• regioevent.de
  • heimatsport.de
  • am-sonntag.de


pnp.de 24.04.2014

Ostbayern

Heute: 22°C - 5°C

präsentiert von:


Login

   Jetzt registrieren!   Passwort vergessen?




Icon Breadcrumb Sie sind hier:
RSS-Feed abonnieren
  • Akuelle Nachrichten werden geladen...




München  |  21.11.2011  |  11:52 Uhr

Bayern bietet beste Bedingungen für lebenslanges Lernen

Lesenswert (1) Lesenswert Weitersagen Weitersagen drucken Drucken






 − Foto: Archiv Fleischmann

 − Foto: Archiv Fleischmann

 − Foto: Archiv Fleischmann


Bayern bietet einer neuen Studie zufolge die besten Bedingungen für lebenslanges Lernen. Im bundesweiten Vergleich liegen bayerische Kreise und kreisfreie Städte klar an der Spitze. Das geht aus dem "Deutschen Lernatlas" der Bertelsmann-Stiftung hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.

Platz 1 für München, Platz 4 für Nürnberg

Bei den Großstädten etwa liegt München auf Platz eins und Nürnberg auf Platz vier. Hervorragende Lernbedingungen gebe es aber auch in vielen ländlichen Regionen fernab der Großstädte, etwa im Main-Spessart-Kreis oder in den Landkreisen Eichstätt, Kitzingen, Miesbach und Weilheim-Schongau. Spitzenpositionen erzielen zudem Erlangen, Bamberg sowie der Kreis Würzburg. Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sprach von einem "Top-Zeugnis" für Schüler, Lehrer und die bayerische Bildungspolitik.

Der "Deutsche Lernatlas" will die Bedingungen für lebenslanges Lernen in allen 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten sowie den Bundesländern "sichtbar und vergleichbar" machen. Neben schulischem Lernen spielen dabei auch berufliches, soziales und persönliches Lernen eine Rolle. Untersucht wurden etwa die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung, zum Lernen am Arbeitsplatz, zu sozialem Engagement und zu politischer Teilhabe. Bewertet wurde auch, ob es Kurse zur persönlichen Weiterbildung gibt.

Seehofer: "Top-Zeugnis"

Seehofer betonte, der "Lernatlas" zeige ein unmissverständliches Bild: "Top-Bildung im Süden und zum Teil dramatischer Nachholbedarf im Rest der Republik." Er könne nur dazu auffordern, der Bildungspolitik Priorität einzuräumen und "rot-grüne Schulexperimente zu beerdigen". Das gegliederte Schulsystem im Freistaat fördere die unterschiedlichen Talente der Kinder am besten und sei damit die Basis für den Bildungserfolg Bayerns.

Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) wertete die neue Studie als "Bestätigung und Ansporn für unsere Bildungspolitik". FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß sagte: "Schwarz-Gelb ist die beste Wahl, wenn es um zukunftsweisende Politik und die richtigen Weichenstellungen geht." Und der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands, Max Schmidt, betonte: "Die wahre Bildungsrepublik in Deutschland ist der Freistaat Bayern." − dpa



Ausführliche Berichte aus der Zeitung: Einzelausgabe als PDF online kaufen | Bereich für Abonnenten









Sicherheitscode:



Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2011-11-21 11:50:56
Letzte Änderung am 2011-11-21 17:35:02











Anzeige











Gut 1500 Autos pro Tag fertigt BMW derzeit in Dingolfing

Gerüchte über einen möglichen Jobabbau in den ostbayerischen BMW-Werken sorgen für Wirbel in der...



Etwas Besonders sollte der Heiratsantrag sein, also ging Eugen Hammerschmidt im Kinosaal vor seiner Julia auf die Knie − Foto: Kino

Das eigentliche Okay hatte sich Eugen Hammerschmidt sowohl von den Schwiegereltern in spe wie auch...



Auch am Halser Stausee dürfen Badegäste künftig ihren Bikini ausziehen, wenn sie das möchten. Die bayerische Badeverordnung, die es noch 2013 verbot, ließ das Innenministerium auslaufen. − Foto: Jäger

Bis voriges Jahr schrieb die bayerische Badeverordnung vor: Wer badet oder sich sonnt...



Die Schilder stehen schon, ab Montag wird die Autobahnanschlussstelle Aicha und der Autobahnzubringer für sechs Wochen gesperrt. − Foto: Jäger

9000 Autofahrer nutzen täglich den Autobahnzubringer zur A3 – laut Staatlichem Bauamt Passau...



− Foto: dpa

Als der Bayern-Tross kurz vor Mitternacht das Estadio Santiago Bernabeu verließ...





Torsten Albig − Foto: dpa

Die deutschen Autofahrer sollten nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten...



Sichtlich angefressen: Torsten Fröhling, Trainer des TSV 1860 München II, beim Gastspiel in Schalding. − Foto: Lakota

Da tritt einer aber ganz schön nach: Torsten Fröhling, Trainer des TSV 1860 München II...



− Foto: dpa/Archiv

Ein lebensgefährliches Phänomen breitet sich derzeit unter jungen Mädchen aus: der Selfie vor Zügen...



Inmitten der Mädchen und Buben des Passauer Altstadtkindergartens fühlte sich der neu ernannte Passauer Bischof Stefan Oster sichtlich wohl. − Foto: PBP

Dass er ein Herz für Kinder hat, zeigte der künftige Passauer Bischof Pater Dr...



Eine beschriftete Tafel, dazu ein steinerner Engel mit zwei Kindern auf den Armen – so sieht die Gedenkstätte aus, mit der an der Nordseite der Burgkirchner St.-Johann-Kirche an die Opfer erinnert wird. − Foto: Kleiner

Eine Gedenktafel ist geblieben. "Sie kehrten heim zu Gott im Schutz ihres Engels"...





777 PS stecken in der Riesenfräse, die derzeit auf der Rusel im Einsatz ist. Sie ist damit die größte Straßenfräsmaschine Bayerns. − Foto: Binder

Bayerns größte Straßenfräsmaschine frisst sich zurzeit auf der Rusel durch den Asphalt: Noch bis...



− Foto: Hamberger

Neun Verletzte, zwei davon schwer. Das ist die Bilanz eines Unfalls mit einem Viehanhänger...



Klein und leicht: Karl Raab, Prokurist und Kaufmännischer Leiter (l.) und Sedlbauer-Neu-Vorstand Max Halser sind stolz auf diese E-Ladesäule für die heimische Garage.. − Foto: Nigl

Der 50-jährige Max Halser ist neuer Vorstand der Sedlbauer AG. Der gebürtige Innernzeller (Lkr...



Bisheriges Basarteam: Susanne Kieninger (hinten, 2. von links), Sabine Müller (vorne, 2. von links), Tina Gerlesberger (vorne, 3. von links), Annemarie Unholzer (nicht auf dem Foto).
Zukünftige Ansprechpartnerin für Fragen rund um den Basar: Rosi Obermaier (vorne, 4. von links)

Weit über den Landkreis Passau hinaus war der zweimal im Jahr stattfindende Basar im Pfarrheim...



Eine beschriftete Tafel, dazu ein steinerner Engel mit zwei Kindern auf den Armen – so sieht die Gedenkstätte aus, mit der an der Nordseite der Burgkirchner St.-Johann-Kirche an die Opfer erinnert wird. − Foto: Kleiner

Eine Gedenktafel ist geblieben. "Sie kehrten heim zu Gott im Schutz ihres Engels"...