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 − Foto: Archiv/dpa

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Bayerns Wälder erholen sich. Die Bäume waren heuer weniger krank als im Vorjahr, wie Forstminister Helmut Brunner (CSU) am Montag in München mitteilte. Nach der sogenannten Kronenzustandserhebung sank der mittlere Nadel- und Blattverlust im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozentpunkte auf 17,3 Prozent. Zuletzt waren 18 Prozent im Jahr 1999 unterschritten worden.

Der Anteil deutlich geschädigter Bäume sank um 5,7 Punkte auf 21,3 Prozent. Als deutlich geschädigt gelten Bäume, die mehr als ein Viertel ihrer Blätter oder Nadeln verloren haben. Damit hätten sich die Wälder im Freistaat von den Folgen des extrem trockenen Jahrhundertsommers 2003 erholt, sagte Brunner.

Anlass zur Sorge gebe der Zustand der Eschen. Zwei Drittel der untersuchten Bäume leiden am Eschentriebsterben. Als Hauptverursacher gilt ein Pilz. Unbefriedigend ist laut Brunner auch der Zustand der Eichen. Der Anteil deutlicher Schäden sei zwar um 3,3 Punkte gesunken, liege aber noch bei 52,2 Prozent. Offensichtlich seien die Eichen durch Insekten und Pilze wie Eichenwickler, Eichenprozessionsspinner und Mehltau geschwächt.

Für die jährliche Erhebung untersuchen speziell geschulte Förster die Baumkronen im Freistaat. Sie erfassten dazu im Sommer an 154 Inventurpunkten rund 3800 Bäume. − lby



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599865
München
Bayerns Wäldern geht es besser
Bayerns Wälder erholen sich. Die Bäume waren heuer weniger krank als im Vorjahr, wie Forstminister Helmut Brunner (CSU) am Montag in München mitteilte. Nach der sogenannten Kronenzustandserhebung sank der mittlere Nadel- und Blattverlust im
http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/599865_Bayerns-Waeldern-geht-es-besser.html
2012-12-03 17:16:00
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