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Passau

Die PNP-Stiftung verleiht erstmals einen Sozialpreis an Schulen

von Eva Maria Fuchs

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Erstmals lobt die Stiftung der Passauer Neuen Presse einen Sozialpreis für Schulen aus: Der "Von-Mensch-zu-Mensch"-Stiftungspreis wird alljährlich verliehen und soll das soziale Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie ihrer Lehrkräfte würdigen und belohnen. Der Preis ist dotiert mit 2000 Euro für die 1. Gewinnerschule, mit 1500 Euro für die 2. Gewinnerschule und mit jeweils 1000 Euro für drei weitere Schulen. Der Sozialpreis wird an alle Schularten im Verbreitungsgebiet der Passauer Neuen Presse vergeben.

 Für das Schuljahr 2012/13 sind die Gymnasien aufgerufen, ihre Sozialprojekte bei der Stiftung einzureichen. Projekte, in denen gezeigt werden soll, wie man sich als junger Mensch sinnvoll engagieren kann, wie sich Eigeninitiative und Mitverantwortung in der Schule lernen lassen und wie Lehrer ihre Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen. Projekte, in denen die jungen Leute ihr entwickeltes Verständnis füreinander und für Menschen in anderen Lebenssituationen unter Beweis stellen − entweder in sozialen Projekten für die Schulgemeinschaft, also für ihre MitschülerInnen und die Schule, oder in Projekten außerhalb der Schule.

 Eine Fachjury wählt aus den eingereichten Sozialprojekten die fünf besten aus. Im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung im Passauer Medienzentrum wird Bernd Sibler, Staatssekretär für Unterricht und Kultus, als Schirmherr des "Von-Mensch-zu-Mensch-Sozialpreises" im Juni 2013 die fünf Gewinnerschulen auszeichnen.

Wer darf mitmachen? Für das Einreichen der Sozialprojekte sind folgende Kriterien zu beachten:

Teilnehmer:

Gruppen von SchülerInnen aller Jahrgangsstufen arbeiten zusammen, um eine Idee zu verwirklichen, wie das soziale Klima und das gesellschaftliche Miteinander z.B. von Jung und Alt, Behinderten und Nichtbehinderten etc. verbessert werden kann. Projekte einzelner Schüler können nicht berücksichtigt werden.

Zielsetzung:

Das Projekt soll kein punktuelles Vorhaben beschreiben, sondern wirkt innerhalb des Schullebens zumindest mittelfristig/langfristig weiter, wird im Schulleben verankert. Das soziale Engagement kann mit dem Lehrplan in Bezug stehen, soll aber nicht ausschließlich vom Lehrplan gefordert sein. Für das soziale Projekt sollte auch unterrichtsfreie Zeit genutzt werden, also nicht ausschließlich ein unterrichtsbezogenes Projekt sein, das im Unterricht geplant und durchgeführt wird. Sinnvoll ist die Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Projekte:

Es können auch Projekte eingereicht werden, die schon im Schuljahr 2011/12 geplant und durchgeführt wurden (jedoch nicht früher). Voraussetzung: Das Projekt muss auch im Schuljahr 2012/13 weiter bestehen.

 Vorstellung:

Die Art der schriftlichen (max. fünf DIN-A4-Seiten) oder medialen Präsentation liegt im Ermessen der durchführenden Schülergruppe. Es sollten aber Art, Umfang, Dauer und mögliche Auswirkungen/Ergebnisse des Projekts genau beschrieben werden. Besonders wichtig ist das Herausstellen der Gründe für das soziale Handeln/ Engagement der Gruppe.

Einsendeschluss:

Interessierte Gymnasien innerhalb des Verbreitungsgebietes der Passauer Neuen Presse reichen bitte die Unterlagen ihrer Sozialprojekte bis 30. April 2013 ein bei der:

Stiftung der Passauer Neuen PresseStichwort "Sozialpreis"Medienstraße 594036 Passau



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Dokumenten Information
Copyright © Passauer Neue Presse 2014
Dokument erstellt am 2012-12-03 15:28:05








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