• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 10.02.2016



Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




Ostbayern  |  24.01.2013  |  08:17 Uhr

Studiengebühren-Volksentscheid lässt Ostbayern bisher kalt

von Miriam Eckert

Lesenswert (6) Lesenswert 10 KommentareKommentare Weitersagen Weitersagen drucken Drucken merken merken






Feedback zur Vorlesefunktion.
Feedback bitte an info@pnp.de



Kommt der große Ansturm in der zweiten Woche der Eintragungsfrist? Bislang haben sich noch nicht so viele Wahlberechtigte wie erwartet in die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren eingetragen.  − Foto: Birgmann

Kommt der große Ansturm in der zweiten Woche der Eintragungsfrist? Bislang haben sich noch nicht so viele Wahlberechtigte wie erwartet in die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren eingetragen.  − Foto: Birgmann

Kommt der große Ansturm in der zweiten Woche der Eintragungsfrist? Bislang haben sich noch nicht so viele Wahlberechtigte wie erwartet in die Unterschriftenlisten für das Volksbegehren gegen Studiengebühren eingetragen.  − Foto: Birgmann


Wird es knapp für den Volksentscheid gegen Studiengebühren? In den Städten Passau, Altötting, Freyung und Deggendorf ist die Beteiligung bisher verhalten − das ergab am Donnerstag eine Umfrage der PNP. Das Volksbegehren startete am Donnerstag, 17. Januar, und wird am Mittwoch, 30. Januar, enden. Damit es erfolgreich ist, müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern, rund 940.000 Bürger, ihre Stimme abgeben.

Zur Halbzeit wurden in Passau 1059 Unterschriften für die Abschaffung der Studiengebühren gesammelt, bei insgesamt 38.000 Wahlberechtigten. Einen Ansturm habe es nicht gegeben, vielmehr kämen die Leute gleichmäßig verteilt ins Bürgerbüro, sagt Karin Schmeller, Sprecherin der Stadt Passau.

Auch bei der Stadt Freyung "tröppelt es so dahin", sagt Ludwig Weber, Leiter des Bürgerbüros. Von 5747 Wahlberechtigten haben bisher 279 unterschrieben. "In Altötting kommen täglich rund 70 Personen zur Unterschrift", sagt Romi Mai, Leiterin des Bürgerbüros. Bisher gebe es 333 Unterschriften von insgesamt 9749 Wahlberechtigten. "Bunt gemischt ist das Alter der 615 Bürger, die in Deggendorf unterschrieben haben", sagt Ilona Jungwirth vom Bürgerbüro. Insgesamt liegt die Zehn-Prozent- Marke bei den vier Städten der Region bisher in großer Ferne.
Mehr zum Thema lesen Sie am Donnerstag, 24. Januar, in Ihrer Passauer Neuen Presse oder HIER.








Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2016
Dokument erstellt am
Letzte Änderung am




article
639108
Ostbayern
Studiengebühren-Volksentscheid lässt Ostbayern bisher kalt
Wird es knapp für den Volksentscheid gegen Studiengebühren? In den Städten Passau, Altötting, Freyung und Deggendorf ist die Beteiligung bisher verhalten − das ergab am Donnerstag eine Umfrage der PNP. Das Volksbegehren startete
http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/639108_Halbzeit-beim-Volksentscheid-Noch-kein-Ansturm-in-der-Region.html?em_cnt=639108
2013-01-24 08:17:00
http://www.pnp.de/_em_daten/_ngen/2013/01/23/teaser/130123_1813_29_38856913_mb_volksbegehren_16_teaser.jpg
news






Anzeige











−Symbolfoto: dpa

Bei einem Unfall auf einer Staatsstraße in der Nähe von Berglern (Landkreis Erding) ist in der Nacht...



Auch nach dem "offiziellen" Gaudiwurm wurde auf dem Freyunger Stadtplatz noch lange weitergefeiert. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen und einen Angriff auf eine Polizistin. − Foto: Jahns

Unschöne Szenen hatte es nach dem Freyunger Faschingsumzug am Dienstag gegeben...



Von einer "Herrschaft des Unrechts" hatte Ministerpräsident Horst Seehofer im Interview mit der Passauer Neuen Presse gesprochen. Das sorgt nun für Empörung bei der Opposition. − Foto: PNP

CSU-Chef Seehofer sorgt einmal mehr für Ärger in Berlin. Im Zusammenhang mit der Asylpolitik Angela...



Am Mittwoch gingen die Bergungsmaßnahmen nach dem Zugunglück bei Bad Aibling weiter. - Foto: Wannisch

Nach dem Zugunglück von Bad Aibling gibt es offenbar keine Vermissten mehr in den Trümmern...



− Foto: dpa

Am Tag nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling ist noch immer unklar, wie es zu dem...





Dieser "Panzer" sorgte für Aufregung. Foto: dpa

Der Veranstalter des Faschingsumzuges im oberbayerischen Reichertshausen hat sich für die Teilnahme...



"Frau Merkel weiß sehr wohl, dass wir so hohe Zahlen wie 2015 nicht nochmal bewältigen können", sagt Christian Bernreiter (CSU), Deggendorfer Landrat und Präsident des bayerischen Landkreistages. − Foto: Manuel Birgmann

Der Präsident des bayerischen Landkreistages, Christan Bernreiter (CSU), stärkt Bundeskanzlerin...



Horst Seehofer vor dem Kreml. Foto: dpa

"Unstillbares Geltungsbedürfnis" oder selbstverständliche Reise: Horst Seehofer muss sich gegen...



Von einer "Herrschaft des Unrechts" hatte Ministerpräsident Horst Seehofer im Interview mit der Passauer Neuen Presse gesprochen. Das sorgt nun für Empörung bei der Opposition. − Foto: PNP

CSU-Chef Seehofer sorgt einmal mehr für Ärger in Berlin. Im Zusammenhang mit der Asylpolitik Angela...



CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer begründete die Absage des Politischen Aschermittwochs in einer eigens einberufenen Pressekonferenz mit dem "Respekt vor den Opfern des tragischen Zugunglücks". − Foto: Jäger

Nach dem schweren Zugunglück von Bad Aibling haben CSU, SPD, Grüne und Linke den traditionellen...





Screenshot: Youtube

Für Aufregung gesorgt hat ein Video in den sozialen Netzwerken, das den Übergriff eines jungen...



Eindrücke der Katastrophe. Fotos: Eikhorst/Binder/Lukaschik

Vor zehn Jahren versank die Region unter einer nassen, schweren Decke. Die Schneekatastrophe...



Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt machte sich am Mittag ein Bild an der Unfallstelle. − Foto: dpa

Nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling mit neun Toten und fast 100 Verletzten herrscht große...



"Herrschaft des Unrechts": Im Interview mit der Passauer Neuen Presse attackiert Ministeroräsident Horst Seehofer Kanzlerin Angela Merkel. − Foto: dpa

CSU-Chef Horst Seehofer rückt die von Merkel am 4. September vergangenen Jahres verkündete...



Hoffte auf ein friedliches Leben in Deutschland, doch nun droht Masih Rahimi (vorne, M.) die Abschiebung nach Afghanistan. Die Asylanträge seiner Mutter Nesrin, Schwester Asila, seines Bruders Eshan und von Vater Habib sind noch nicht bearbeitet worden. Unterstützung erhält die Familie von Sabine Zumak, die früher selbst beim Bundesamt für Migration arbeitete. − Foto: Jäger

Masih Rahimis Blick ist traurig, seine Stimme leise und dünn. Aus einem dicken Stapel Papier zieht...