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Passau/München  |  31.01.2013  |  07:23 Uhr

Zöpfl warnt vor Zappelphilipp-Syndrom: "Pest unserer Zeit"

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Kinder müssen Kinder sein dürfen, fordert Helmut Zöpfl (kl. Bild).  − Fotos: dpa/Schwarzmeier

Kinder müssen Kinder sein dürfen, fordert Helmut Zöpfl (kl. Bild).  − Fotos: dpa/Schwarzmeier

Kinder müssen Kinder sein dürfen, fordert Helmut Zöpfl (kl. Bild).  − Fotos: dpa/Schwarzmeier


Der dramatischen Zunahme des Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) bei Kindern, das zunehmend mit schweren Psychopharmaka behandelt wird, müsse umgehend gesamtgesellschaftlich entgegengewirkt werden. Das fordert Helmut Zöpfl (75), emeritierter Pädagogikprofessor der LMU München, nach der Veröffentlichung des Barmer-Arztreports 2013 vom Dienstag.

Angesichts der Ergebnisse warnt er vor einer "Zeitbombe, vergleichbar mit der Pest". Leistungsdruck, Überforderung und mangelnde Sozialisation seien ursächlich für physische und psychische Erkrankungen, die in Zukunft zur finanziellen und pädagogischen Katastrophe führen würden. Zöpfl appelliert an Politik, Schule und Eltern, umgehend geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um Kinder mehr Kinder sein zu lassen.

Dem Arztreport zufolge wurde das Zappelphilipp-Syndrom 2011 bei 620 000 Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Das entspricht einer Zunahme um 42 Prozent binnen fünf Jahren. Laut Barmer-Studie soll jeder vierte Bub ADHS-krank sein. −  afMehr zum Thema lesen Sie am Donnerstag, 31. Januar, auf Seite 3 der PNP − oder hier als registrierter Abonnent.



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Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2013-01-31 07:21:59
Letzte Änderung am 2013-02-01 07:55:14











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