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Traunstein/Rosenheim  |  20.11.2012  |  16:21 Uhr

Experten: Rosenheimer Ex-Polizeichef schlug mehrmals zu

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 − Foto: dpa

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Im Prozess gegen den suspendierten Rosenheimer Polizeichef wegen Körperverletzung im Amt haben Gutachter von mehreren Schlägen gegen den Kopf des jugendlichen Opfers gesprochen. Sie sagten übereinstimmend vor dem Landgericht Traunstein aus, dass der 15-Jährige mindestens zwei Schläge abbekam. Ob der Kopf des Schülers dabei von dem Angeklagten aktiv mehrmals gegen die Wand der Wache geschlagen wurde, konnten die Gutachten aber nicht klären.

Allerdings klinge die Darstellung des Jugendlichen und seiner Mutter plausibel, sagte ein Sachverständiger. Der 51-jährige Polizeichef bestreitet, den Kopf des gefesselten Burschen nach einer Schlägerei auf dem Rosenheimer Volksfest im Herbst 2011 an die Wand geschlagen zu haben. Er gab aber am ersten Prozesstag Kniestöße und Ohrfeigen zu. Ein DNA-Analytiker der Münchner Rechtsmedizin ging davon aus, dass aufgrund der Blutspuren an der Wand der Polizeiwache der Kopf des Jugendlichen mehrmals gegen die Wand geschlagen sein muss.

Auch der Kiefer-Experte kam zu dem Ergebnis: "Aus zahnärztlicher Sicht können die nachgewiesenen Verletzungen mit hinreichender Wahrscheinlichkeit mindestens zwei verschiedenen Ereignissen zugeordnet werden." Der Prozess wird in einer Woche mit den Plädoyers fortgesetzt. Möglicherweise wird noch am selben Tag das Urteil gesprochen. − lby



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588732
Traunstein/Rosenheim
Experten: Rosenheimer Ex-Polizeichef schlug mehrmals zu
Im Prozess gegen den suspendierten Rosenheimer Polizeichef wegen Körperverletzung im Amt haben Gutachter von mehreren Schlägen gegen den Kopf des jugendlichen Opfers gesprochen. Sie sagten übereinstimmend vor dem Landgericht Traunstein aus,
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2012-11-20 16:21:00
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