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Rosenheim/Trostberg  |  16.11.2012  |  22:30 Uhr

Angeklagter Rosenheimer Ex-Polizeichef entschuldigt sich

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Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT

Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT

Der jetzt angeklagte Polizeidirektor war in der Polizeidienststelle Rosenheim Behördenleiter; seit dem Vorfall ist er vom Dienst suspendiert. Die Kleidung des Opfers war nach der Tat blutdurchtränkt.  − Fotos: dpa/TT


Ob der ehemalige Rosenheimer Polizeichef, der ab Montag in Traunstein vor Gericht steht, verurteilt wird und mit welchem Strafmaß, das wird ganz entscheidend von einem Trostberger Polizeibeamten abhängen. Der 29-Jährige Polizeiobermeister hat nämlich zusammen mit seinem Vorgesetzten in Trostberg den Stein ins Rollen gebracht und tritt jetzt als Hauptbelastungszeuge auf.

Wie berichtet muss sich der Polizeidirektor – seinen Beamtenstatus hat er nach wie vor inne – wegen Körperverletzung im Amt vor dem Landgericht Traunstein verantworten. Die Traunsteiner Staatsanwaltschaft wird in der Verhandlung versuchen, den heute 51-Jährigen mehrere Körperverletzungen nachzuweisen: Schon beim Abführen auf dem Freigelände soll er dem mit Handschellen gefesselten Schüler (15) am 3. September 2011 fünf Tritte mit dem Knie und zwei Ohrfeigen verpasst haben, obwohl der 15-Jährige keinen erkennbaren Widerstand leistete.

Am Montag ist es nun soweit. 14 Monate lang herrschte übrigens eisiges Schweigen zwischen dem mutmaßlichem Täter und dem Opfer. Kurz vor Beginn des Strafgerichtsprozesses hat sich der Angeklagte jetzt bei dem Schüler entschuldigt. Den Schüler erreichte ein vom Ex-Polizeichef unterzeichneter Entschuldigungsbrief – allerdings mit einer aus Sicht der Mutter des Schülers und dessen Rechtsanwalt Werner Tröger (Rosenheim) nur halbherzigen Entschuldigung. Denn der Angeklagte bleibt in dem Schreiben dabei, dass er den Schüler "nur herumdrehen" wollte und es nicht seine Absicht gewesen sei, ihn zu verletzen. Dennoch fühle er sich mitverantwortlich für die Verletzungen und entschuldige sich, schreibt er. − kk/ls/lbyMehr zu diesem Thema lesen Sie am Samstag, 17. November, im Alt-Neuöttinger Anzeiger.



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