-Streit...



Für einen "Irrglauben" hält Bischof Oster die Meinung, ein Nachgeben der Kirche bei Reizthemen könne Positives bewirken. − Foto: Thomas Jäger

Ein Jahr nach der Amtseinführung von Bischof Stefan Oster grummelt es in Teilen des Bistums Passau...



−Symbolfoto: dpa

Ein Wildtierexperte des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) hat am Freitag vergangener Woche in...



−Symbolbild: dpa

Das Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" mit seinem Wirkstoff Glyphosat ist ein weltweiter Bestseller...





 - Foto: dpa

Im Landkreis Rottal-Inn herrscht Fassungslosigkeit. Sechs Mitarbeiter der Firma Lindner aus Arnstorf...



Beim traditionellen "Fensterln" müssen die Männer in möglichst kurzer Zeit einen Holzstapel überwinden, eine Leiter emporsteigen und einen Nagel einschlagen, bevor sie die Dame küssen dürfen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Passau, Dr. Claudia Krell findet, dass hier die Frau zum Objekt degradiert werde. − Foto: dpa

UPDATE II: Fensterln-Streit an Passauer Uni: Jetzt spricht Horst SeehoferUPDATE I: Fensterln-Streit...



Dreharbeiten zum Film "Storno" im April des vergangenen Jahres im Schambacher Gasthaus "Zum Wirtsedl" – und mittendrin waren Tobias Kurz aus Würding (vorne l.) und Dominik Klimm aus Hartkirchen (vorne r.) als Komparsen. Am kommenden Freitag stellen der Regisseur Jan Fehse sowie die Schauspieler Jürgen Tonkel und Eisi Gulp den Streifen in der Filmgalerie Bad Füssing vor. − Foto: Archiv Jörg Schlegel

Ein Versicherungsvertreter-Neuling fällt mit Kollegen in ein Dorf ein, um den Bauern Policen...



Einmal die Woche führt Dr. Michael Spandau (l.) mit dem Anästhesisten Dr. Stefan Kuklinski Schwangerschaftsabbrüche durch. − Foto: Jäger

Die Frauen, die zu Dr. Michael Spandau kommen, haben ihre Entscheidung schon getroffen...



− Foto: Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Erstmals seit 1994 wurde im Bayerischen Wald ein frei lebender Wolf nachgewiesen...