
− Foto: PNP
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Wegen Misshandlung eines mittlerweile 19 Monate alten Babys muss sich der Vater vor dem Münchner Landgericht verantworten. Dem 23-Jährigen wird auch gefährliche Körperverletzung sowie versuchte schwere Körperverletzung vorgeworfen, weil Dauerschäden als Folge schwerer Hirnverletzungen des Buben möglich sind.
Der Student soll am 29. Juli 2011 den Säugling geschlagen und heftig geschüttelt haben, weil er von dessen Weinen genervt gewesen sei. Als das Baby leblos zusammensackte, habe der junge Vater es wiederzubeleben versucht. Sein Anwalt sprach am Rande der Verhandlung von einer möglichen Impfschädigung und kündigte dazu ein Gutachten an. − lby
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